Das war der Tag der Heimattreue 2020

Derzeit durchlebt unser Volk eine brisante Zeit. Die sogenannte „Corona-Krise“ greift massiv in die Freiheitsrechte des Bürgers ein und bedroht Existenzen; Einschränkungen bestimmen den Lebensalltag und die Politik wirkt lieber repressiv auf das eigene Volk ein, anstatt wissenschaftliche und transparente Aufklärung zu leisten. Grade in diesen Zeiten war es für unsere Aktivisten wichtig, einen Freiraum für deutsche Familien zu schaffen und eine Alternative zu diesem System greifbar zu machen. Mit dem alljährlichen Fest „Tag der Heimattreue“ konnte dies trotz aller Umstände realisiert werden. Zum nun dritten Mal rief die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ am Sonnabend, den 8. August, in die sauerländische Kreisstadt Olpe. Politik, Kultur und Gemeinschaft standen an diesem Tag erhellend dem trüben BRD-Zeitgeist entgegen.

 

 

Strahlender Sonnenschein für den „III. Weg“

Schon die Aufbauarbeiten am Vormittag wurden von hochsommerlichen Temperaturen begleitet. Als pünktlich um 12:00 Uhr der Kurkölner Platz im schönsten Grün unserer Bewegung geschmückt war, wurde die Versammlung von dem Landesvorsitzenden West Julian Bender eröffnet. Nach einer kurzen Begrüßung wurde den Teilnehmern Zeit gegeben anzukommen und das Gelände und Angebot zu erkunden. Aufgrund der enormen Hitze und einem nahezu wolkenlosen Himmel führte es viele zuerst an das Versorgungszelt, wo es neben kalten Getränken auch Kaffee, Kuchen und Bratwürste vom Grill gab. Ein großer Baum inmitten des Platzes bot zudem zahlreiche Schattenplätze, die dankend von den Gästen genutzt wurden. Am Fußgängerweg, welcher durch das Weierhohl führt, waren ein umfangreicher Informationsstand und der bekannte Handwerkermarkt aufgebaut. Dieser bot in diesem Jahr nicht nur allerlei selbst gemachte Handwerkskunst an, sondern ermöglichte nun auch selbst Hand anzulegen, um nach individuellen Vorstellungen eigene Erzeugnisse aus Holz zu erschaffen.

 

 

 

 

 

 

Auch die Arbeitsgemeinschaft „Körper & Geist“ war selbstverständlich mit einem Anlaufpunkt vertreten. Neu auf dem „Tag der Heimattreue“ war die Vorstellung sozialer Projekte, wie etwa die „Hilfe für Deutsche“, welche in unserem Parteibüro in Siegen durch eine Kleiderkammer angeboten wird. So bestand die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit zu informieren, Kleiderspenden aller Art abzugeben oder aus einem kleinen bereitgestellten Sortiment kostenlos Kleidung mitzunehmen.

 

 

 

Als Redner traten an diesem Tag neben Julian Bender auch unser stellvertretender Parteivorsitzende Matthias Fischer und eine Aktivistin vom Stützpunkt Sauerland auf. Fischer konnte in einer gewohnt motivierenden Ansprache die Zuhörer begeistern und verkünden, dass unsere Partei in Westdeutschland mehr und mehr in der Lage ist, das politische Vakuum, welches die etablierten Verräterparteien durch ihr Handeln erzeugt haben, mit nationalen Inhalten zu füllen. Die Rednerin aus dem Sauerland ging insbesondere auf die von unserer Partei geführten sozialen Projekte ein.

 

 

Trotz teils fast quälender Hitze fanden sich immer wieder Teilnehmer auf unserem volkstreuen Fest ein. Nicht wenige Passanten legten einen spontanen Zwischenstopp an unseren Informationsständen ein, traten mit unseren Aktivisten ins Gespräch, lauschten den Redebeiträgen oder stärken sich am Verpflegungszelt. Über den ganzen Tag fand sich im Zentrum von Olpe eine bunte Mischung aus unseren Mitgliedern, Bürgern und nationalen Kräften ein.

 

 

 

 

Selbstverteidigungskurs der AG „Körper & Geist“

In einem kurzen Selbstverteidigungskurs erklärte ein Trainer, worauf es im Ernstfall ankommt. Er stellte klar, dass das Wichtigste hierbei ist, es gar nicht erst zum Ernstfall kommen zu lassen. Konfliktvermeidung ist somit die oberste Prämisse. Hierzu ist es notwendig, im wahrsten Sinne des Wortes mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Wachsam sein, die Umgebung beobachten und versuchen, vorausschauend zu handeln. Kommt es dann trotz aller Maßnahmen trotzdem zu einem Konflikt mit Angreifern, so muss der Angegriffene umgehend und konsequent handeln. Hierbei geht es darum, den Angreifer(n) klar zu machen, dass man selbst kein leichtes Opfer ist. Das gezielte Ansprechen von Passanten und ein selbstsicheres Auftreten können noch dazu beitragen, eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern. Letztere darf man jedoch auch nicht fürchten. Sollte es wirklich zu einem Kampf kommen, so ist es wichtig, schnell und wirkungsvoll auf den Angreifer einzuwirken und sich unmittelbar danach abzusetzen, um Hilfe zu holen. In kleinen Übungen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, einfach Tritte und Schläge selber auszuprobieren.

