Die Weggefährtin #045: Das Zurschaustellen der Frau als Lustobjekt und die Folgen für unser Volk

Gedankengänge einiger nationaler Frauen

Chemnitz – Als das “Alternative Jugendzentrum Chemnitz” (AJZ) kurz vor dem 08. März („Internationaler Frauentag“) eine Vulvaausstellung für den 11. bis 18. März 2020 ankündigte, rieben wir uns zunächst die Augen. Zum Anlass des von dem antifaschistischen Verein genannten “FrauenKAMPFtages” sollten nicht nur Bilder und Skulpturen der weiblichen Intimzone gezeigt werden, nein! – auch sollte der geneigte Besucher selbst eine (oder die eigene) Muschi formen oder malen. Voller Enthusiasmus wurden auch “geschlechtsheterogene Schulklassen” eingeladen, sich ausgiebig mit der Vulva zu beschäftigen. Ganz ernsthaft wollten uns die Initiatoren erklären, dass die weiblichen Geschlechtsorgane wissenschaftlich noch gar nicht wirklich erforscht wären und die meisten Menschen offenbar keine Ahnung hätten, was eine Vulva sei. Man würde ja heute noch “da unten” sagen.

In Zeiten von kostenlosen, auch von Kindern jederzeit über das Mobiltelefon aufrufbaren Pornofilmen ist es jedoch recht unwahrscheinlich, dass noch irgendjemand nicht weiß, wie die weibliche Intimzone aussieht. In Grundschulen wird bereits Sexualkunde unterrichtet, ganz im Hinblick auf die Sharia, nach welcher bereits 9-jährige Mädchen an erwachsene Männer verheiratet werden “dürfen”, hier überkommt den wachen Deutschen doch irgendwie ein flaues Gefühl. Nun, inwieweit die weitere Zurschaustellung der Vulva für die Frauenrechte hilfreich sein soll, erschließt sich dem gesunden Geist freilich nicht. Schließlich sieht man doch auch nicht an jeder Ecke einen Penis oder geht zu “Penisworkshops”. Es ist eigentlich nur beschämend, dass sich die heutige Gesellschaft augenscheinlich mehr für “Vulvaworkshops” und Geniatalmalbücher interessiert, als für die tatsächlichen Probleme in der Welt. Masseneinwanderung, Vergewaltigungen und die staatlich geförderte Volksverdummung durch beispielsweise das fortlaufende Herabsetzen des Bildungsniveaus scheinen da hintenan zu stehen.

Vielmehr konzentriert sich die moderne Gesellschaft auf “Solo-Sex” auf dem Sofa, das Mobiltelefon in der Hand, stets nach der “Hardcore-Anal-Gangbang” suchend und glaubend, dies sei für alle Frauen der alltägliche sehnliche Wunsch. Denn dies wird der Gesellschaft seit Jahrzehnten in Erotik-Kinos, pornographischen Zeitschriften, Portalen wie Pornhub, Live-Cam-Sex, riesige Hallen füllende Sex-Messen u.v.m. in den Kopf geprügelt. Die bloße Befriedigung des männlichen Triebes und die Frau als degradiertes Objekt –und nicht ein wichtiger Teil einer völkischen Gemeinschaft– behindern das Erstarken des Volkes, in welchem jeder, ob Mann oder Frau, seine für die Gemeinschaft wichtige Aufgabe zu erfüllen hat. Der hohe Suchtfaktor der Pornographie gerade für Männer (siehe hier) wurde bereits von unseren Kameraden von “Feder und Schwert” behandelt.

Viele Männer verlieren tatsächlich das Interesse daran, sich um eine richtige, ebenbürtige Partnerin zu bemühen, denn man kann sich sein nächstes kostenloses Betthäschen bei diversen “Dating-Apps” wie in einem Katalog aussuchen oder eben bei Nichtgefallen weiterblättern. Wozu sollte der Mann sich noch die Mühe machen und eine Frau zum Essen ausführen, denn billiger und bequemer ist ja der Hardcoreporno aus dem kleinen, strahlenden Suchtkasten. Sie werden bequem, haben bei echten Frauen aufgrund der erhöhten Reizschwelle Erektionsstörungen und verlieren das Interesse an wirklichen sozialen Kontakten zu Frauen. Die Fähigkeit, in einer  völkischen Gemeinschaft zusammen an einer Stärkung des Volkes zu arbeiten, Hand in Hand den Hintern hochzubekommen, um Unheil abzuwenden, respektvoll miteinander umzugehen, verliert der pornosüchtige Mann (und bestimmt auch einige Frauen) nach und nach.

