Jungautorenwettbewerb 2020 – Heimat

Wir als nationalrevolutionäre Partei wollen nicht nur das politische Tagesgeschehen beleuchten, sondern auch unseren Fokus auf die heimische Kultur legen. Die deutsche Kultur ist dabei aber kein staubiges Buch, das man an dunklen Abenden aus dem Regal hervorkramt, sie ist vielmehr wie ein Baum, ein wachsender Organismus. Wie eine deutsche Eiche wächst sie stetig weiter, bringt neue Zweige und Blätter hervor. Manche vergehen nach kurzer Zeit, andere bleiben erhalten. In den über 2000 Jahren deutscher kultureller Schöpfung gab es immer wieder solche Prozesse von Gedeihen und Vergehen.

Kultur, das ist kein dogmatisch festgeschnürtes Konstrukt, es ist das, was wir daraus machen. Die Werke, die unser Volk dabei hervorbringt, sind immer auch Werke der Zeit in der sie entstanden, so sind etwa romantische Gedichte ohne die Epoche der Romantik kaum denkbar. Die nach nationaler Selbstbehauptung und Freiheit drängenden Werke eines Theodor Körners sind ohne den Geist der Befreiungskriege nicht vorstellbar. Und da wir nun, im Jahre 2020, in einer Zeit des maßlosen Materialismus, eines hedonistischen Zeitgeistes und des weit verbreiteten Nihilismus leben, verströmen auch die Werke der heutigen Schriftsteller und Autoren maßgeblich diesen Geist. In den bildenden Künsten herrscht jener krankhafte Modernismus vor, den die Angehörigen eines gewissen Menschenschlages als Kunst preisen und den das einfache Volk verachtet und nichts mit anzufangen weiß. Die Verteidigung des Eigenen, die Hochhaltung der deutschen und europäischen Kultur, den Kulturkampf gegen die Entartungen der modernen Welt lässt sich nur bewerkstelligen, wer seine eigene Kultur und sein eigenes Volkswesen kennt.

Dabei gilt es nicht nur auf die Werke vergangener Größen unseres Volkes zu blicken, es gilt auch im 21. Jahrhundert deutsche Kultur zu leben und zu erschaffen. Viele Menschen, die sich schöpferisch betätigen wollen und dabei nicht den Irrlehren der „modernen Kunst“ folgen, begegnen aber einem linksdominierten Geflecht aus Kulturbeauftragten, Verlegern und Zeitschriften, in denen andere Werke keinen Resonanzraum bekommen und deren Verbreitung darum begrenzt ist. Der nationale Freiheitskampf wird aber nicht nur auf den Straßen und in den Parlamenten geführt, es ist ein ganzheitlicher Kampf um das deutsche Volk notwendig. Um einen kleinen Beitrag zu diesem Kampf auf der kulturellen Ebene zu leisten, rufen wir als nationalrevolutionäre Bewegung junge, völkisch denkende Menschen zu unserem vierten Jungautorenwettbewerb auf.

 

Dieses Mal wird das Thema des Wettbewerbs schlicht „Heimat“ sein.

Autoren bis 40 Jahre rufen wir auf, sich selbst mit der Thematik „Heimat“ zu beschäftigen und Beiträge zu verfassen. Ob Aufsatz oder Gedicht, fiktive Geschichte oder gar Lied, Grafik und Video, dem schöpferischen Ausdruck sind keine Grenzen gesetzt. Eine Auswahl der besten Beiträge werden wir auf unserer Netzseite veröffentlichen, den drei besten Beiträgen winkt jeweils noch ein Preis.

Die Beiträge sind auf maximal 8.000 Zeichen begrenzt und vom Zeitraum des 13.06.2020 bis zum 13.07.2020 an [email protected] zu schicken. Wir wünschen bereits jetzt allen Autoren viel Erfolg!





  • Schade, daß ich das erst jetzt mitbekommen habe. Da hätte ich auch gern mit teilgenommen. nächstes Jahr bin ich dann auch “älteres Semester” .

    Hagan 28.07.2020
  • Oh, sowas finde ich toll!
    Macht sowas doch gerne öfter!