 

 

Spontane Umplanung im Musikprogramm

Nicht selten kommt es vor, dass Planungen kurzfristig aufgrund neuer Erkenntnisse oder Entwicklungen situativ umgestaltet werden müssen. So mussten die Veranstalter des Festes in diesem Jahr leider spontan das Musikprogramm abändern. Durch krankheitsbedingte Ausfälle und familiären Verpflichtungen musste der musikalische Teil des „Tag der Heimattreue“ stark gekürzt werden. Doch grade in diesen Situationen zeigt sich die Stärke und Handlungsfähigkeit einer Organisation, die mit den zur Verfügung stehenden Mitteln etwas Positives schafft. Der bekannte nationale Rapper „Makss Damage“ legte trotz Wegfall seines unverzichtbaren Mitmusikers einen „a cappella“-Auftritt hin, der zu begeistern wusste. Der Fokus alleine lag auf den Texten, die von „Makss Damage“ in einer Art nationalistischen „Poetry-Slam“ im typischen Sprechgesang vorgetragen wurden.

Damit wurde nicht nur Stimmung erzeugt, sondern ein völlig neuer Aspekt geschaffen, den es so zuvor noch auf keiner nationalen Veranstaltung gegeben hat und Potenzial hat, in Zukunft in ausgebauter Form erneut seinen Platz im Programm zu finden. Die wenigen linken Schreihälse, welche sich in einiger Entfernung kurzzeitig positioniert hatten, traf eine jede Strophe der ehrlichen Texte wortwörtlich wie ein Schlag ins Gesicht. Auf nationaler Seite gab es Applaus. Im Anschluss verschenkte der Musiker als starke Geste und kleine Entschädigung für das gekürzte Musikprogramm Dutzende T-Hemden an zumeist junge Teilnehmer. Noch am selben Tag sagte „Makss Damage“ zu, den Auftritt im vollen Umfang im Jahr 2021 in Olpe nachzuholen.

 

 

 

Nationalrevolutionäres Fest im Herzen von Olpe

Freilich stieß unser jährliches Fest nicht bei Allen auf Begeisterung. Grade in Hinblick auf die momentane Situation, dass unsere Partei das erste Partei- und Bürgerbüro in Westdeutschland im nahe gelegenen Siegen eröffnet hat, rief es so manchen Zeitgenossen, der sich nun berufen fühlt gegen den „III. Weg“ zu demonstrieren, auf die Straße. Während man in Siegen schon in Akten der Verzweiflung und der totalen Idiotie, wie dem Vorschlag nach Umbenennung der Straße in der unser Büro liegt (ein Artikel dazu folgt), angekommen ist, gründete man in Olpe das standardmäßige Bündnis gegen „Rechts“. So versammelte sich dieser Zusammenschluss gegen 14:00 Uhr außerhalb der Innenstadt auf einem unattraktiven Schotterparkplatz hinter dem Bahnhof. Fern der Öffentlichkeit wurden plumpe und zum Teil legasthenisch vorgetragene „Beiträge“ abgeliefert.

Besonders ein Redner aus Siegen hatte starke Probleme, den Text von seinem Smartphone abzulesen. Nachdem sich die Genossen gegenseitig Mut für ihren K(r)ampf gegen Rechts zugesprochen hatte, stellte sich ein Tross für einen kurzen Aufmarsch durch einen kleinen Teil der Innenstadt auf. Dem neutralen Beobachter zeigte sich ein Bild aus regionalen und angereisten Altkommunisten, etablierten Parteien, Antifa-Anhängern, Gewerkschaften und degenerierten Deutschlandhassern. Auf dem Kurkölner Platz selbst war dieser Auflauf kaum wahrnehmbar. Nach wenigen Minuten war der Spuk unter Hammer und Sichel Symbolik vorbei. Wenn man der regionalen Presse Glauben schenken mag, ist das Emblem des Kommunismus das offizielle Erkennungsmerkmal der bürgerlichen Mitte. Schließlich wurde die Presse in ihrer Berichterstattung nicht müde zu betonen, dass hier die Zivilgesellschaft auf die Straße gegangen sei. Ebenfalls nicht müde zu betonen wurde die systemtreue Presse, dass die Veranstaltung der Partei „Der III. Weg“ keinerlei Anklang bei den Bürgern gefunden haben soll oder sie sogar die Straße gewechselt haben, um größtmöglichen Abstand zum heimatbewussten Fest zu bekommen. Jedoch ist unsere Partei in der Region wichtig genug, um fast jeden Tag die regionalen Schmierblätter mit neuer Berichterstattung zu füllen.

