
Dort war am frühen Samstagmorgen des 16. Mai 2020 ein heimat- und traditionsvergessener Schmierfink unterwegs. Ziel seines ehrlosen Angriffs waren das Kriegerdenkmal sowie das Denkmal für die Vertriebenen aus den Ostgebieten. Das aus drei Tafeln bestehende Denkmal auf dem örtlichen Friedhof wurde mit roter Farbe und schwarzen Ziffern verunstaltet. Zur Beseitigung der Schäden müssen, wegen der teilweise verwendeten Lackfarbe, erhebliche Mittel aufgewendet werden.
Ob, wie in solchen Fällen üblich, mal wieder „nur“ wegen Sachbeschädigung, nicht aber wegen des politischen Hintergrundes der Tat ermittelt wird, ist offen.
Der oder die Täter beweisen mit ihren schändlichen Taten, die sich an Erinnerungszeichen unseres Volkes austoben, einmal mehr, wes Geistes Kind sie sind. Ihr feiges Tun richtet sich im Falle der Vertriebenen-Denkmäler gegen Dokumente des Leids, das ausschließlich gegen Deutsche gerichtet war. Hier soll deutlich das Andenken an die Millionen-Opfer an Blut, an Besitz, an Leben und an Heimat mit Füßen getreten und in den Dreck gezogen werden. Doch was soll von verblendeten Individuen in dieser Hinsicht zu erwarten sein? Ihr Treiben spricht Bände.

















Das ist wirklich nicht mehr normal! Warum handelt die Polizei nicht? Aufwachen! Sie verhaften regelmäßig Rechtsextremisten, und das soll was sein? Halten Sie es für normal, würdige Orte und Denkmäler zu zerstören? Dies kann nur ein total primitiver und historisch ignoranter Mensch!