Ingolstadt: Protest gegen Asylpläne der „Grünen“

Mehr als 25.000 Ausländer leben bereits in Ingolstadt. Jeder sechste Bewohner der Audi-Stadt hat keinen deutschen Pass. Dennoch wollen Stadtratsabgeordnete der „Grünen“ zusätzliche Ausländer an die Donau holen. Die Fraktionsmitglieder Barbara Leininger, Petra Kleine, Christian Höbusch und Christoph Lauer fordern in einem Antrag an den Oberbürgermeister die Aufnahme von weiteren Asylanten. Dabei soll es um Asylforderer gehen, die derzeit in Griechenland kampieren. Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ verteilten Flugblätter in Zuchering und dem Stadtteil Haunwöhr, um ihren Protest gegen die volksfeindlichen Pläne auszudrücken.

Asyltourismus: Von Griechenland nach Deutschland

In Griechenland kündigen sich derzeit die Vorzeichen einer neuen Asylsturmwelle an. Auf den Inseln Lesbos, Samos, Chios und Leros kampieren Tausende artfremde Asylforderer in riesigen Lagern. Täglich kommt es zu Gewalt unter aggressiven Ausländern. Brutale Mordfälle sorgen für Aufsehen. Wir berichteten kürzlich. In der griechischen Bevölkerung regt sich Widerstand, weil weder die Bewohner auf den Inseln noch die Griechen auf dem Festland der Überfremdung, der Kriminalität und dem Chaos tatenlos zu sehen wollen. Doch während sich in Griechenland die Freude über die ungeladenen und ungehaltenen Gäste in Grenzen hält, sehen die üblichen Kreise erneut Deutschland in der Verantwortung.

Die letzte Asylflutwelle hat in Deutschland Spuren hinterlassen, die man auch ohne Prophetengabe voraussehen konnte. Morde, Vergewaltigungen und Terroranschläge, steigende Kosten für deutsche Kommunen, Ausländer, die kamen, um nicht wieder zu gehen. Auch Ingolstadt ist bereits Leid geplagt. Das Asylheim in der Gustav-Adolf-Straße musste aufgrund von Vermüllung und Vandalismus nach kurzer Zeit wieder geschlossen werden. Im Ankerzentrum geht, salopp formuliert, „die Post ab“. Hier spielte sich schon so mancher Gewaltexzess ab. Im Gegensatz zu anderen Städten hat sich Ingolstadt knapp nicht zum „sicheren Hafen“ erklärt und sich nicht offiziell als Asyleinfallstor deklariert. Den „Grünen“, die letztes Jahr die Schleusentore öffnen wollten, passte diese Entscheidung so gar nicht in den Kram. Dennoch ist die Aufnahme von Asylanten freilich nicht vom symbolischen „Hafen“-Titel abhängig. Mit diesem Wissen und gestärkt durch ihre jüngsten Umfrage-Hochs fordern die „Grünen“ daher nun die Direktaufnahme von griechischen Asylforderern.

Damit Ingolstadt deutsch bleibt: Asylflut stoppen

Natürlich soll es sich dabei ausschließlich um „minderjährige“ Flüchtlinge handeln, wobei bekanntlich so mancher Pass bereits auf unerklärliche Weise verloren gegangen ist und der papierlose Asylant selbstredend immer minderjährig ist. In Diskussionen zum Thema Asyl wird oftmals gefordert, man solle doch bitte die Themen „Asyl“ und „Migration“ nicht vermischen. Der theoretisch richtige Ansatz schlägt in der Praxis jedoch fehl. Denn tatsächlich bleibt ein Großteil der „Asylbewerber“ zeitlich unbegrenzt in Deutschland. Außerdem sind es gerade Parteien wie die „Grünen“, die Abschiebungen von Ausländern, die das Asylgastrecht missbraucht haben, ablehnen. So lehnen die „Grünen“ strikt die Abschiebung auch schwerstkrimineller Ausländer nach Afghanistan ab. Jede Aufnahme von Asylanten führt somit faktisch zur Aufnahme weiterer Migranten und damit zur weiteren Überfremdung Deutschlands. Aus diesem Grund fordert die Partei „Der III. Weg“ insbesondere die sofortige Schließung der Grenzen. Schlupflöcher wie sie die „Grünen“ graben, will die nationalrevolutionäre Partei umgehend wieder schließen. 25 000 Ausländer in Ingolstadt sollen ein trauriger Rekord bleiben, der nicht weiter ausgebaut wird. Ausländerrückführungen jetzt! Zeit für die Wende!





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