Doch von all diesen Dingen lassen sich unsere Aktivisten längst nicht mehr ärgern, denn schließlich können die Medien die öffentliche Wahrnehmung verzerren, nicht jedoch die Realität. Wir wissen schließlich selbst, wie stark unsere Veranstaltung frequentiert war, welch Erdbeben die Eröffnung des Parteibüros in Siegen ausgelöst hat und vor allem mit welchem Zulauf das Objekt geführt wird.

 

Der Stützpunkt Sauerland blickt positiv in die Zukunft und wird weiterhin den Strukturausbau in Westdeutschland vorantreiben!

 

 

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  • Olpe und Siegen sind ebenso im Eimer, wie fast der komplette Rest von meinem einst deutsch gewesenen Vaterland. Deutschland ist schon lange nicht mehr deutsch und unserem Volk, welches sich gerade abschafft, scheint es auch noch zu gefallen.

    Daniel Garmisch 16.08.2020
    • Dazu paar Zahlen:

      Bevölkerungsstand 31.03.2020 31.03.2012 Veränderung

      in Mio. in Mio. in Mio. in %

      Insgesamt 83,157 80,524 +2.633 +3,3 %

      Deutsche 72,697 73,880 -1.183 -1,6 %

      Nichtdeutsche 10,460 6,644 +3.816 +57,4 %

      Bevölkerung 2019 mit Migrationshintergrund = 21,246 Mio. = ca. 26%.
      D.h., ca. 11 Mio. “Migranten” zählen hierzulande schon als “Deutsche”.

      Quelle:
      DESTATIS,
      Bevölkerung auf Grundlage des Zensus 2011 nach Geschlecht und Staatsangehörigkeit im Zeitverlauf und Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019.

      -ohne Gewähr-

      Max 16.08.2020
    • Hallo Daniel,

      deiner Aussage möchte ich in einem Punkt widersprechen:

      Sicherlich hast Du recht, wenn Du die allgemeine Überfremdung und Vergutmenschlichung in Südwestfalen ansprichst. Die macht auch nicht vor SI und OE halt…
      Allerdings gab und gibt es seit Jahrzehnten in Siegen eine sehr gut vernetzte Szene nationaler Kräfte unterschiedlicher Gruppierungen, die weit ins Sauerland sowie den Westerwald reichen.
      Die Roten und Zecken wissen dies, deshalb pullern sie sich ja derzeit so ins Höschen- eben weil es keine öffentlich-wirksamen Aktionen gibt ( außer denen des 3.Weges).

      Wir wissen, wer hier was macht und wo man die Protagonisten antreffen kann.

      Frontline Siegen 16.08.2020
  • Der gemeinsame Nenner, der nach innen stabilisiert, wird bei diesen Aktionen hervorragend in die Köpfe der Bürger gebracht. Schließlich eint uns im besten Falle alle: TIERSCHUTZ, NACHHALTIGKEIT, HANDWERK, ERHALT und somit BESTAND.
    Die ausgelassene Stimmung an dem dritten TAG DER HEIMATTREUE sprach für sich. Lob und Anerkennung an alle Beteiligten! Danke! Auf bald!

    Studio Drei/Tierfutter Statt Böller 15.08.2020
  • Ich sehe es kommen , in 10 Jahren hört kein Nationalist mehr deutsche Volkslieder, weil der Rap ja viel “cooler” ist. Rap ist entartete Musik und darf keine Alternative für junge Nationalisten sein, ansonsten geht es zu Ende mit der völkischen Gemeinschaft. Spätestens wenn man sich schon schämen muss ,alte deutsche Lieder auf der Gitarre zu spielen ,dann ist es aus. Singt man später eigendlich Raplieder am Lagerfeuer ? Oh Gott ,bitte lass es nie so weit kommen !

    Hendrik 15.08.2020
    • Hendrik…wenn Dir was an der gemeinsamen Zukunft liegt, dann behalte Deine Energie doch besser in Dir, um schöne Lieder an der Gitarre zu verfassen, welche dann auch in 10 Jahren noch gesungen werden. Diesen Vorsatz hab ich mir gemacht (STUDIO DREI). Das hier und jetzt mit der Angst vor morgen zu belasten…unsereins sollte sich da über dramatischere Entwicklungen Sorgen machen…nicht um eine Musikrichtung, die Dir offensichtlich nicht zusagt… und anscheinend nicht zu erkennen, daß auch im nationalen Sektor Vielfalt das Große Ganze ausmacht…das ist zu einfach…und diesen Weg gehen die Schwachen.

      Studio Drei 16.08.2020
  • Weißt einer, wieso in den letzten Jahren kaum was von Makss zu hören war? Also abgesehen davon, dass er vielleicht 1x im Jahr bei einer Veranstaltung des III. Weges auftritt. Die letzte Veröffentlichung ist schließlich schon fast 3 Jahre her, das letzte Album oder Mixtape sogar noch länger.

    WhiteRap 15.08.2020
  • Der Anfang ist gemacht- jetzt gilt es gemeinsam die erstarkten Kräfte zu bündeln und nicht nach zu lassen, insbesondere in der Rubensstadt Siegen.

    Frontline Siegen 15.08.2020
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