Leistungsmarsch im Donau-Ries

Leistungsmarsch im Donau-Ries

Am letzten Juli-Wochenende war es wieder soweit und so trafen sich Ingolstädter Aktivisten des SP München/Oberbayern zur gemeinsamen Wanderung. Geplant war, vom schwäbischen Donauwörth, die Donau entlang stromabwärts, bis ins oberbayerische Ingolstadt zu laufen.
Das erklärte Ziel war die eigene Kondition für den kommenden Gedenkmarsch Ausbruch 60 in Budapest zu verbessern.

Obwohl vom natürlichen Flusslauf relativ wenig übrig ist und die angrenzenden Flächen nahezu ausnahmslos bewirtschaftet werden, endete der Weg bereits auf den ersten Kilometern abrupt, sodass die Wanderer beschlossen, sich durchs Dickicht bis zur nächsten Straße zu schlagen.

Wanderung in der Nacht

Nach weiteren Kilometern einer Bundesstraße folgend, wechselte man auf die rechte Flussseite und begab sich somit auf den Wanderweg „Romantische Straße“, welcher direkt am Donau-Ufer entlangführte. Was Zecken versagt bleibt, gelang anderen parasitären Blutsaugern diesmal umso mehr. Mückenschwärme machten das Weiterlaufen zur Tortur, hielt aber nicht vom erklärten Ziel ab. Die Route führte zwangsläufig an der JVA Niederschönenfeld vorbei, wo man von grölenden Insassen, den medialen und statistischen Schönredereien zum Trotz ausnahmslos Migranten, durch vergitterte Fenster und in gebrochenem Deutsch begrüßt wurde. Den baulichen Maßnahmen und weiträumig abgesperrten Gelände außen herum zufolge, wird diese Strafanstalt momentan massiv vergrößert. Ob dort ein Wellnessbereich für Triebtäter, mehr Kapazität für’s übliche und gewohnte Klientel oder doch eine eigene Abteilung für Seehofers geplanten Gesinnungskrieg gegen Rechts geschaffen wird, war nicht ersichtlich und bleibt abzuwarten.

Wanderung bis tief in die Nacht

Nichtsdestotrotz fühlten sich die Nationalrevolutionäre mit einem aufziehenden Gewitter im Nacken zusätzlich angespornt und so lief man in die von Blitzen durchzuckte Nacht hinein.

Nach beachtlichen 30 km gab die einzige weibliche Mitstreiterin ehrenhaft auf und wurde von einem Partei-Kameraden abgeholt. Natürlich ließ Mann es sich nicht nehmen, zu warten, bis der sichere Heimweg garantiert und angetreten war. Diese Gemeinschaft und Tugendhaftigkeit ist es unter anderem, was den „III. Weg“, im krassen Gegensatz zu Altparteien und moderner Gesellschaft, hell am Firmament erstrahlen lässt. Anschließend kämpften sich die beiden verbliebenen Teilnehmer weiter durch die Dunkelheit, wie es dem Idealisten auch im Alltag so oft bestimmt zu sein scheint.

Einige Zeit später, nur noch von Willenskraft auf den Beinen gehalten und von gesundem Ehrgeiz getrieben, fanden sich unsere Aktivisten zu später Stunde auf einem traditionell gehaltenen Stadtfest wieder, wo man die Möglichkeit nutzte, Lose zugunsten krebskranker Kinder zu erwerben.
Die beiden wackeren Kämpfer schafften es noch einige beschwerliche Kilometer, indem man sich gegenseitig Mut zusprach, doch nach letztendlich 41 km und weit nach Mitternacht war endgültig Schluss.

Die Erfahrungen dieser Wanderung, welche unserer AG Körper & Geist vollkommen gerecht wurde, werden letztendlich gewiss dazu beitragen, die Strecke beim Ausbruch 60 aufrecht, wie einst unsere heroischen Soldaten der Wehrmacht, zu beschreiten und ihnen so würdig zu gedenken.

Wanderer Donau-Ries





5 Kommentare

  • Ja, wandern könnt Ihr! Rettet, helft und beschützt uns doch mal, Euer Volk!!! Besonders im Rheinland brauchen wir Euch sehr!

