Sauerland: Der III. Weg stellt Strafantrag wegen entferntem Gedenkkranz – Olper Bürgermeister involviert!

Das ehrende Andenken an die Toten unseres Volkes ist in der BRD eine grundlegende Kampfansage an den Zeitgeist. Antideutsche Politiker und Protagonisten dieser Zeit nutzen den Blick in die Vergangenheit in der Regel nur zur Aufrechterhaltung des für ihr System so wichtigen Schuldkultes. Doch wenn diese Herrschaften sich in ihrem Selbsthass an denen vergreifen, die sich in ihren Gräbern nicht mehr wehren können und das stille Gedenken heimatbewusster Menschen schänden, liegt es an uns Nationalrevolutionären, ihnen ihre Schranken aufzuweisen.

Aktivisten reichen Strafantrag wegen Diebstahl und Sachbeschädigung ein, welcher auch den Bürgermeister betrifft!

Zum 75ten Jahrestag der Bombardierung von Olpe durch alliierte Kriegsverbrecher legten Aktivisten vom Stützpunkt Sauerland am 28. März einen Gedenkkranz am zentralen Ehrenmal ab. (Hier geht es zum ausführlichen Bericht) Bereits am darauffolgenden Tag konnten unsere lokalen Mitglieder beobachten, dass der Kranz verschwunden war. Aufgrund der Tatsache, dass es in den folgenden Tagen zu verschiedenen Protestaktionen gegen diesen feigen Diebstahl kam, welche durch die lokale Presse publik gemacht wurden, konnte auch die Frage beantwortet werden, wer für den Kranzklau in Betracht kommt. Stolz brüstete sich der CDU-Mann und Bürgermeister von Olpe Peter Weber damit, schon am Gedenktag selbst in Auftrag gegeben zu haben, den Kranz unserer Partei zu entfernen und nur den der Stadt stehen zu lassen.

 

 

Dass ein Kranz bei der Ablage auf einem öffentlichen Platz im Akt des Gedenkens in den persönlichen Besitz des Bürgermeisters übertragen wird, ist nach gesundem Rechtsverständnis mehr als fragwürdig. Nach dieser Erkenntnis erhielt dieser die Gelegenheit, den Kranz an seine Eigentümer zurückzugeben. Von unserem Landesvorsitzenden West Julian Bender erhielt Weber ein Schreiben, in dem er aufgefordert wurde, innerhalb einer Frist über den Verbleib des Kranzes und einer möglichen Rückgabe zu informieren. Hiervon machte der Bürgermeister jedoch keinen Gebrauch.

 

 

Deshalb sah sich unsere Partei nun gezwungen, einen Strafantrag wegen Diebstahl und Sachbeschädigung, da davon auszugehen ist, dass der Kranz nach seiner Entfernung vernichtet wurde, bei der Olper Polizei einzureichen. Ganz gleich welche Erfolgsaussichten diese Anzeige haben wird, hat es Symbolwirkung, derartiges Treiben nicht hinzunehmen. Sicher ist jedoch, dass jene Kreise, die sich durchgehend in der moralischen Überlegenheit sehen und im spießbürgerlichen Lebensstil nach gesellschaftlicher Akzeptanz trachten, egal wie krank und verwirrt diese sogenannte „Gesellschaft“ auch ist, durch ein Ermittlungsverfahren erstmalig erschüttert werden. Außerdem könnte die auch in Zukunft kontinuierlich geführte politische Arbeit des „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland dafür sorgen, dass es nicht die einzige Anzeige für Peter Weber bleibt.

Der III. Weg führt im Jahr 2021 eigene Gedenkveranstaltung in Olpe durch!

Für das kommende Jahr haben unsere Aktivisten bereits verschiedene Versammlungen für den 28. März, welcher auf einen Sonntag fällt, angemeldet. Im Stadtgebiet wird das Anliegen auf die entsetzlichen Kriegsverbrechen der angeblichen „Befreier“ und dem damit einhergehenden Leid der Deutschen hinzuweisen in die Öffentlichkeit getragen. Erstmalig findet neben dem städtischen Gedenken als Höhepunkt ein volkstreues Gegenstück statt. Selbstverständlich wird das Gedenken unserer Partei „Der III. Weg“ auch für alle stehen, die sich nicht von Bürgermeister Peter Weber oder sonstigen Volksverrätern vertreten lassen wollen. Die sehr frühe Anmeldung und Bekanntgabe des Termins wird wohl dafür sorgen, dass unser Anliegen des Gedenkens in einen weitaus größeren Kontext eingebettet wird. Es ist zu erwarten, dass sich nun Personen berufen fühlen werden, die sonst wenig Interesse an diesem Datum gezeigt haben und ohnehin wenig Empathie für ihre Heimat Deutschland empfinden. Alle weiteren Informationen folgen in zeitlicher Nähe zum Termin.

 





  • Gedenken an das Kriegsende?
    Was heist Kriegsende, es gibt kein Kriegsende, wir Deutschen befinden uns schon seit Tausend Jahren im Krieg. Immer wieder werden Völker gegeneinander aufgehetzt und zu grausamen Handlungen angestachelt. Das was man heute Kriegsende nennt war der Beginn deutschen Leidens und Verräter wurden als Helden gefeiert. Ich berichte ungerne von den Zeiten als Deutschland am Boden lag, denn das könnte wieder zu neuem Hass führen, aber kleine Bemerkungen seien mir gestattet, das die andere Seite nicht zu überheblich wird. Wer kennt die Verbrechen an den Deutschen? Was geschah 1945 nach Kriegsende in Posen auf dem Bahnhof? Was geschah an der Deutsch Tschechischen Grenze als der Amerikaner die Grenze blockierte?
    Es gibt ein Buch, das eigentlich jeder Deutsche lesen sollte. Soweit mir bekannt ist dieses Buch nicht verboten. Die Erzbischofsschrift, von Hans Grimm, das ist die Antwort eines Deutschen nach Kriegsende. Ist sehr zu empfehlen.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 09.05.2020
  • Das Verfahren wird natürlich eingestellt, man kennt doch das Vorgehen dieser widerlichen und armseligen Kreaturen, die nur die Aufgaben der Besatzer erfüllen wollen, um dort zu glänzen. Ich fürchte da wird nichts zu machen sein.
    Das nächste mal einfach vor Kranzniederlegung oder Beginn einer Veranstaltung den Ort mit einer getarnten Wildkamera ausstatten, so dass man die handelnden Personen auf Video und Foto hat und das später genüsslich ausschlachten, wenn man dann nach erfolgter Tat z.B. ein Video im Netz hat, wo Täter eindeutig der Obrigkeit zugeordnet werden können.

    Heinz Schultze 08.05.2020
  • Die Veröffentlichung dieser Strafanzeige und Strafantrag wäre nicht schlecht.

    Vati 08.05.2020
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