Illegaler Drogenkonsum in der BRD steigt

Die BRD und andere liberale Gesellschaften der westlichen Hemisphäre loben sich gerne selbst als fortschrittlich, freiheitlich und human. Doch wer einen tieferen Blick hinter die Fassade schnelllebiger Großstadtdschungel und der scheinbar heilen Welt wagt, erkennt bald die Kehrseite der Goldmedaille. Soziale Ungerechtigkeit, Egoismus und Überfremdung sind nur ein paar Beispiele der Errungenschaften des entwurzelnden Liberalismus.

Die Überbetonung des Individuums und das Herauslösen aus seiner geistig-biologischen Gemeinschaft, verbunden mit dem scheinbar einzigen Ziel der materiellen Bedürfnisbefriedigung, hat dem Menschen jeden höheren Wert und tieferen Lebenssinn genommen. Manch einen treibt das entstandene spirituelle Vakuum, die Langeweile der Moderne oder der Druck, den Anforderungen des Turbokapitalismus gerecht zu werden, zur künstlichen Verzerrung der Realität mit illegalen Rauschmitteln.

 

 

 

Zahl der Drogentoten steigt um zehn Prozent

Laut einem Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA) ist 2019 das erste Mal seit längerem wieder die Zahl derer gestiegen, welche an den Folgen des Rauschmittelkonsums ums Leben kamen. Im Vergleich zu den Vorjahren beträgt der Anstieg fast 10 Prozent. Meist waren bei den insgesamt 1398 Fällen opioidhaltige Suchtmittel, oft in Verbindung mit anderen Substanzen, die Todesursache. Sogar über zwölf Prozent beträgt der Anstieg bei Delikten im Zusammenhang mit Kokain. Was die Drogenherstellung betrifft, so sind dem Bericht zufolge im letzten Jahr bundesweit 31 illegale Untergrundlabors ausgehoben worden, was ein Plus von rund 63 Prozent bedeutet. Hierbei wird die BRD und insbesondere Nordrhein-Westfalen von den Hobbychemikanten gerne als Transitstaat und Zwischenlager für Chemikalien benutzt, die zur Weiterverarbeitung in die Niederlande transportiert werden. Der entstandene Abfall wird dann oft wieder auf bundesdeutschem Boden entsorgt, was das BKA anhand gefälschter Etiketten von deutschen Chemiehändlern oder -herstellern auf Müllbeuteln festgestellt hat.

 

 

Der Lagebericht wurde durch den Präsidenten des BKA, Holger Münch, und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, der CSU-Politikerin Daniela Ludwig, vorgestellt. Letztere zeigte sich empört und bezeichnete die gestiegenen Zahlen als “nicht zu akzeptieren”. Auf tiefergehende, weitreichende Veränderungen wird man jedoch lange warten können…

 

Die Lösung liegt in der nationalrevolutionären Bewegung

Wir von der Partei “Der lll. Weg” fordern das Ende der liberalen Drogenpolitik und härtere Strafen für Rauschgifthändler. Alleine die Rückführung straffällig gewordener Ausländer in Punkt 4 unseres Parteiprogramms: “Heimat bewahren” würde die Drogenkriminalität rapide absenken, da beispielsweise in Großstädten wie Frankfurt a.M. oder Berlin der Handel vor allem von afrikanischen Banden kontrolliert wird.

Dies allein reicht jedoch nicht und dient lediglich der Symptombekämpfung. Vielmehr müssen unserem Volk wieder ideelle Werte vermittelt werden, was nur durch die völlige Abkehr vom Liberalismus erfolgen kann. Wahres Lebensglück ist nicht mehr in schneller Bedürfnisbefriedigung, Konsum und materiellem Besitz suchen, sondern in Charaktereigenschaften wie Fleiß und Disziplin. Arbeit und Kampf nicht mehr als Laster, sondern als Herausforderung und Teil der Lebenswirklichkeit zu begreifen.

Eine ausführliche Behandlung zum Thema Drogen gibt es hier.





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