Aktualisiert – Kundgebung am 15. Mai in Haiger – JA zum Verbot des Muezzin-Rufs!

Aktualisierung: Mittlerweile liegt den Aktivisten der Auflagenbescheid vor. Neben den üblichen Auflagen für Versammlungen ist von den Teilnehmern zwingend die Abstandsregelung von 1,5 m zueinander einzuhalten. Wer sich für das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (z. B. medizinische Masken, selbst genähte Bedeckungen oder Schlauchschals) entscheidet, muss auf zusätzliche Kopfbekleidung wie Kapuzen, Sonnenbrillen und Mützen verzichten. Neben verschiedenen Redebeiträgen, wird es vor Ort auch einen Informationsstand geben, an dem der Bürger die Möglichkeit hat, mit Vertretern unserer Partei ins Gespräch zu treten! Wir sagen JA zum konsequenten und dauerhaften Verbot des Muezzin-Rufs in Haiger!

Die Liste der Sonderregelungen für Muslime in der Bundesrepublik ist lang. Durch die derzeitige „Corona-Pandemie“ könnte sich diese Liste jedoch noch erweitern. Im hessischen Haiger beantragte eine islamische Vereinigung während des Fastenmonats Ramadan, jeden Abend den sogenannten Muezzin-Ruf für ihre Gläubigen über Lautsprecher zu verkünden. Trotz mehrheitlicher Ablehnung des Magistrats genehmigte die Stadt den Gebetsruf. Zu einem öffentlichen Aufruf zum Gebet kam es bislang aber nicht, da der islamische Vorstoß auf wohl unerwarteten Widerstand gestoßen ist. Damit dieser Zustand so bleibt, führt unsere Partei „Der III. Weg“ am kommenden Freitag, den 15. Mai, ab 19.00 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto „JA zum Verbot des Muezzin-Rufs – Corona Sonderregelungen sind kein Türöffner für Überfremdung“ auf dem Marktplatz von Haiger durch.

Antrag auf Muezzin-Ruf „vorerst“ abgelehnt

In zahlreichen deutschen Städten ist seit dem Versammlungsverbot in religiösen Einrichtungen aller Art neben dem Läuten der Kirchenglocken auch der Muezzin-Ruf zu hören. In der Hoffnung ähnlich widerstandslos jeden Wunsch genehmigt zu bekommen, stellte der Ausländerbeirat in Haiger bereits Anfang April einen entsprechenden Antrag. Der Magistrat lehnte diesen jedoch ab, da sie den sozialen Frieden in Gefahr sahen. Dass es sich bei diesem Antrag um einen gezielten Vorstoß, welcher die derzeitige Situation ausnutzt, zu mehr Freiheiten handelt, zeigt sich darin, dass ebenso gefordert wurde, den Muezzin-Ruf künftig auch nach dem Ramadan jeden Freitag und zu allen muslimischen Feiertagen auszustrahlen. Um das Ziel weiterer Dominanz gegenüber der angestammten Bevölkerung zu erreichen, gab man sich wie gewohnt taktisch versöhnlich. So stellte der muslimische Verein den Gebetsruf in Zeiten von Corona als akustisches Signal für Solidarität und Zusammenhalt dar. Äußerungen, die ebenso vom Zentralrat der Muslime in Deutschland hätten stammen können, der ebenso eine angeblich angestrebte Koexistenz zwischen Islam und deutscher Leitkultur beteuert, selbst dann, wenn kurz zuvor wieder einmal Dschihadisten ein Blutbad zu verantworten hatten oder deutsche Schulkinder gezwungen werden, Moscheen zu besuchen.

Die Tatsache, dass der Muezzin-Ruf inhaltlich vorgibt, die einzige daseinsberechtigte Religion mit dem einzig wahren Gott zu sein, wird nur bei dem grenzdebilsten Gutmenschen ein Gefühl von Solidarität und Zusammenhalt hervorrufen. Nachdem der Magistrat den Antrag des Ausländerbeirats ablehnte, war Schluss mit der Versöhnlichkeit und man klopfte bei der Stadt selbst an, welche den Ruf dann tatsächlich genehmigte. Erst wenige Stunden vor der ersten Ausstrahlung erfuhren die Parteien eher zufällig über einen Facebook-Beitrag, dass der Gebetsruf um 20.45 Uhr erstmalig die Bürger von Haiger belästigen wird. Was dann geschah, wird nur die Stadtverwaltung selbst wissen, denn die Erlaubnis wurde den Moslems wieder entzogen und Ordnungspolizei vor dem islamischen Vereinsgebäude positioniert.

