Trotz Repression – Heldengedenken im Siegener Umland!

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„Tot sind nur jene, die vergessen werden“ sind die Worte, die unsere Mitglieder und volkstreue Deutsche jedes Jahr im November in die Märtyrerstadt Wunsiedel ziehen. In diesem Jahr war aufgrund der sogenannten „Corona-Pandemie“ und der damit verbundenen Auflagen kein unseren Maßstäben entsprechendes Gedenken möglich. Stattdessen galt es in den verschiedenen Regionen, das Opfer und den Heldenmut unserer Ahnen in den Mittelpunkt zu stellen. So war es für unsere Aktivisten im Siegerland völlig klar, auch ohne zentrales Heldengedenken die dahingegangenen Söhne und Töchter unseres Volkes in unsere Reihen zu rufen.

Entgegen dem Zeitgeist – Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

In einer Zeit, in der die Masse unsere Ahnen verunglimpft und deren Andenken zu verdrängen versucht, ist das Aufrechterhalten des ehrenden und würdigen Andenkens eine kämpferische Tat, gerichtet gegen jene, deren Mut nur ausreicht, um sich gegen Tote zu wenden, die sich nicht mehr wehren können.

Unsere Ahnen sagten sich einst: nichts ist zu kostbar, um für die Freiheit geopfert zu werden. Alles, was wir besitzen, haben wir uns als freies Volk erkämpft, erworben und aufgebaut. Es würde ohne die Freiheit seinen Sinn, seinen Zweck, aber auch seine Daseinsmöglichkeit verlieren. Es ist besser für eine Nation, zwar bettelarm, aber frei, als scheinbar ungeschmälert in ihrem Besitz, aber unfrei aus einem Kriege hervorzugehen. Ein freies Volk kann sich alles das, was es in der Verteidigung seiner Freiheit verloren hat, wieder neu erwerben und aufbauen. Ein unfreies Volk wird alles das, was es im Kampf um seine Freiheit geschont hat, verlieren und dazu noch die Fähigkeit, es jemals wieder zurückzugewinnen. Die Söhne unseres Volkes wussten, dass ihr vernichtender Sturmlauf gegen Massen und Maschinen, gegen Bunker und Linien aus Stahl und Beton der siegreiche Aufstand des Willens gegen eine angebliche unbezwingbare Masse gewesen ist.

 

 

 

Haben unsere Ahnen noch zur Verteidigung ihrer Heimat, ihrer althergebrachten Volksseele in Blut, Sprache, Kultur, Erfindergeist und alles, was uns als Deutsche ausmacht, zum Schutze ihrer Familien, für die Zukunft ihrer Enkel das höchste Opfer erbracht, was ein Mensch nur bringen kann, ihr eignes kostbares Leben, werden nun die Treusten der Treuen im Schulunterricht, in Dokumentationen und Büchern entehrt, verteufelt und mit abartigen Lügen beschmutzt. Ihre Ehrenmäler verfallen, werden geschändet und auf politische Korrektheit geprüft, während ganz bestimmte Opfer noch stetig an Gedenktagen hofiert werden, keine Kosten und Mühen zur Errichtung neuer Monumente gescheut werden. Der Mythos aus Schuld und Sühne ist das tägliche Brot der Herren in den Parlamenten dieses Systems.

 

 

Flammendes Gedenken im Siegener Hinterland!

In diesem Jahr begaben sich etwa zwei Dutzend Nationalrevolutionäre in den Giebelwald, um den Ehrendienst zum Volkstrauertag zu leisten. Ein Fackelmarsch führte die jungen Deutschen zu einem ehemaligen Soldatengrab am Hellbachskopf. Am 15. April 1945 wurden dort vier Soldaten, darunter ein Volkssturmmann und ein Obergefreiter, beerdigt und Anfang der 50er in die Kriegsgräberstätte Wissen überführt. Der dichte Wald und das nasskalte Klima, welches für leichten Nebel sorgte, erzeugten eine besondere Stimmung. Neben einer würdevollen Gedenkzeremonie und dem Aufstellen von Grabkerzen wurde ein prachtvoller Trauerkranz am Holzkreuz abgelegt, bevor die jungen Nationalrevolutionäre schweigend den mehrere Kilometer langen Rückweg antraten.