Die Porno-Lobby ist jedoch mächtig. Das Volk lechzt nach immer härteren Pornos; im Mittelpunkt: meist das Objekt Frau. Der Zuschauer: wohl meist der auf dem Sofa mit offener Hose sitzende Mann.

Merkt eine normale Frau heutzutage jedoch an, dass es ihr unangenehm ist, dass allerorts der weibliche Körper frei gezeigt wird, wird sie oft als “Feministin” beschimpft. Argumente, die Mann und Frau als gleichwertige Partner in einer Gemeinschaft bejahen, verhallen immer mehr unbeachtet oder werden verlacht.

Andersherum gibt es jedoch auch viele Frauen, welche die Rolle des Objektes bereitwillig annehmen. Der heranwachsenden Generation an Frauen wird bereits im Kindesalter durch die schon des Morgens laufende Werbung eines Dildo-Versandes die weibliche Selbstbefriedigung mittels Einführen von Gegenständen als rosarot und himmelblau, öffentlich und mit hübschem, absolut zellulitefreiem Hinterteil nahegebracht. Da wird in den Profilen der “sozialen Medien” halbnackt und in aufreizenden Posen posiert, von oben in den Ausschnitt fotografiert, gekrönt von einem schmachtenden Blick und entenhaft geschürztem Mund, Minirock und geöffnete Beine, ja, was sollen Männer, also AUCH DIE MUSLIMISCHEN EINWANDERER, denn denken? Besonders ehren- und tugendhaft erscheinen diese Frauen freilich nicht. Nicht einmal aus Sicht anderer Frauen.

Man kann nun argumentieren, dass diese Frauen denken, in braver Bluse und längerem Rock gekleidet wohl eher nicht die Aufmerksamkeit eines potentiellen Partners erhaschen zu können. Dies mag oberflächlich gesehen auch so sein. Aber welche Art von Partner lockt die Frau mit solch einem Verhalten denn im Schnitt an? Genau den Typus Mann, welcher Frauen nur noch als Objekte und nicht mehr als Gefährtin sieht. Der seine Bedürfnisse durch Zigaretten, Alkohol, Spielekonsolen und Pornos befriedigt, anstatt mit seiner Gefährtin in die Natur zu gehen, gemeinsam an Zielen zu arbeiten und des Nachts im gemeinsamen Bett zu spielen. Die emanzipierte Frau, frustriert und vernachlässigt, geht fremd oder trennt sich sofort, mindestens jede dritte Ehe in der BRD wird geschieden. Ein ewiger Kreislauf, geeignet, um mit jeder Generation mehr deutsche Traditionen und Werte auszulöschen.

 

 

Um eine völkische Gemeinschaft erstarken zu lassen, ist es unerlässlich, die großen Ideale zuerst im Kleinen zu leben; also bereits in der Partnerschaft und Familie. Verfolgen Mann und Frau das gleiche Ziel und stehen fest zusammen, erwächst eine große Kraft, die auch den durch das momentan vorherrschende System schädlichen Einflüssen zu trotzen vermag.