Eine mediale Steinigung erlebten daraufhin die Christdemokraten in Haiger, welche sich völlig zu Recht weiterhin gegen den Gebetsruf aussprachen und das kompromisslose Vorgehen der Moslems kritisierten. Alternativen bekam der Ausländerbeirat nämlich geboten, damit Muslime in ihrer Fastenzeit einen Aufruf zum Gebet erhalten. So wären etwa einfache Ton oder Lichtsignale genehmigt worden. Auch die Möglichkeit via Handy-App zum Gebet aufzurufen hätte Abhilfe schaffen können. Den Steinzeit-Muslimen ging es jedoch wieder einmal darum, ihre Forderungen vollumfänglich durchzudrücken. Mangelende Diskussionsbereitschaft und das Totschlagargument einer vermeintlichen Intoleranz wird nun vonseiten des Ausländerbeirates als Interessenvertreter der Moslems jedem Kritiker vorgeworfen.

Die bisherige Entscheidung des Magistrats von Haiger, klare Kante gegen den Muezzin-Ruf zu zeigen, ist völlig richtig und zum Wohle der Bürger getroffen. Jedoch ist dieses Thema noch nicht vom Tisch. Ob die Parteien bei steigendem Druck von außen durch Überfremdungsbefürworter oder auch von innen durch die eigene Parteiführung standhalten, bleibt fraglich. Schon jetzt ist eine Gesprächsrunde mit Vertretern aller Glaubensrichtungen geplant, um zum Dogma der politischen Korrektheit zurückzufinden, anstatt die klaren Aussagen, welche maßgeblich die CDU Haiger getätigt hat, stehen zu lassen. So schrieb die Partei in einem FB-Post: „Bei allen Diskussionen der vergangenen Tage stellt sich für uns generell die Frage, in welchem Land wir leben wollen. In einem, das auf historischen Traditionen und Werten fußt, oder einem, das aus Angst vor dem Vorwurf der Intoleranz immer mehr seine Identität verliert.

Setzt ein Zeichen gegen die weitere Überfremdung unserer Heimat!

Vorweg sei gesagt, unsere Partei “Der III. Weg” spricht sich nicht gegen den Islam als Religion aus, doch gehört dieser nicht nach Deutschland, sondern in jene Länder, die seit Jahrhunderten vom Islam geprägt sind. Eine Moschee samt Minarette oder auch wie im aktuellen Fall in Haiger, der Muezzin-Ruf aus Vereinsräumen einer muslimischen Gemeinde, sind allesamt nur weitere Zeichen der zunehmenden Überfremdung und damit einhergehenden Islamisierung Deutschlands. Während durch die Corona-Krise die Freiheitsrechte eines Bürgers massiv angegriffen werden, Einschränkungen den Lebensalltag bestimmen und die Politik, anstatt wissenschaftliche Aufklärung zu leisten, lieber repressiv auf das eigene Volk einwirkt, darf sich kein Schlupfloch zur Steigerung der kulturellen Zersetzung unserer Heimat auftun. Einem jedem dürfte klar sein, dass uns brisante Zeiten bevorstehen werden, in denen unser Volk sich wieder als Gemeinschaft beweisen muss, um in eine lebenswerte Zukunft zu blicken.

Am Freitag, den 15. Mai, werden wir uns ab 19.00 Uhr auf dem Marktplatz von Haiger mit einer Kundgebung Gehör verschaffen!

Seid dabei!

