Nachgereicht: Gröbenzell: Erneute Flugblattverteilung nach „Warnung“ von Grünen-Sprecher

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Ende April wurden Flugblätter unserer Partei in der oberbayerischen Kleinstadt Gröbenzell verteilt. Der lokale Grünen-Sprecher Walter Voit hat vor der nationalrevolutionären Bewegung „gewarnt“ und um Informationen über Flugblätter der Partei gebeten. Nun haben Aktivisten erneut Flugblätter verteilt, um den Bekanntheitsgrad in dem als „tolerant und pluralistisch geltenden“ Gröbenzell zu steigern. Dabei wurden Flugblätter zur Corona-Hilfe sowie Flugblätter mit der Forderung nach einer europäischen Eidgenossenschaft verteilt. Auch in Puchheim hatte eine Verteilung für Aufsehen gesorgt.

 

„Grüne“ rufen zur Denunziation auf – „Der III. Weg“ antwortet

Zwei Flugblattverteilungen der Partei „Der III. Weg“ in Puchheim und Gröbenzell haben für Aufsehen in der lokalen Presse gesorgt. Einstimmig berichteten der Münchner Merkur, die Süddeutsche Zeitung sowie der Kreisbote über die „Masche“ unserer Partei, Corona-Hilfen anzubieten. Sowohl Merkur als auch Süddeutsche Zeitung wollen den Schwerpunkt unserer Partei im „thüringischen Vogtland“ ausgemacht haben. Der Gröbenzeller Grünen-Sprecher Walter Voit wundert sich daher, „Dass es offenbar in dem als tolerant und pluralistisch geltenden Gröbenzell aktive Mitglieder dieser Organisation gibt“. Er hat daher die Bürger Gröbenzells aufgerufen, sich bei den Grünen zu melden, wenn sie „Propaganda“ unserer Partei in ihren Briefkästen hätten. Unklar ist, was die Grünen mit der Information über Flugblätter unserer Partei anzufangen gedenken.

In Puchheim wurden zuletzt Flugblätter zur Corona-Hilfe verteilt. Der für seine Tatenlosigkeit im Fall des beschmierten Denkmals bekannte SPD-Bürgermeister Norbert Seidl (siehe hier ) hat sich hier zu Wort gemeldet. Er halte die Nachbarschaftshilfe für einen Bluff und erklärte „Ob sie diese auch einlösen können, halte ich für fraglich“. Offenbar geht Seidl, getreu dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“, davon aus, dass Nationalisten nicht hilfsbereit sein können. Weiterhin können sich jedoch Puchheimer, die sich beispielsweise in Quarantäne befinden, bei unserer Partei melden um Hilfe beim Einkaufen zu bekommen. Im Gegensatz zu Bürgermeister Seidl haben Aktivisten unserer Partei ja bereits im Fall des beschmierten Denkmals bewiesen, dass sie bereit sind, gemeinnützig zu handeln (siehe hier).

 

Nachbarschaftshilfe und Europäische Eidgenossenschaft

 

 

Da die Flugblattverteilung in Gröbenzell im April zu positiven Rückmeldungen geführt hatte, entschlossen sich Aktivisten unserer Partei weitere Infomaterialien vor Ort zu verteilen. Diesmal wurden die aus Puchheim bekannten Nachbarschaftshilfe-Flugblätter verteilt. Somit wurde die Nachbarschaftshilfe auch auf Gröbenzell ausgeweitet und Bürger können sich bei unserer Partei melden, wenn sie Hilfe brauchen. Zudem wurden Flugblätter zum Thema „Europäische Eidgenossenschaft“ verteilt. Auch wenn die Corona-Krise langsam aus dem medialen Fokus rückt, sind die Schutzmaßnahmen im Alltag immer noch präsent. Noch über längere Zeit besteht das Risiko, dass sich Menschen infizieren und dann unter Quarantäne gestellt werden. Die große Hilfsbereitschaft aus dem März ist jedoch abgeflacht, weil der neugewonnene Alltag wieder andere Dinge in den Fokus stellt. Umso wichtiger ist daher, jetzt mit Hilfsangeboten präsent zu bleiben.