 

 

„Auch Ehe ist ein Dienst- herb und groß und gesegnet, so wie aller echte Dienst der Welt. Ihr Ruf heißt, über sich hinaus werden, heißt Volk bauen. Mann und Weib, Kampf und Liebe, Seele und Leib sind der Einsatz. Wollt ihr euch nur Behagen zimmern! So habt ihr den Ruf nicht verstanden! Ihr geht leer aus, wo die Not segnen wollte, und das Volk geht leer aus euren Händen.“ 

Georg Stammler

 

 

“Die Lippen und Leiber finden sich einander bald, aber der Weg von einer Seele zu der anderen ist meilenlang” 

Gorch Fock





  • Süß……………………….. GERADE die muslimischen “Einwanderer”, das heißt, deren Männer, sind es doch, die hier, in Scharen, unsere Pornokinos, Bordelle, Sex-Saunen und ähnliches frequentieren. Darüber hinaus haben diese “Probleme” auch viele andere Länder, auch jene, die schon sehr nationalistisch eingestellt sind: So wie zum Beispiel Japan. Die japanische Frau hat es zunehmend schwerer, einen männlichen Partner zu finden. Immer mehr japanische Männer wollen nur noch frei sein und Sex, wann sie wollen und mit wem sie wollen. Und das ohne eine Bindung und damit einhergehende Verpflichtungen eingehen zu müssen. Auch haben immer weniger japanische Männer Lust, die Frau ihrer Wahl erst mal 5 Stunden zum Essen auszuführen, bevor sie – vielleicht! – mal eintauchen dürfen.

    Ja, gut, diese ganzen Verhalten und “Porno-Kisten” sind (neben vielen weiteren Dingen!!!) zwar DURCHAUS ein Weg zum Volkstod, aber so ist nun mal der Lauf der Dinge und Zeitgeist. Und die und den halten auch wir Nationalen/Völkischen nicht auf. Sogar in China wollen sich immer weniger Männer fest binden. Allerdings hat China so viele Bürger, bzw. ein so riesiges Volk, dass das bislang noch nicht oder nicht so arg in Auge sticht. Zumindest nicht für Außenstehende. Selbiges gilt für Japan. Auch deren Volk ist ja noch sehr, sehr groß. Fast das Doppelte von uns. Nur sind bei uns ja auch die ganzen Migranten, Mischlinge und so eingerechnet.

    Christian Volksdeutscher 17.04.2020
    • Klingt, als hättest Du Dich damit abgefunden und den Kampf aufgegeben…? …
      ich persönlich werde mich niemals mit diesem verkommenen Verlauf abfinden. Das immer stärker Werden der moralischen Verkommenheit in diesem Land ist inakzeptabel.
      Übrigens sind die Bordelle schon vor den großen Einwanderungswellen stark frequentiert worden. Ich bin schon etwas älter… *lächel* Ich habe mitbekommen, wie es vor 30-40 Jahren war.
      Allerdings muss ich sagen, das mit dem Internet, den Smartphones, Whatsapp etc. alles auf Schlag stark verschlimmert wurde. Ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck.
      Ich selbst bin jedenfalls noch mit Brieffreundschaften und Telefon mit Wählscheibe aufgewachsen… das funktionierte auch wunderbar 😉

      Magda 17.04.2020
    • Was ist bloß los mit dieser Generation?
      Alle sind auf einmal schlau, du kannst dieser jetzigen Generation nichts mehr beibringen. Sagst du was, heißt es, eh Alter du nervst. Sagst du nichts, heißt es wo bleibt eure Unterstützung. Ihr habt euch doch euer Verhalten mit Unterstützung der Schule und den Medien hart erarbeitet, die ältere Generation ist für euch doch nur Erzeuger und Hausbank. Was fehlt der heutigen Jugend? Nichts! Sie haben zu viel von allem. Meistens guckst du in gelangweilte Gesichter. Sie sitzen in kleinen Gruppen und jeder spielt mit dem Handy. Am Wochenende knallen sie sich die Birne zu, laufen pöbelnd und bekifft durch die Stadt, als gäbe es kein Morgen. Ja, die sich hier wieder erkennen dürfen sich ruhig angesprochen fühlen. Wir waren damals zu frieden mit dem was wir hatten und vor allem hatten wir Freunde mit denen wir sprechen konnten. Sprechen ist das, wenn man den Mund auf macht und es kommen Worte in deiner Sprache raus. Auf alle Fälle hatten wir mehr Spaß. Was Spaß ist dürft ihr gerne mal Googlen. Aber ich habe noch Hoffnung, die Generationen die nach der jetzigen kommen die sind aufgeweckter und wissbegieriger, da müssen wir ansetzen und drauf achten das diese Generation uns nicht auch noch abhanden kommt. Und vor allem guckt nicht immer was Andere machen, denn sollen wir uns auch noch um Japanisches und Chinesisches Elend kümmern? Wir sind ein Volk und so müssen wir auch handeln. Magda, ich bin noch ein bisschen älter wie du, Telefon kannten wir nur vom
      Hörensagen. Wir wussten wo unsere Freunde zu finden waren, jeder wusste wann der Andere aus der Schule kam und Später wann Arbeitsschluss war. Die Kumpel gehörten mit zur Familie, saßen mit am Tisch. Unsere und von den Kumpels die Haustüre, war nie abgeschlossen, auch wenn wir im Urlaub waren, die Nachbarn haben Blumen gegossen und nach dem Rechten geguckt. Die Postbotin ging in die Wohnung, wenn wir nicht da waren und legte die Post in der Wohnstube auf den Tisch. Stellt euch das mal heute vor. Es muss sich was ändern. Aber wer Solls machen? Ich wüsste da welche, denkt mal drüber nach und lasst euch nicht so gehen.
      Bis Bald Wilhelm