 

 





  • Hoffnung und Zuversicht!
    Das ist das, was ich euch wünsche, für den 15. Mai um 19 Uhr in Haiger. Habe gerade nachgesehen wie weit von mir entfernt, sind gut 500 km. Ist für eine kurze Veranstaltung etwas zu weit, hoffe und bin zuversichtlich, dass recht viele aus der Umgebung an dieser Veranstaltung teilnehmen werden. Die Besten wünsche nach Haiger. Euer Wilhelm.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 13.05.2020
  • Es gibt etwa 56 islamisch geprägte Länder; Und nur in wenigen Ausnahmen ist der Islam dort nicht die vorherrschende Religion, in der Regel werden Andersgläubige unterdrückt oder zumindest geächtet. Warum sollte es auch innerhalb einer Nation mehr wie eine Religion geben, welchen Sinn hätte das? Man gründete einst nur aus diesem Grund das Land Pakistan, damit die einst in Indien lebenden Moslems eine Heimat bekamen, während Indien bekanntlich hinduistisch geprägt ist. Statt also groß von Vielfalt und Toleranz zu palavern, erkannte man, daß dieser Quatsch nicht funktioniert und entschied sich für die einzig menschliche Lösung, die beide “Parteien” zufrieden stellte.

    Deutschland kann und wird nicht das 57. islamische Land dieser Erde werden, vorher müssten sie uns vollständig ausrotten. Selbst der Dalai Lama, Tibets im Exil lebendes Staatsoberhaupt, ist der Auffassung, daß Deutschland kein islamisches Land werden dürfe; Nach offizieller Lesart wäre er, nur aufgrund dieser seiner Aussagen, ein Feind der Demokratie, ein Rechtspopulist und vermutlich ein “Natsie”.

    Ich bin Atheist, glaube also weder an den allmächtigen Allah, noch an Buddha oder welchen Gott auch immer, dennoch kenne und liebe ich meine Heimat als christlich geprägtes Land und höre hundertmal lieber die Kirchenglocken zur Mittagszeit, als daß ich einen kulturfremden Mann, der im Grunde seines Herzens für mich und meine Heimat nichts übrig hat, mit lauter Stimme “Allah ist groß” krakeelen höre und daß auch noch um dreiviertel neun am Abend.
    Ich bin zudem felsenfest davon überzeugt, daß bei einer groß angelegten Umfrage unter den Deutschen (ja, die gibt es wirklich noch, nicht nur auf dem Papier) mit der Frage, ob sie denken, der Islam gehöre zu oder nach Deutschland, herauskäme, daß eine überwältigende Mehrheit sich dagegen ausspricht.

    Gerade die Frauen haben nämlich in einem islamisch geprägten Land nichts zu lachen; Bis auf sehr kleine Staaten wie Aserbaidschan, wo die Frauen trotz moslemischen Glaubens tatsächlich ein paar Freiheiten genießen, sieht es nämlich in der Regel sehr düster aus. Da heißt es: Kein Führerschein, brav den Körper und das Haupthaar verhüllen, artig einige Meter Abstand zum Ehemann halten, geduldig dessen Schläge und Rohheit ertragen und nicht einmal das Recht genießen, eine solche Ehe aus eigenem Antrieb heraus scheiden zu lassen, denn dies obliegt natürlich dem Manne. Auch steht im Koran, daß eine Frau nicht über eine Seele verfüge und nach dem Tod ergo keinen Eintritt ins Paradies erhalten kann; Und wer also über keine Seele verfügt, braucht schon zu Lebzeiten keine besonderen Annehmlichkeiten erwarten, wozu auch, wenn man gefühllos ist.

    Wenn man all das bedenkt, sollte man eigentlich mal nur die deutschen Frauen zu diesem Thema befragen, welches Leben sie führen möchten; Denn sie wären in der Hauptsache die Leidtragenden, wenn der Islam hier irgendwann die Kontrolle hat.

    Zuletzt noch ein Argument, vor allem an die vielen Gutmenschen gerichtet mit ihrer verqueren Auffassung, was Recht oder Unrecht sei:
    In einem islamischen Land gibt es in der Regel keine Trennung zwischen Religion und Staat, beides geht Hand in Hand. Hier kann man sich also jede demokratische Anwandlung gleich ins Haupthaar schmieren, denn damit wäre es vorbei.

    Und nein, der Islam ist an sich weder böse noch schlecht, jedoch sollte man doch bitte das Volk zunächst befragen, ob es den Islam annehmen möchte oder nicht. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich jemals gefragt wurde und trotzdem stehen in meiner Heimat mehr denn zweihundert Moscheen und viele weitere sind in Planung bzw. im Bau befindlich.

    “Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.” – Aristoteles, ein griechischer Philosoph der Antike

    Thomas G. 11.05.2020
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