Aktionstag in Sachsen

Am Sonnabend, den 18. Mai, fand ein großer Aktionstag in vielen sächsischen Städten wie zum Beispiel Plauen, Zwickau und Chemnitz statt. Zahlreiche Infostände und Kundgebungen informierten die Bürger über unsere Forderungen und Ziele zur Europawahl. Zeitgleich waren etliche Aktivisten unterwegs, um die bürokratische Hürde der sogenannten Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt zur Landtagswahl in Sachsen zu sammeln.

Plauen

Über 250 Unterstützungsunterschriften konnten im Laufe des Tages gesammelt werden. Außerdem konnten sich Bürger an einem Infostand mit den vogtländischen Kandidaten austauschen, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde. Der Zuspruch lässt auf ein positives Ergebnis am kommenden Sonntag in Plauen und im Vogtland hoffen, schließlich finden hier, neben der Europawahl, auch noch die Stadtrats- und Kreistagswahl statt.

Zwickau

In Zwickau wurden zwei Infostände durchgeführt, dabei konnten einige sehr interessante Gespräche mit Anwohnern geführt werden. Des Weiteren gab es mehrere Lautsprecherfahrten durch die zwei Stadtteile Neuplanitz und Eckersbach, bei denen man viele Daumen nach oben und reichlich Aufsehen erntete. Auch in der westsächsischen Schumann-Stadt konnten über 150 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.

 

Chemnitz

In Chemnitz wurden ebenfalls zwei Infostände durchgeführt und auch hierbei über 150 Unterstützungsunterschriften für die Landtagswahl gesammelt, sowie im direkten Gespräch die Chemnitzer Bürger über unsere Forderungen und Ziele zur Europawahl aufgeklärt.

Egal, ob nun in Plauen, Zwickau oder Chemnitz, es wurde dem Bürger eine weltanschauliche Wahlalternative, fernab populistischer Meinungsmacherei, präsentiert. Im Zentrum unseres Wollens steht seit jeher auch eine Erhaltungspolitik der kulturellen Errungenschaften und biologischen Substanz des eigenen Volkes. Die Partei “DER III. WEG” schätzt alle natürlich gewachsenen Völker und deren kulturelle Leistungen. Sie bezieht sich auf die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben. Ein – der natürlichen Ordnung entgegenstehender – „Alle Menschen sind gleich“-Internationalismus mitsamt seiner multikulturellen Ideologie ist deshalb zum Schutz der Völkervielfalt abzulehnen.