Olper Bürgermeister klaut Gedenkkranz für die Bombenopfer alliierter Kriegsverbrechen – Unsere Aktivisten reagieren sofort!

Der deutsche Lyriker Herbert Böhme schrieb einst die bekannten Zeilen „Ein Volk ist immer soviel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt, wie es sich in seinen Kindern lebt, wie es Meister zu seinem Bilde erhebt.“. Geschriebene Zeilen, welche Maßstab wie auch Leitlinie eines aufrechten und schaffenden Menschen sein sollten. Vor allem für Politiker, die sich in ihrem Amt dem Wohle des deutschen Volkes verschreiben, bedarf es bei diesen Zeilen keinerlei Diskussion. Dass die Realität in der von Selbsthass geprägten BRD freilich anders aussieht, ist kein Geheimnis. Dazu muss man nicht einmal mit ungetrübtem Blick in die großen Parlamente schauen, sondern es reicht oft schon, in der eigenen Region aufmerksam das Handeln der etablierten Parteien zu beobachten. So zeigte der Bürgermeister der sauerländischen Kreisstadt Olpe erst in den vergangenen Tagen, mit welchem Schlag „Mensch“ man es im Jahre 2020 in der Bundesrepublik zu tun hat.

Vorgeschichte: Jährliches Gedenken für die Bombenopfer vom 28. März 1945 durch den „III. Weg“

Am 28. März 2020 jährte sich das von alliierter Mörderhand gesteuerte Kriegsverbrechen an der Olper Zivilbevölkerung zum 75. Mal. Wie auch in den vergangenen Jahren leisteten Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland durch das Niederlegen eines prachtvollen Gedenkkranzes unterhalb der Stadtmauer den Ehrendienst für die gefallenen Söhne und Töchter unseres Volkes in der sauerländischen Kleinstadt. Mehr als 250 Menschen mussten ihr Leben bei diesem Akt der Barbarei lassen, welcher immer noch durch linientreue Systemknechte als sogenannte Befreiung verkauft wird. (HIER geht es zu unserem ausführlichen Bericht über die Geschehnisse am 28 März 1945)

Verhöhnung der Bombenopfer durch den Bürgermeister

Am besagten Sonnabend begab sich auch der ausstrahlungsarme Bürgermeister Peter Weber mit CDU-Parteibuch am frühen Vormittag an das Denkmal unterhalb der Martinuskirche, um in einem eher formal wirkenden Schauspiel, ein Gesteck im Namen der Stadt abzustellen. Auf seiner Facebook-Seite bezeichnet er die Bombardierung der Zivilbevölkerung mit fünf Bombenteppichen aus 309 Spreng- und Brandbomben als eine Befreiung von der sogenannten „Nazi-Herrschaft“. Abgesehen davon, dass Webers „Gedenken“ beschämender Verrat an den Toten ist, zeigte er sich wenig verantwortungsbewusst gegenüber den Olper Bürgern, denn vom verhängten Kontaktverbot, welches Treffen von über zwei Personen an öffentlichen Plätzen untersagt, scheint der Bürgermeister selbst nicht viel zu halten. Während unsere Aktivisten sich an diese Vorgaben zum Schutz der Allgemeinheit hielten, versammelte sich der Bürgermeister mit zwei weiteren Personen in der Öffentlichkeit.

Olper Bürgermeister entfernt Gedenkkranz unserer Partei und entfacht Protestaktionen