Ebenso wichtig ist es grade jetzt, politische Alternativen zum gegenwärtigen EU-System aufzuzeigen. Während die Bundesregierung in spürbarer Verzweiflung letzte Reserven aus dem Staatssäckel verteilt, halten immer mehr Bittsteller aus dem Ausland ihre Hand auf. Deutschland soll insbesondere auch den europäischen Süden vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch bewahren (siehe hier). Die EU plant Umverteilungen von gigantischen Milliardenbeiträgen in diverse Kanäle. Dabei setzt sich Brüssel auch über ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe hinweg, dass die Rechtswidrigkeit der Zentralbank-Politik festgestellt hatte. Die anmaßende Haltung, mit der die Eurokraten an ihren Kompetenzüberschreitungen festhalten zeigt, warum die EU kein Bund freier Völker, sondern ein zentralistischer Moloch ist.

Daher spricht sich die Partei „Der III. Weg“ für eine europäische Eidgenossenschaft aus, in der wichtige Fragen nationaler Souveränität in der Verantwortung der Nationen bleiben.

  • Anfrage an den III. Weg:
    Die Idee der ´europäischen Eidgenossenschaft´ ist von Bernhard Schaub mit seiner ´Europäischen Aktion´. Ist er der Verfasser des Textes?

    Mit kameradschaftlichem Gruß

    WR 20.06.2020
    • Ja, richtig, die Idee stammt von Bernhard Schaub und an seinen Ausführungen haben wir uns auch orientiert. Der Text ist aber nicht von ihm.

      admin 21.06.2020
  • Nachbarschaftshilfe ist eine gute Sache. Ich gebe aber zu bedenken, zu hinterfragen, wie überhaupt „nachgewiesen“ wird, wer vorgeblich infiziert sei.

    Was prüft der „Corona-Test“ eigentlich?
    Prof. Drosten verwendet in dem von ihm entwickelten Test zum Nachweis des neuen Corona-Virus die Technik der „real-time RT-PCR.“
    Er hat hierfür in einem Datenpool im Internet am 1.1.2020 angebotene, kurze genetische Sequenzen ausgesucht, die SARS-Viren zugeschrieben werden. Auf der Basis dieser Sequenzen von kurzen Genstückchen, die als mögliche Bestandteile von SARS-Viren gedeutet werden, hat er die für die PCR ausschlaggebenden PCR-Primer-Sequenzen entworfen, um damit das „noch“ unbekannte Virus in China mit seiner „real-time RT-PCR“ nachzuweisen.

    Das diese kurzen Genstückchen zu einem Coronavirus gehören oder tatsächlich eine Krankheit auslösen können, ist aber gar nicht erwiesen.
    Die Virologen der CCDC sagen in beiden Publikationen aus, dass es über diese Sequenz-Vorschläge noch keine Beweise gibt, dass sie tatsächlich Krankheiten auslösen oder dass diese Sequenzen einem Virus zugeordnet werden können.
    Durch die Tatsache, dass die WHO am 21.01.2020, noch vor Veröffentlichung der Publikationen der beiden ersten chinesischen Sequenz-Vorschläge, den von Prof. Drosten entwickelten PCR-Nachweis-Test für den Nachweis des neuen Virus empfiehlt, ist ein erster Tatbestand bewiesen:
    Prof. Drosten benutzte wissenschaftlich nicht geprüfte Daten für seinen schnell globalisierten PCR-Test des 2019-nCoV, das am 07.02.2020 unter Mitwirkung von Prof. Drosten in SARS-CoV-2 umbenannt wurde.

    Fazit: Wir testen Gensequenzen von denen wir nicht wissen, ob sie einem Virus gehören oder überhaupt eine Erkrankung auslösen können.
    Wenn Jemand durch PCR-Test Corona positiv getestet wird, bedeutet dies, daß diese Gensequenzen bei diesen Personen nachgewiesen werden konnten.
    Ob das aber nun eine Krankheit ist oder ein Virus ist noch lange nicht erwiesen.

    Dazu kommt noch:
    „Ein wichtiges Labor im deutschen Augsburg veröffentlichte eine von der WHO empfohlene Praxis zur Testung auf das „neuartige Corona-Virus“. Demnach wären Proben auch dann als „positiv“ zu befunden, wenn irgendein Virus der großen und sehr alten Corona-Familie bestätigt wurde.“

    Quelle: Expresszeitung

    GD 20.06.2020
  • Wenn sie dich bekämpfen, weißt du dass dein Handeln richtig ist!

    Tino Herrmann 20.06.2020
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