Linksextremer Brandanschlag in Nürnberg

Nürnberger Linksextremisten haben sich zu einem Brandanschlag auf ein Auto in Nürnberg bekannt. In den frühen Morgenstunden des 20. März 2020 brannte der PKW in der Eberhardshofstraße im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der einstige Arbeiterstadtteil gilt durch seinen hohen Ausländeranteil und die Ansiedlung linksextremer Objekte und Wohngemeinschaften als Kriminalitätsschwerpunkt. Als Grund für den Brandanschlag nannten die linksextremen Täter, dass eine Polizeiuniform im Kofferraum des Autos lag.

Die von einem Anwohner gerufene Feuerwehr konnte den Brand zwar löschen, aber an dem Auto der Marke Dacia entstand ein Schaden von ca. 12.000 Euro.

Trotz Bekennerschreiben, politischer Hintergrund in Regionalpresse ausgeblendet

Neben der Uniform der verhassten Ordnungshüter motivierte der Aufkleber eines Reservistenverbandes die kriminellen Täter zu dem Brandanschlag, wie diese in dem Bekennerschreiben angeben. Veröffentlicht wurde das Schreiben am Abend des 20. März 2020 auf der linksextremen Internetplattform Indymedia. Diese wird seit der Sperrung der linksterroristischen Seite linksunten.indymedia für die Veröffentlichung von Bekennerschreiben genutzt. In den Polizeibericht schaffte es die Meldung zu dem Brandanschlag trotzdem lediglich als „normale“ Sachbeschädigung. Von einem politischen Hintergrund liest man dort ebenso wenig wie in der Lokalpresse.

Screenshot des auf Indymdia veröffentlichten Bekennerschreibens

Das Bekennerschreiben beenden die Täter, welche sich „Gostenhofer Kiezmiliz“ nennen u.a. mit der Parole „Tod dem Staatsterrorismus!“. Angesichts der Tatsache, dass die Gründer der Sowjetunion, welche die geistigen Väter der Gostenhofer linken Szene sind, quasi die Erfinder des Staats-Terrors sind, weiß man nicht, ob man bei so viel Dummheit weinen oder lachen muss. Doch widersprüchliches Verhalten hat bei der Nürnberger linken Szene Tradition. So werden die verhassten Staatsdiener wiederum gerne gerufen, wenn die Kiezmilizionäre einmal selbst Opfer ihrer so gerne verabreichten Medizin werden (siehe Nürnberg: Saures für Antifaladen in der „Halloween-Nacht“). Im Kampf gegen die sogenannte „Gentrifizierung“ nimmt man es bei den Kommunisten der Lebkuchenstadt auch nicht so genau, da wird auch mal ein älteres Hausbesitzer-Ehepaar angegriffen, denen Gentrifizierung nachgesagt wird. Dass diese in Eigenleistung mit dem kargen Ersparten ihre Mietwohnung renovierten, ist dabei natürlich nebensächlich. Selbst Gewalt gegen Frauen ist da wieder legitim (siehe: Nürnberg: Linksextremisten verprügeln Ehepaar und Nürnberg: Bewährungsstrafe für linksextremen Frauenschläger). Und selbst vor Kinderkrippen macht der antifaschistische Kampf in Gostenhof bekanntlich nicht halt wie die geistlich umnachteten Autonomen in der Vergangenheit bewiesen (siehe Nürnberg: Antifa beschmiert Kinderkrippe).

Dass die Polizei dieses Mal einen Ermittlungserfolg verzeichnen kann, darf bezweifelt werden. In der Vergangenheit war eher festzustellen, dass der Stadtteil den marodierenden Linksextremisten, welche dort willkürlich einzelne Anwohner terrorisieren, überlassen wird. Ein Anfang wäre es zumindest schon einmal den politischen Hintergrund der Tat zu nennen.





