Störungsfreier Infostand in der Chemnitzer Innenstadt

 

Nachdem die Stadt Chemnitz in den letzten Wochen mit allen Mitteln versuchte, den Wahlkampf unserer nationalrevolutionären Partei zu behindern, legten Aktivisten aus der sächsischen Industriestadt direkt nach und präsentierten sich am vergangenen Wochenende auf dem Düsseldorfer Platz. Dem furchtbaren Wetter trotzend, konnten trotzdem interessante Gespräche mit Bürgern geführt werden, die sich bei Wind und Regen aus dem Haus trauten. Als sich dann gegen späten Nachmittag das Wetter etwas stabilisierte, fanden sich auch kinderreiche Familien am Stand ein. Während die Großen das Gespräch mit uns suchten und unser Vorhaben, zur sächsischen Landtagswahl anzutreten, unterstützten, freuten sich die Kleinen über Fähnchen, die das Symbol unserer Bewegung zeigen. Obwohl das Wetter uns an diesem Tage so gar nicht wohl gesonnen war, konnten Hunderte Flugblätter verteilt und Unterstützungsunterschriften im zweistelligen Bereich gesammelt werden.

 

 

Uneinigkeit herrschte im Voraus bei den lokalen Behörden. Aufgeheizt durch den medialen Druck der volksfeindlichen Systempresse, ausgehend von der hervorragenden Demonstration vom 1. Mai in Plauen nur drei Tage zuvor, spielten die Behörden etwas verrückt. So verzögerte sich der Beginn etwas durch nicht enden wollende Diskussionen mit Vertretern des Ordnungsamts und der Polizei, welche wieder einmal das Thema Wahlplakate heranzogen, um die Gestaltung des Infostands zu bemängeln, obwohl die Richter des Verwaltungsgerichts Chemnitz dies etwas anders sehen.

Etwas verdutzt schauten die Staatsbediensteten beim Anblick des mitgebrachten Transparents, welches die Aufschrift trug: „Meinungsfreiheit darf nicht zur Mutprobe werden“ und die teils lästige Situation der letzten Tage und Wochen recht passend beschreibt. Da wir das Jammern aber lieber anderen Herrschaften überlassen, sehen wir die Reaktion der Etablierten als Schulterklopfen und gestehen uns ein: würden sie uns loben, hätten wir irgendwas falsch gemacht.