    Dirk Birk 21.08.2019
    • Wie genau stellst Du Dir das eigentlich vor? Sollte man ein paar Tiger IV positionieren, vielleicht mit einigen Pak 5 dazu und einem Battallion der Infanterie und die werten Herren und Damen Invasoren darüber informieren, daß sie unseren Lebensraum unverzüglich zu verlaßen haben? Wir haben nicht mehr 1945 und der heutige Kampf wird ohne Blutvergießen ausgetragen. Und die Situation im äussersten Westen des Reiches stellt nicht gerade günstige Bedingungen dar, um dort mit nationalistischer Politik irgendeinen Erfolg verbuchen zu können. Momentan lässt sich Dort der Niedergang der Deutschen nicht aufhalten, jedenfalls nicht mit Liebe und guten Worten; Und nochmal: Für das, was hier nötig wäre, gibt es keine Mehrheiten im Volke. Was also schlägst Du vor? Man ist dort zahlenmäßig unterlegen und die wenigen verbliebenen Deutschen dürften in der Regel absolut systemtreu sein, denn im Grunde geht es dem Volk immer noch gut. Sei es beruflich oder finanziell; Das Ego vergnügt sich und hat kein Interesse an dem Fortbestand des eigenen Volkes, sonst wären die Zustände in den westlichen Gauen eine völlig andere. Man kann nicht immer nur die Politik für alles verantwortlich machen, einen gut Teil der Schuld trägt auch das Volk selbst, welches nicht beizeiten Einspruch erhoben, sondern sich brav gebückt hat.
      In der Türkei sprechen sie von uns als „Köterrasse“, was in jeder Hinsicht falsch sein mag, aber doch auch wieder einen wahren Kern birgt. Ich kenne jedenfalls kein zweites Volk neben dem deutschen, daß Beifall klatschend den eigenen Untergang bejubelt; Unfähig, die drohende Katastrophe zu sehen. Inzwischen stehen über 200 Moscheen auf unserem deutschen Lebensraum und wieder: Offenbar wird das von der Mehrheit mitgetragen, wenn nicht sogar unterstützt.

      Wo man noch zum Widerstand bereit ist, bilden sich entsprechende Netzwerke. Das aber ist in Nordrhein-Westfalen momentan aussichtslos.

      Nur meine Meinung, nicht notwendigerweise die der Partei.

      Thomas G. 22.08.2019
      • Bester und höchst geschätzter Thomas G.,

        ich hätte Dir wirklich so gerne geantwortet, aber schon bei Deinem zweiten Satz hatte ich die Schnauze voll! Du singst eben gerne……Nonsens! Und da wir viel zu viele deiner Sorte hier haben, als auch viel zu viele Möchtegern- und Schein- und Showpatrioten, insbesondere diese ganzen Youtube-Patrioten, für die das Ganze oftmals nur ein Geschäft ist, ebenso viel zu viele dieser Weicheier, die aber dafür im Netz umso härter sind (die können meist sehr gut beleidigen, bedrohen (und haben dann doch zu viel Schiss, sich mal mit dem zu treffen, den sie gerne verprügeln oder gleich ausmerzen wollen!!!) und echt knallhart schreiben (bzw. tippen), und die paar wenigen ECHTEN HARTEN und WAHREN KÄMPFER, die ECHT NOCH GEPFLEGT EINSCHENKEN können, interessieren sich meist nicht (ausreichend viel) für ihr Volk und Vaterland – oder sind gleich selbst Systemlinge, werden wir auch GLASKLAR absaufen! Bumm………….jetzt habe ich Dir ja doch geantwortet. :-O Doch näher gehe ich auf Dein Geschreibsel/Gesinge nicht ein. Guten Tag.

        Dirk Birk 22.08.2019
        • Bei Odin, Leute wie Du sind der lebende Beweis für die enorme Spaltung des Volkes. Selbst innerhalb einer politischen Richtung, um es so auszudrücken, gibt es unterschiedliche Lager: Der eine möchte seine Ziele mit Gewalt durchsetzen, der andere hält das für keine gute Idee; Manche wünschen sich eine Monarchie zurück unter Kaisers Gnaden, andere stehen zum NS. Tut mir Leid, wenn ich Dir derart auf die Nerven gehe. Mal davon ausgehend, daß Du zur ersten von mir genannten Kategorie gehörst: Ich war lange genug in der Szene, um zu wissen, daß dieser Weg zu nichts führt. Und die Alkoholgelage, komm‘ schon… was zum Geier soll das bringen? Damit unterstützt man nur das System, denn bekanntlich wird Alkohol sehr hoch besteuert.
          Und gründlich einschenken in anderer Definition, so wie Du es meintest: Was ist denn nun der Plan? Jeden Migranten ins Jenseits befördern, am besten mit einem Hieb an die Schläfe, damit er für immer liegen bleibt? Soll uns das die Heimat zurück bringen? Dann fang‘ schonmal damit an, denn während ich das hier schreibe, reisen wieder ein paar dutzen, wenn nicht einige hundert von diesen Kulturbereicherern ein und machen sich ein schönes Leben.

          Thomas G. 23.08.2019
        • Lieber Dirk Birk.

          Irgendwie hört sich dein Geschreibe so an, als ob du genau einer von denen bist, die du kritisierst. Wenn du so ein Über-Nationalist bist, warum kennt man dich dann nicht. Oder eben doch nur einer von vielen sogenannten Internetnazis?
          Es wurde dir schon öfters vorgeschlagen, dich über das Kontaktformular zu melden und aktiv mit zu machen. Auch steht es dir jederzeit frei, über den Materialvertrieb Flugblätter zu bestellen und diese in deinem Kölnistan zu verteilen.
          Gerne kann man diese Diskussion auf der nächsten Demonstration oder Veranstaltung fortsetzen. Da du so viel an uns kritisiert, bist du dort doch sicher vertreten. Wie sonst könntest du als leuchtendes Vorbild sonst andere kritisieren.
          Oder wird bei dir die Zukunft unseres Volkes an den Tasten entschieden?

          Revolutionär 31.08.2019

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