 

 

 

Staatsschutz und Polizei scheitern beim Versuch, das Gedenken zu verhindern!

Bereits im Vorfeld des Abends fielen offensichtliche Zivilpolizisten im Umkreis des Parteibüros im Quartier Hammerhütte und an mindestens einem bekannten Denkmal auf. Die Staatsdiener gaben sich dabei auch keine besonders große Mühe, unerkannt zu bleiben. Während man in Weidenau ein mit Bäumen umfasstes Denkmal mit Taschenlampen absuchte, funkten die Möchtegern-Detektive im Bereich der Schlachthausstraße lautstark bei offenem Fenster, sodass ihre Ausbeute lediglich die allgemeine Verkehrskontrolle an einem einzigen Fahrzeug blieb, welche gemessen am betriebenen Aufwand in keinerlei Relation stehen dürfte. Auch der Gesprächsversuch vor dem Parteibüro mit einem anwesenden Aktivisten blieb für eine dreiköpfige Polizeistreife ohne Erfolg, denn dieser war nicht nur extrem wortkarg, sondern auch die Türen blieben für die neugierigen Staatsdiener geschlossen.

 

 

Die Tatsache, dass die Siegener Polizei die ganze Nacht damit beauftragt worden war, das volkstreue Gedenken an unsere Toten zu verhindern, zeigt deutlich die moralische Verkommenheit dieses Systems. Das Ablegen von Kerzen und Blumen wird in der BRD augenscheinlich kriminalisiert, sobald die Linientreue zum System nicht bekundet wird. Wie so oft ist es die Gesinnungsverfolgung, die in diesem Staat oberste Priorität genießt. Während die greifbare Kriminalität auf unseren Straßen dank Multikulti und Gutmenschentum wächst und gedeiht, zeigen die deutsche Polizei und ihre Geheimdienste, welche Kapazitäten sie haben, um den verlängerten Arm der bundesdeutschen Politik zu spielen. Da wir uns sicher sind, dass die Siegener Polizeiwache auch diesen Artikel lesen wird, schlagen wir ihnen vor, sich doch einfach mit ein paar kostenlos zur Verfügung gestellten Gesellschaftsspielen aus unserer sozialen Kampagne „Hilfe für Deutsche“ einzudecken. So muss der Steuerzahler wenigstens nicht aktiv wahrnehmen, wie ihre Steuergelder für heiße Luft drauf gehen.

 

 

Die Siegener Zeitung bleibt sich treu – Lügen und Hetze bleiben ihr Tagesgeschäft

Das Heldengedenken im Siegener Hinterland hat seinen Zweck mehr als erfüllt. Neben dem ehrenvollen Gedenken konnte das volkstreue Anliegen über die Titelseiten der Lokalpresse auf die Gesellschaft wirken, die sonst nur das Trauerspiel von den selbst ernannten Demokraten registrieren würden. Selbstverständlich ließen es sich die Schreiberlinge in den Redaktionsstuben der SZ nicht nehmen, den Bericht möglichst reißerisch zu gestalten. Doch dieses Mal ist der nur mäßig begabte Presseschmierer Roth über das Ziel hinausgeschossen. Die Abwertung eines friedlichen Andenkens an die gefallenen Soldaten der Weltkriege und die kaum zählbaren Opfer der alliierten Kriegstreiberei ist so künstlich ausgeschmückt, dass ein jeder kritischer Leser längst zwischen den Zeilen liest. Für Michael Roth ist dieses Andenken gar eine Entehrung eines Soldatengrabes, jedenfalls möchte er dies der Leserschaft vermitteln. So schwadroniert der antideutsch agierende Hassjournalist von Entehrungen, dem Hinterlassen von „Unrat“ in Form eines prachtvollen Gedenkkranzes und einem Schockszenario der Bürger. Die Reaktionen, die unsere Partei bislang erhielt, sind allerdings durchweg positiv, da aus objektiver Sicht kein Deutscher die Erlaubnis von Staat, Politik, Polizei, Staatsschutz oder gar drittklassigen Lokalredakteuren braucht, um gemäß dem eigenen Anliegen zu gedenken.