    Magda Valkyr Heizmann 21.06.2020
  • Gibt es nur noch Bruchstücke unserer Kultur?
    Trauriger Weise, ja! Denn heut zu Tage wird uns alles fremdländische als unsere Kultur verkauft und das sind Dinge wie Musik, Kunst, Film, Theater, Traditionen und wer weis was noch alles. Aber das Volk ist begeistert und feiert seinen Untergang. Wir hatten durch unsere Ahnen schon mal eine hochgestellte Kultur, welche durch die Christianisierung zerstört wurde und nur noch in Fetzen unter uns weilt. Es gibt zu wenige die sich für ihre Wurzel interessieren und lieber der fremdartigen Kultur hinterher jagen als ob es nichts Deutsches gibt. Und was von der alten Kultur geblieben ist wird falsch oder lächerlich dargestellt. So habe ich letztes Jahr in einem Freiland Museum Dinge erlebt, da kannst du nur mit dem Kopfschütteln.
    Eine Geschichtslehrerin erklärt Schüler der 5. Klasse wie unsere Vorfahren gelebt haben. Ich wollte mit meiner Familie mal lauschen was die Dame so zu berichten hat.
    Sie erzählte den Kindern wie Früher Mehl gemahlen wurde und endete mit dem Satz, und weil das Mehl mit Steinmühlen gemahlen wurde hatten unsere Vorfahren alle schlechte Zähne. Die Kinder fragten warum, sie darauf, die Steine würden sich abnutzen und mit in das Mehl gelangen und beim kauen von Brot würden dann die Zähne durch die feinen Steine schneller abgenutzt. Ich sprach die Lehrerin an und fragte ihr ob sie weis, das es Heut zu Tage auch noch viele Steinmühlen gibt, die noch Aktiv sind und nach dem selben Prinzip wie Früher arbeiten. Sie guckt mich groß an und sagte, kommt Kinder wir gehen weiter. Die Kinder haben sich beim rausgehen zu mir umgedreht und haben gelacht, ein Mädchen kam zurück und fragte, gibt es diese Mühlen wirklich? Ich sagte ihr, ja die gibt es, aber heute nur viel größer. Die Lehrerin Tadelte das Mädchen, mit den Worten, seh zu das du hier her kommst.
    Später trafen wir noch einmal auf die Klasse. Als sie uns sah, verspürte sie sofort den Drang das weite zu suchen, aber die Kinder hörten nicht auf Fragen zu stellen. Als wir dort ankamen, hörte ich wie ein kleiner Junge ganz begeistert rief, warum sind denn da Pferdeköpfe dran? Die Lehrerin ganz siegessicher, denn sie ging davon aus mit ihrer Antwort nichts falsch zu machen. Sie sagte, das ist einfach nur eine alte Zierde. Ich sagte dann, lauter als gewollt, falsch. Die Kinder drehten sich zu mir um und ich fing an, ihnen die Bedeutung zu erklären. Der Ursprung dieser Bedeutung liegt bei unseren Ahnen, denn bei ihren Festen wurden immer Pferde geschlachtet und ihr habt doch bestimmt schon von den Germanischen Göttern gehört, die in Walhall sitzen sollen? Dort ziehen die Verstorbenen Germanen ein und weil die Adler laut Mythologie das Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde sind, sollen sie im Himmel davon berichten, dass es ihren Nachkommen auf der Erde gut geht. Und um die Adler anzulocken, wurden die Köpfe der geschlachteten Pferde auf lange Stangen gespiest. So konnten sich die Adler satt essen und flogen dann hoch in den Himmel und die Menschen auf der Erde sagten dann, jetzt fliegen sie nach Walhall und berichten, dass es uns gut geht.
    Aber als Karl der Große kam und unsere Kultur zerstörte, durften solche Feste nicht mehr gefeiert werden. Als das Wort Karl fiel, hatte sie es auf einmal eilig, aber der harte Kern blieb bei mir stehen und ich erzählte ihnen wie es weiter ging. Als alles verboten war, wollten die Menschen auf der Erde die Verbindung zu Walhall nicht abreizen lassen. Sie fertigten aus Holz Pferdeköpfe, die sie an den Giebeln befestigten und wollte auf diese weise die Adler anlocken, damit sie berichten konnten was auf Erden geschah und hofften auf Hilfe ihrer Götter.
    Die Lehrerin, so von Oben herab, woher wollen sie das wissen? Ich trat einen Schritt an sie rann und sagte, ich war dabei. Sie stand da und guckte mich mit offenem Mund an. Ich gab ihr den Rat mal in Universitätsbüchereien zu suchen, da finde sie Dinge die nicht auf ihrem Lehrplan stehen.
    Und ich gehe stark davon aus, das fast alle die das hier lesen,nicht die diese Bedeutung kennen.
    Bis Bald Wilhelm

    Wilhelm 19.06.2020
  • Gibt es auch für ältere Semester die Möglichkeit, ihre Gedanken in Worte zu fassen?

    MW 17.06.2020
    • Ja natürlich. Es geht hier ja nicht darum, welches Alter der Schreiber hat, sondern ob der Schreiber schon große literarische Erfahrung mit bringt.

      admin 17.06.2020
×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×