      Wilhelm 19.04.2020
  • Hat die Frau heute noch einen Stellenwert?
    Angesichts heutiger Ereignisse ist davon nicht mehr viel übrig. Bei unseren Ahnen hatte die Frau eine angesehene und viel geachtete Stellung, die sie sich nicht erkämpfen musste, denn zur damaligen Zeit wusste der noch Mann was er an einer Frau hatte. Vor garnicht all zu langer Zeit, durfte die Frau auch noch Frau sein. Sie verstand es mit ihren Reizen zu spielen um an ihr Ziel zu kommen. Männer die sie abblitzen lies, belegten sie aus gekränktem Stolz mit negativen Tributen und schädigten ihren Ruf. Warum soll eine Frau nicht mit ihren Reizen spielen? Warum verstehen die Männer Frauen Signale in der Regel immer falsch? Die Spornoindustrie macht es vor, die Frau will immer und ist ein williges Lustobjekt.
    Und dann tauchen diese Pornokonsumenten auf und pöbeln rum, eh Alte willst …….? Das sind Ergebnisse unserer gesellschaftlichen Entwicklung.
    Dann tauchen auch noch Frauen auf, die männlicher sind wie Männer. Jeder der dazu beiträgt unsere Gesellschaft zu dividieren bekommt eine Plattform in den Medien.
    Um die Frau wieder zu einem gleichberechtigten und Starken Partner zu machen braucht es den Willen der Frauen die sich nicht klein reden lassen.
    Aber vor allen Männer mit verstand, die nicht jedes lächeln als Aufforderung deuten. Frauen sind mehr als nur Sexobjekte.
    Es ist beschämend wie diese Gesellschaft verkommt.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 17.04.2020
    • Danke für diesen Kommentar, Wilhelm!
      Du triffst den Nagel auf den Kopf!
      Es ist schon nicht leicht, als Frau überhaupt die Stimme zu erheben (machen wir natürlich trotzdem!). Frauen werden dann in der Gesellschaft meist als hysterisch oder sexuell frustriert abgestempelt. Da kommen von einigen Leuten Kommentare wie „die muss erst mal durchgenommen werden“ oder „hat die Alte ihre Tage?“.
      Diese Gesellschaft befindet sich in einem schlimmen Zustand. Wirklich Frau-Sein dürfen…. da sagst Du was! Rock tragen ist schon kritisch… das wird schon oft missverstanden.
      Für die Erstarkung eines Volkes müssen Respekt, Einigkeit und Zusammenarbeit schon in der kleinsten Zelle funktionieren. Mann und Frau haben beide -gleichermaßen wichtige- Aufgaben in einer Volksgemeinschaft.