 

 

Der in den Presseartikeln hofierte Mountainbiker, der am nächsten Morgen neben seiner Beschäftigung, Fauna und Flora kaputt zu fahren, von der Presse hofiert wurde, den „Unrat“ (den Gedenkkranz unserer Partei) entsorgt zu haben, gebührt die gleiche Verachtung wie dem Verfasser. Diese Minusseelen überbieten sich nur noch damit, dass handelsübliche Grabkerzen, die sich ohnehin am Ehrenmal befinden, auf dem vollkommen durchnässten Waldboden eines Laubwaldes eine Waldbrandgefahr darstellen.

 

Der „Unrat“ unserer Partei.

 

Die absolute Peinlichkeit liefert Michael Roth doch prompt in einem eigenen „Kommentar“ im Anhang des eigenen Artikels. Dass es der SZ also gar nicht um objektive Berichterstattung, sondern um Meinungsmache geht, könnte nicht deutlicher offengelegt werden. Über den Gehalt des Inhalts braucht man gar nicht viele Worte verlieren. Neben leeren Worthülsen über die befremdlichen Vorstellungen von ihrer Demokratie und wirrem Geschwafel über die Schrecken der deutschen Geschichte und allem, was nicht in das eigene politische Weltbild passt, bleibt es flach. Doch der stellvertretende Leiter der Lokalredaktion Siegen/Olpe lässt keine Gelegenheit aus, seine persönliche Wut gegen unsere Partei öffentlich kundzutun. Roth echauffiert sich tatsächlich darüber, dass unsere Aktivisten wenig lobend über den gescheiterten Versuch der Staatsdiener, das regionale Heldengedenken unter großem Aufwand zu verhindern, berichteten.

In Roths begrenzter Welt haben sich unsere Mitglieder erst vor wenigen Wochen im Zuge einer angemeldeten Versammlung von der verhassten Polizei vor Übergriffen der Gegendemonstranten schützen lassen. Selbst einem alten Mann, der womöglich zu viel Zeit damit verbringt, in einen Bildschirm zu schauen, sollte klar sein, dass unsere Mitglieder nicht bei der Polizei anrufen, um zu fragen, ob sie Zeit und Lust haben, unsere Veranstaltung zu unterstützen. Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht, welches zum Unmut der BRD-Demokraten auch für unsere Partei gilt und die Begleiterscheinung ist nunmal, dass die staatliche Exekutive eine friedliche Versammlung ermöglicht. Unsere Mitglieder hätten freilich kein Problem damit, sich selbst um ihren Schutz und den ihrer Teilnehmer zu kümmern. Vermutlich würde sogenannten Pressevertretern, die durch den Schutz von Polizeiketten Denunzierungsarbeit leisten, das Lachen im Halse stecken bleiben. Doch lässt man diesen kruden Argumentationsversuch des SZ-Mitarbeiters einmal zu, gesteht er zumindest die Gewaltbereitschaft der Gegendemonstranten ein, die er sonst in abenteuerlicher Weise als durchweg friedliche, zivilgesellschaftliche Protestler verkauft. Ganz demokratisch eben.

Der „Kommentar“ von Michael Roth zeigt nicht nur deutlich seinen Hass, sondern vor allem auch den krampfhaften Versuch, die Partei „Der III. Weg“ zu diskreditieren.

 

 

Die Darstellung der selbsternannten Friedensaposteln brechen – Deutschland ist kein Tätervolk!

Leid, Schmerz und Menschlichkeit wird den Deutschen in ihrer Geschichte konsequent abgesprochen. Die selbsternannten Friedensapostel dieser Zeit versinken stattdessen in den Floskeln einer Mahnung an die Nachwelt durch die pathologische Schuldinszenierung des deutschen Soldaten oder dem Volk im Allgemeinen. Fakten finden in den gefühlten Wahrheiten der Büßer jedoch nur selten Platz. Grund genug, in diesem Artikel etwas näher auf den Kriegsverlauf im Giebelwald einzugehen.

