Wahlkampf des Stützpunktes München / Oberbayern schlägt hohe Wellen

Zulauf am Infostand der Partei Der III. Weg

Wahlkampfplakate unserer Partei mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ wurden am „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ in München aufgehangen. Grünen-Stadtrat Dominik Krause und „Die Linke“ haben Strafanzeige gegen unsere Partei erstellt. Die „Abendzeitung“ berichtet wahrheitswidrig von einem Ermittlungsverfahren gegen unsere Partei, obwohl nach Auskunft bei den zuständigen Behörden kein entsprechendes Verfahren vorliegt. „Der III. Weg“ hat ebenfalls Anzeige erstattet aufgrund der Entfernung des genannten Plakats. Mit weiteren Plakataktionen machten lokale Aktivisten erneut auf unsere Partei aufmerksam. In Kempten und Memmingen konnten zudem erfolgreich Infostände mit Kundgebungen durchgeführt werden.

Der III. Weg - Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Der „Platz der Opfer des Nationalsozialismus“ ist in der Münchner Innenstadt gelegen und wird täglich von unzähligen Passanten frequentiert. Ein guter Platz also für ein Plakat zur Europawahl. Auf dem Plakat mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“ ist eine Gefängniszelle zu sehen. Damit soll ausgedrückt werden, dass Politiker, die einen Eid geschworen haben, sich für das Wohl des deutschen Volkes einzusetzen und diesen Eid brechen, verurteilt werden sollten. Grünen-Stadtrat Krause hat jedoch eine andere Interpretation: “Das Plakat impliziert, dass an diesem Ort Menschen aufgehängt werden sollen, die nicht in das Weltbild von Neonazis passen.“ Die Münchner Abendzeitung behauptet sogar: „Auf dem Plakat zu sehen ist eine Zelle aus der NS-Zeit mit der Aufschrift „Reserviert für Volksverräter“.“

Hierbei handelt es sich offenbar um eine falsche Tatsachenbehauptung. Tatsächlich handelt es sich bei dem Motiv um ein Bild aus dem Jahr 2014, ohne jeden Bezug zur NS-Zeit. Weiterhin behauptet die „Abendzeitung“ in ihrem Artikel vom 25.04.2019: „Der Staatsschutz ermittelt bereits in dem Fall gegen Verantwortliche beim III. Weg“. Nach telefonischer Auskunft beim Kommissariat 4 (Staatsschutz rechts) gibt es jedoch keine Ermittlungen gegen Verantwortliche der Partei „Der III. Weg“, da die Plakate nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht zu beanstanden sind.

Plakat am Königsplatz
Plakat am Jakobsplatz

Auch der Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger legt beim Plakatieren selbst Hand an. Hier z.B. am Königsplatz und am St. Jakobs Platz

Außerdem wurde das genannte Plakat von Unbekannten entfernt und durch ein Plakat der Grünen ersetzt. Daher hat unsere Partei hier Anzeige erstattet. Um weiterhin im Stadtbild präsent zu sein und möglichst vielen Wählern am 26. Mai bei der Europawahl bekannt zu sein, wurden weitere Bilder aufgehängt. Auch über ein Plakat in der Nähe des sogenannten „NS-Dokumentationszentrum“ wurde von „Abendzeitung“ und „Focus“ berichtet.

Auf dem Plakat steht „Volksverräter stoppen“. Hier wird auf die fatale Politik des Establishments hingewiesen, die zu Asylflut, Kapitalismus, Hartz IV und Genderwahn geführt hat. Das „NS-Dokumentationszentrum“ hat – möglicherweise aus Freude über unser Plakat – eine Aktion gestartet und bis zum Wahltag am 26. Mai freien Eintritt in das Zentrum erlassen. Unbekannt ist, ob bereits Dankesschreiben an unsere Partei im Gästebuch des Zentrums stehen. Interessierten an einem Besuch sei folgender Artikel ans Herz gelegt: https://der-dritte-weg.info/2015/06/besuch-im-ns-dokumentationszentrum-muenchen/

Kundgebung in München

Um auch für potenzielle Wähler und Interessenten unserer nationalrevolutionären Bewegung im Allgäu präsent zu sein, wurden in Kempten und in Memmingen Kundgebungen durchgeführt. In Kempten fand die Veranstaltung in der Nähe des gut belebten Wochenendmarktes statt. Die Kundgebung in Kempten konnte störungsfrei durchgeführt werden und bei Flugblattverteilungen an Passanten konnten zahlreiche positive Gespräche geführt werden. In Memmingen konnten sich Passanten zudem an einem Infostand über die Forderungen und Positionen unserer Partei informieren. Obwohl sich eine Ansammlung gelangweilter Antideutscher einfand, konnten zahlreiche Broschüren an die Bürger Memmingens verteilt werden. Wieder ergaben sich zahlreiche Gespräche mit vom Gegenprotest unbeeindruckten Deutschen. Die Antideutschen hatten zwischenzeitlich ein optisch wenig ansprechendes Laken mit der makabren Aufschrift „Der III. Weg endet in Stalingrad“ präsentiert.

Verteilung in München




3 Kommentare

  • “aufgehängt” – nicht ‘aufgehangen’. …

    Andreas Vincent Eversmeyer 18.05.2019
    • Danke für den Hinweis.

      admin 18.05.2019
  • Find ich gut!

    Gerhard Weigel 10.05.2019