      Magda 17.04.2020
  • Wo sind denn diese nationalen Frauen? Ich sehe nie welche. Allerdings auch keine männlichen Nationalen. Aber es ist schon ein schlechter Scherz. Denn gerade unsere deutschen Landsmänninnen sind es doch, die uns in den Abgrund getrieben haben – durch ihre Wahl an der Wahlurne, dem uns immer Nazi nennen, dem ihre Dose jedem Orientalen zur ständigen Verfügung stellen und noch paar andere Dinge.

    Christian Volksdeutscher 17.04.2020
    • Harte Worte, Christian. Nationale Frauen mit Rückgrat gibt es, aber leider -und da hast Du nicht Unrecht- ist die Mehrheit der deutschen Frauen offenbar eher rot-grün… leider. Diese linken Frauen schaffen sich selber ab…

      Magda 17.04.2020
    • Hallo Volksdeutscher,
      wo siehst du deinen Stellenwert in unserer Gesellschaft? Es ist immer leicht Schuldige zu finden. Du magst nicht ganz Unrecht haben. Es gibt viele Strömungen in unserer Gesellschaft, dafür sorgen schon Politik und Medien. Du fragst wo die Nationalen Frauen sind, wo sind denn die Nationalen Männer? Warum sollen Frauen nicht an der Wahlurne für ihr Recht kämpfen dürfen? Ich habe hier schon oft versucht Leute für unsere Geschichte zu interessieren, aber auch hier wurden meine Kommentare zensiert und gelöscht. Keiner zeigt wirklich großes Interesse am Nationalismus. Zerrissenheit und Zerfall sind auf dem Vormarsch. Ab und an hörst du von kleinen Grüppchen die mal hier und da den Kopf raus strecken, aber genau so schnell sind sie auch wieder verschwunden und untergetaucht. Ihr tut alles um aus dem ewigen Gedächtnis unserer Geschichtsbücher zu verschwinden. Wem wollt ihr denn noch Fragen, wenn die Alten nicht mehr unter uns sind? Wenn du auch mit dem Wissen heute nicht an die Öffentlichkeit gehen kannst, könnte die Zeit ja doch noch kommen, und wo rüber willst du dann mit den Volksgenossen reden? In der Kneipe am Biertisch da werden große Reden geschwungen, war schon oft bei solchen Volksgenossen dabei, aber wenn es darum geht Verantwortung zu übernehmen wird gekniffen. Nein, ich bin kein Mitglied irgend einer völkischen Partei, und ich werde es auch nicht, denn ich bin nicht bereit diesen Schwachsinn auch noch zu unter stützen. Was sollen die ganzen Parteien? Eine einzige Partei brauchen wir, um stärke zu zeigen, denn zerrissen ist das Volk ja schon.
      Bis Bald Wilhelm

      Wilhelm 18.04.2020
  • Danke für Deine Anregung, Ela.
    Die Ausstellung war nur der „Aufhänger“; das übergeordnete Thema „Frauen und ihre sexualisierte Rolle in der Gesellschaft“ hat jedoch sehr viele Facetten, so dass die Autorinnen sich entschieden haben, zunächst eine davon herauszuarbeiten. Es ist jedoch angedacht, weitere Aspekte in gesonderten Artikeln zu behandeln. Der von Dir angesprochene verspricht, sehr interessant zu werden!

    Magda 16.04.2020
  • Hier ist anzumerken, dass es bei einer Aktion wie des vorweg angeführten ,,Frauenkampftages,, in keinster Weise um die pornografische Darstellung der Frau geht, sondern dies in den Augen der Ausführer-INNEN- ein Akt der provokativen Selbstbestimmung und Machthabe der Frau im öffentlichen Raum gilt. Dies ist ein abstraktes Bild der sogenannten gebilligten Emanzipation und auch als ein solches zu betrachten und hat in meinen Augen deshalb keinen Zusammenhang zu Industrien pornografischer Hintergründe. Möge sein, dass es diesen Beigeschmack mit sich führt mit überdimensionierten Geschlechtsorganen konfrontiert zu sein, aber ist in diesem Falle widersprüchlich. Dies hätte hier mehr bei Einleitung der Veranstaltung hervorgehoben werden können.

    Ela 16.04.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×