Ab dem 22. März 1945 erreichten US-Einheiten nach der Einnahme der intakten Ludendorff- Eisenbahnbrücke bei Remagen und weiteren teils schweren Kämpfen mit der deutschen Wehrmacht die Ausläufer des Westerwaldes und dienten den Amerikanern ab dem 25. März als Sprungbrett für ihren weiteren Vormarsch in das Innere Deutschlands hinein. Die Vorstöße hatten als letztendliches Ziel eine groß angelegte Zangenoperation, die nach und nach das Ruhrgebiet einschließen sollten und später den sogenannten Ruhrkessel bildeten.

Regional zu erwähnen ist hierbei auch der 19. Februar 1945. An diesem Tag wurde Betzdorf von fast 90 viermotorigen B 24-Bombern angegriffen, deren tödliche Fracht viele Tote, Verletzte und hohe Sachschäden verursachte. Ziel war eigentlich der in die Herstellung von Panzern für die deutsche Wehrmacht eingebundene, noch heute existierende Rüstungsbetrieb Jung- Jungenthal in Kirchen.

Insgesamt drei schwere Luftangriffe auf Betzdorf hatten etwa 138 Einwohner unmittelbar das Leben gekostet, weitere 82 Betzdorfer, überwiegend kleinere Kinder und Säuglinge, starben indirekt, und zwar an der sogenannten Bunkerkrankheit.

Während am 30. März 1945 bei und um Betzdorf noch intensiv gekämpft wurde, unter anderem durch Einheiten der Waffen-SS, bezogen an der sogenannten Siegfront hauptsächlich schlecht ausgerüstete und zusammengewürfelte Volksgrenadiereinheiten, Reste abgekämpfter Wehrmachtsdivisionen, Volkssturm und HJ die Stellungen.

Gegen einen an Anzahl, Ausrüstung und totaler Lufthoheit überlegenen Feind wurde dennoch vereinzelt erbitterter Widerstand geleistet, so u.a im Giebelwald. Die Mär vom gnadenlosen Verheizen der jungen Männer kann in etlichen Fällen widerlegt werden. Der Oberst der Reserve Arthur Jüttner ließ Anfang April 1945 zugeführte Verstärkungskräfte in Form je eines Bataillons Volkssturm und HJ umgehend wieder nach Hause schicken, da Ersteres nur aus alten Männern und Letzteres überwiegend aus 14-15 Jahre alten Jungen bestand.

Letztendlich konnte aber gegen die erdrückende materielle Überlegenheit der amerikanischen Streitkräfte auch der teils fanatische Kampf vereinzelter deutscher Widerstandsnester gebrochen  und die Herzkammer des Reiches in der Ruhrkesselschlacht erobert werden.

 

  • Solche Pressegeier kann man nicht ernst nehmen. Die machen sich doch von selbst lächerlich.

    -Ein Volk ist nur etwas wert, wenn es seine Toten ehrt.-

    Heinrich 21.11.2020
  • Sehr geehrte Damen und Herren des 3. Weges,
    als noch Leser dieser (wie so viele andere Tageszeitungen ) rot – grün gefärbter Wortpolizeilicher Berichtersattung, bin ich sehr angetan von Ihrer Darstellung über den Ablauf zur Ehrung unserer Helden am Hellbachskopf. Machen Sie so weiter. Denn die Anzahl derjenigen, die dieses Politische Verhalten nicht mehr tollerrieren wollen wächst stetig an. Je öffter Menschen als Nazis beschimmft werden,nur weil man ein Problem mit der Geschichte Deutschlands hat (1933-1945) was meiner Meinung nach kein Problem im wörtlichen Sinne ist werden sich mehr und mehr Menschen von diesem System abwenden. Ich wünsche Ihnen mit Ihrem 3. Weg viel Erfolg.

    Steffen 19.11.2020
  • Herr Roth und Frau Schweißfurth geben sich alle Mühe, dieses Blatt noch tiefer in die Krise zu führen.

    Frontline Siegen 18.11.2020
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