Deutschland rückt zusammen – Tatkräftige Unterstützung beim Lebensmitteleinkauf im Sauerland

Seit mehreren Jahren baut unsere Bewegung das soziale Engagement für deutsche Volksangehörige aus, die durch die Berufsverräter der Bundesrepublik in die zweite Reihe gestellt wurden, um eine Hilfe zu leisten, die in vielen Regionen, Städten oder Wohngegenden noch nicht verfügbar, aber doch dringend notwendig ist.
Gerade die Hilfe im Alltag, wie Einkäufe zu erledigen oder vielleicht auch einmal im Haushalt zur Hand zu gehen, fehlt vielen Senioren oder Erkrankten, die akut nicht in der Lage sind, die grundsätzlichsten Dinge zu bewerkstelligen.

Der Dritte Weg hilft Senioren, Kranken und Alleinerziehenden, die nicht zum Einkaufen gehen können.

Eine unserer Aktivistinnen arbeitet als Alltagsbegleiterin in einem Pflegedienst und kauft in ihrer Freizeit selbstverständlich auch für ihre pflegebedürftigen Angehörigen ein. Sie berichtet uns, wie sie in der letzten Zeit im Rahmen ihrer Tätigkeit von der “Corona-Krise” –insbesondere emotional– belastet wurde.

 

 

“Uns fehlen Mundschutze und Sterilium, durch die Hamsterkäufe können auch wir uns leider kaum ausreichend schützen. Ich versuche stets, diese Dinge irgendwie privat zu organisieren und gebe dafür einiges an Geld aus. Ich fahre täglich zu mehreren Hilfebedürftigen, Lebensmittelmärkten und Apotheken und muss mich daher besonders gewissenhaft schützen.
Da sich das Virus mehrere Stunden auf einigen Oberflächen halten kann, kann es auf der Milchpackung ebenso kleben, wie an der Obstwaage. Ich benutze ständig Sterilium, um Einkaufswagengriffe und Hände zu desinfizieren, ebenso halte ich einige Mitmenschen an, vielleicht auch mal den Handlauf im Mehrfamilienhaus mehrmals täglich zu säubern oder die Türklinke. Ich reibe sogar Münz- und Papiergeld mit in Sterillium getränkten Taschentüchern ab, bevor ich das Wechselgeld beispielsweise einer 90-jährigen aushändige.
Ich möchte die Gefahren zumindest stark verringern!

Aber was mich wirklich belastet, ist die Angst, die insbesondere bei den Senioren umgeht. Diese schauen die Nachrichten im Fernsehen und erhalten die Information, dass in einigen Krankenhäusern über 80-jährige nicht mehr beatmet werden. Die alten Leute ersticken an dem Virus. In Spanien holt das Militär die Leichen aus Altenheimen und Seniorenwohnungen.
Vor drei Tagen sagte mein 95-jähriger Stiefvater, der vor zwei Wochen aus der Klinik geworfen wurde, weil man Betten, Personal und medizinisches Material für Coronapatienten benötigt: “bitte, lasst mich nicht einfach so ersticken”. Das trieb mir die Tränen in die Augen.

Besonders auch die Alleinerziehenden sind nun stark belastet. Die Kinder sind Zuhause und manchmal, besonders bei Fehlen eines Autos, ist es organisatorisch schwierig, den wöchentlichen Einkauf zu erledigen. Ich habe das Gefühl, dass um mich herum teilweise das Chaos ausbricht.
Ich befürchte, dass Pflegedienste bald nicht mehr alle Alten und Kranken Zuhause versorgen können, denn es werden noch mehr Pflegekräfte ausfallen. Es ist wichtig, dass man nun nach unseren Nachbarn schaut.

Der Dritte Weg bietet nun auch im Kreis Olpe/Siegen Senioren, Kranken, Alleinerziehenden, usw. kostenlose Unterstützung bei den Lebensmitteleinkäufen an.
Bitte kontaktieren Sie uns unter 0159 – 027 11 721!

 

 

 





  • Toll was unsere junge Mitstreiterin hier in Bewegung setzt. Solche Hilfe hätte ich bei meiner Coronainfektion gebrauchen können. Ich wurde am 5.02.20 infiziert und am 10.02.20 brach die Infektion vollends bei mir durch. Drei Wochen hatte ich alleine mit meiner Gesundheit zu kämpfen. Meine Vorräte waren auch da fast aufgebraucht. Mit 49 Jahre kein Zuckerschlecken. Noch heute leide ich an Lungenproblemen und abflauender Atemnot. Aber Dank Sport, Meditation und gesunde Ernährung ist mein Körper und Geist auf dem besten Wege.
    Damals war der Virus in NRW überhaupt kein Thema obwohl ich inzwischen viele ehemals Infizierte ( auch Mitstreiter/ Freunde vom III. Weg) gesprochen habe. Nach meinen Recherchen war nur Corvid 19, und noch nicht dessen zwei Mutationen bereits Ende Januar in NRW “eingereist”.
    Meinen Dank noch einmal an die Weggefährtin, ich kann nachempfinden was sie bewegt und tolles leistet.

    Jägermeister 01.04.2020
  • In Karlsruhe gibt’s keine Ortsgruppe bei der man als Helfer mit machen kann oder?

    Bb 29.03.2020
  • Sehr gut!

    dm 28.03.2020
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