  • Wer glaubt, eine Gesellschaft durch Gewalt und Terror verändern zu können, hat eine absehbare Lebenserwartung. Es ist verschwendete Energie und eine Tragik, dass so viele junge Menschen sich in den Netzen von Ideologien verfangen, glauben das Richtige zu tun, wenn sie Leben und Gesundheit anderer in Mitleidenschaft ziehen und ihre Umgebung in Angst und Schrecken versetzen.
    Die Erfahrungen aus der Geschichte lehren uns, wenn es der Obrigkeit zu bunt wurde, weil ihre Handlanger zu sehr über die Stränge geschlagen haben, kam es immer zu Säuberungsaktionen und die Kriminellen, weil für eine jede funktionierende Gesellschaft nutz- und wertlos, verschwanden irgendwie unbemerkt von der Bildfläche, verkümmerten in Arbeitslagern oder im Knast. Aus und Ende mit der Zwergenrevolution.
    Es gab mal ein kleines Land, das an seinen eigenen Idealen zerbrochen ist. Wir traten ein gegen jegliche Unterdrückung und Ausbeutung, gegen Lügen und Korruption und erkannten den Betrug an uns, der Gesellschaftslüge vom Zusammenleben im Sozialismus und der gelebten Realität, einem Parteienkult und dem Schaffen von Ruinen ohne Waffen. Doch in einem hielten wir alle zusammen, ob Genosse oder nicht Genosse, wenn es darum ging, Leben und Gesundheit anderer zu achten und zu schützen. So wurden wir erzogen und leben es mehrheitlich bis auf den heutigen Tag.
    Was ist los mit der heutigen Jugend? Wo sind Neugier, Lebensfreude, Schaffenskraft und gestalterische Kreativität. Artikuliert sich Dummheit nicht immer in stumpfer, roher Gewalt? Das sagten uns zumindest unsere Lehrer in den Schulen. Nutzt das Potential jugendlicher Kraft für die eigene berufliche Entwicklung und nehmt die persönliche Unfähigkeit, das mangelnde Selbstvertrauen und die Opferrolle nicht zum Anlass für Gewaltexzesse an Euren Mitmenschen! Stählt Körper und Geist zum Schutz der Schwächeren.

    Scharf 24.03.2020
  • Es ist wohl eher ein staatsfeindlicher Hintergrund; politische Beweggründe sind es doch in der Regel nur, wenn der Angriff einer Partei bzw. politischen Richtung galt. Der Antifa dürfte es egal sein, ob der Polizist Mitglied bei der AfD oder der SPD war, als Gesetzeshüter gilt er in linken Kreisen als Freiwild und allzu beliebtes Opfer jedweder Angriffe.
    Wieder zeigt sich anhand der Situation, wie verkommen unser Land inzwischen ist, wenn auf einer öffentlich zugänglichen Netzseite ein Anschlag beinahe gefeiert werden darf, ohne daß die für den Inhalt verantwortliche Seite auch nur das geringste zu befürchten hätte. Man stelle sich den Fall nur anders herum vor: Es gäbe eine, sagen wir, rechtsextremistische Seite mit klarem Bezug zu Gewalt und Terror, auf der bekanntgegeben würde, daß vor kurzem erfolgreich ein Ladengeschäft eines Ausländers zerstört wurde. Das Ergebnis sähe ungefähr wie folgt aus:
    – die Seite würde keine 24 Stunden mehr existieren
    – es käme zu einigen Hausdurchsuchungen
    – man würde augenblicklich sämtliche nationalistischen Parteien mit in die Verantwortung ziehen und sie der Aufstachelung zu Hass und Gewalt bezichtigen
    – es käme zu Demonstrationen gegen “rechts”
    – die Tat würde samt und sonders instrumentalisiert
    – der Etat für den sogenannten Kampf gegen rechts würde deutlich aufgestockt
    – das Fernsehen und sämtliche großen Zeitungen würden großformatig über den Vorfall berichten
    – die Gefahr von rechts wäre das vorherrschende Thema

    Nun geschah das aber nun in der Realität von linker Seite, demzufolge wird wohl nichts von den genannten Punkten passieren.
    Wieviel ist eigentlich ein Staat wert, der es zulässt, daß seine Beamten nicht mehr sicher sind; Daß deren Familien bedroht werden und ihr persönliches Hab und Gut ein permanentes Ziel von Anschlägen darstellt?
    Der Wert dieses Staates ergibt sich daraus ganz einfach: Null komma null, einfach gar nichts ist die BRD wert. Diese Zustände sollte man weltweit veröffentlichen!

    Thomas G. 23.03.2020
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