Wenn sich Bürgermeister Peter Weber zum Ziel gesetzt hat, moralische und charakterliche Verkommenheit zu beweisen, hat er durch seinen Einsatz am Sonntag, den 29. März wohl volle Punktzahl erreicht. Einen Tag nach der Kranzniederlegung war es für den BRD-Politiker nicht zu ertragen, dass nationalgesinnte Menschen in würdevoller und angemessener Weise ihrer Toten gedenken, sodass er, ganz der Demokrat, die Anweisung zur Drecksarbeit gab, den Kranz samt Kerzen unserer Partei zu entfernen und zu entsorgen. Dies ging aus einem Bericht der lokalen Presse hervor. Jedoch stieß diese feige und moralisch mehr als verwerfliche Tat auf Gegenstimmen. So tauchten in den darauffolgenden Tagen ein großes Transparent und ein gesprühter Spruch auf dem Spazier- und Radweg zum Denkmal auf, welche das Gedenken zum 28. März 1945 und den zeitgeistlichen Verhöhnungen thematisierten. In einem Bericht der Westfalenpost hieß es: „..Auslöser der Aktion, so vermutet Weber, sei offenbar der Gedenktag der Stadt Olpe zum Bombenangriff auf Olpe am 28. März 1945 gewesen. Weber: „Mein Stellvertreter Markus Bröcher und ich haben wie jedes Jahr dort einen Kranz der Stadt Olpe niedergelegt. Wenig später lag ein weiterer Kranz dort, signiert vom dritten Weg. Den haben wir entfernen lassen, da es sich um ein Grundstück der Stadt handelt und nur wir entscheiden, wer und wann dort etwas ablegt…“ Während Bürgermeister Weber an gleicher Stelle großflächig gesprühte Werbung für eine Überfremdungsveranstaltung duldete, musste bei der von der Presse beschriebenen Sprüherei mit nationalem Inhalt gleich der Bauhof ausrücken. Grundsätzlich ist Peter Weber ein Bürgermeister, der antideutsche Aktivitäten befeuert und mit regionalen Überfremdungsvereinen liebäugelt. Die Tatsache, dass in NRW Kommunalwahlen vor der Tür stehen, bei der er möglicherweise als engagierter Streiter gegen “Rechts” Wählerschaft ziehen möchte, erscheint also nicht unwahrscheinlich. Ein Mann der Tat, die Gesicht erfordert, war Weber jedoch nie. Startete er im letzten Jahr noch vom Schreibtisch aus eine Hetzkampagne gegen unser jährlich stattfindendes politisches Fest “Tag der Heimattreue”, bei der versucht wurde, den Einzelhandel dazu zu bewegen, sich am Veranstaltungstag mit Plakaten in den Schaufenstern gegen das Heimatbewusstsein auszusprechen, lehnte er eine Einladung zur offenen Podiumsdiskussion ab. HIER nachzulesen!

Aktivisten des Stützpunktes Sauerland melden eigene Gedenkveranstaltung an!

Damit dem Olper Bürgermeister verdeutlicht wird, dass niemand seine Erlaubnis braucht, um seiner Ahnen zu gedenken, meldeten unsere Mitglieder bereits letzte Woche ordnungsgemäß eine Versammlung für das kommende Jahr an. Entgegen der Stimmen in den Pressestuben, ist dies das Anliegen, mit dem sie auf die Situation rund um den Umgang mit den Toten unseres Volkes aufmerksam machen wollen. Eine Gedenkveranstaltung am 28. März 2021 am Denkmal „Im Weierhohl“ wird allen heimatbewussten Menschen entgegen dem unmoralischen Treiben des Bürgermeisters die Möglichkeit des ehrenvollen Gedenkens an die gefallenen Söhne und Töchter unseres Volkes bieten. Selbstverständlich wird das Gedenken unserer Partei „Der III. Weg“ auch für alle stehen, die sich nicht von Bürgermeister Peter Weber oder sonstigen Volksverrätern vertreten lassen wollen. Die sehr frühe Anmeldung und Bekanntgabe des Termins wird wohl dafür sorgen, dass unser Anliegen des Gedenkens in einen weitaus größeren Kontext eingebettet wird, da zu erwarten ist, dass sich nun Personen berufen fühlen werden, die sonst wenig Interesse an diesem Datum gezeigt haben und ohnehin wenig Empathie für ihre Heimat Deutschland empfinden. Alle weiteren Informationen folgen in zeitlicher Nähe zum Termin.

Für ein ehrendes Andenken der Opfer alliierter Kriegsverbrechen!
Gegen die imperialistische Mordmaschinerie – damals und heute!





1 Kommentar

  • Vielleicht wäre es gut, wenn die Olper Kameraden einen Rechtswahrer einschalten, um dem Herrn Weber mal mit einer Anzeige wegen Diebstahls auf die Pelle zu rücken. Ich glaube nämlich nicht, dass das Eigentumsrecht an dem Kranz auf den Herrn Weber übergegangen ist. Es ist ein Unding, dass mutmaßliche Straftäter verantwortliche Ämter führen dürfen. Ob ein solches Vorgehen Erfolg zeigen würde, weiß ich nicht, aber einen Versuch ist es doch wert, oder?

    Kai 08.04.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×
Jetzt beim Rundbrief vom III. Weg anmelden

Hast Du Dich schon eingetragen?

✔️Anonym ✔️Kostenlos ✔️Exklusiv