FDP Siegen erkennt erste Fähigkeit – Sie stellt sich dumm

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Ausschnitt des Beitrags (Screenshot Facebook-Seite FDP-Fraktion Siegen)

Plagiatsvorwürfe gegen den „III. Weg“? Es ist hinlänglich bekannt, dass sich die Systemparteien in der argumentativen Auseinandersetzung mit uns Nationalisten mehr als schwertun. Die sogenannten freien Liberaldemokraten der FDP bilden dort keine Ausnahme. Sehr schnell geht auch bei diesen Herrschaften der Griff zu den Werkzeugen der Manipulation und der Falschbehauptungen gegen uns Nationalrevolutionäre. Die Ratsfraktion der FDP ging jedoch so plump und stümperhaft vor, dass dem geneigten Leser recht schnell klar wird, welchen Blödsinn die „selbsternannten“ Kämpfer für eine „wahrheitsgemäße“ Außendarstellung da von sich geben.

Am 24. Dezember meldete sich die Ratsfraktion der FDP mit einem Beitrag zu Wort, der wohl der große „Clou“ einer Partei sein sollte, die seit langer Zeit gänzlich auf eigene Inhalte verzichtet. Während die Ratsarbeit der sechs Prozent Kapitalisten wohl lediglich zur Finanzierung dient, die eigene Netzseite auf niedrigstem Niveau gepflegt wird und kaum Aktualisierung erfährt, scheint man sich linksextremen Kreisen anbiedern zu wollen. So heißt es in reißerischer Form „Der 3. Weg auf Diebestour bei den Volksfeinden von der Stadt oder: Naziplag auf der Hammerhütte“. Hintergrund soll der zweiteilige Artikel über die Bombardierung von Siegen sein. (Hier geht zu Teil 1 und Teil 2) Die FDP behauptet in ihrem peinlichen Versuch der Diskreditierung, dass ein nicht unerheblicher Teil aus Aussagen des Redaktionsteams vom Siegerlandmuseum übernommen sein sollen. Für den Schreiberling steht schnell fest, damit bediene sich unsere Partei der verhassten Systemmedien. Insgesamt gleichen sich in unserem Artikel, welcher mehrere A4 Seiten umfasst ganze neun (in Zahlen 9) Sätze mit einem Artikel der Seite „Zeitraum.Siegen“, welche allesamt historische Fakten wiedergeben und sich in ähnlicher Form auch in zahlreichen anderen Publikationen wiederfinden. Diese Inhalte interessieren die FDP Ratsfraktion freilich nicht, da sie diese vermutlich nicht mal kennen. Während immer wieder versucht wird, die Geschichtsdarstellung von Nationalisten durch das Wort „Revisionismus“ zu degradieren, reichen dem übermütigen und unbedachten liberalen Schreiberling selbst städtische Angaben für diesen Vorwurf. Eventuell hatte der Verfasser auch schlichtweg den ein oder anderen Weihnachtspunsch zu viel intus. Wir können nur sagen, die FDP hat ihren bisherigen Tiefpunkt erreicht.

 

Wie die FDP Siegen ihre geistige Inkompetenz zur Schau stellt

Eine ahistorische Sehnsucht sogenannter oder sich selbst als solche bezeichnender “ Volksparteien“ zeichnet sich ja bereits seit Jahrzehnten ab. Wer allerdings einen aktuellen Beleg dazu lesen möchte, wird in den folgenden Zeilen nicht enttäuscht werden. Anlass ist der erwähnte mehrseitige Artikel, der sich mit der Bombardierung Siegens zum Ende des Zweiten Weltkriegs beschäftigt. Um einen zeitgeschichtlich korrekten sowie auf Fakten und Daten beruhenden Text zu verfassen, sollte man mehrere relevante Quellen zurate ziehen. Gerade da im Rahmen der Geschichtsschreibung häufig einseitige ideologische Einbahnstraßengeschichten propagiert werden. Ein Vergleich verschiedener Standpunkte ermöglicht ein wesentlich objektiveres Bild. In unserer Berichterstattung wurden als Quellen beispielsweise Einlassungen des Kriegstagebuches des Art. Regiments z. B.V 901, des Buches „Kriegsschauplatz Westerwald“ und mehrere Weltnetzseiten, unter anderem auch des Siegerlandmuseums verwendet. Letztgenanntes hält auf seiner Startseite folgende Sätze fest – Zitat “ ZEIT.RAUM soll Erinnerungsorte in und um Siegen erleb- und anfassbar machen und Bürgerinnen und Bürgern die Auseinandersetzung mit Geschichte und Ihrer Bedeutung ermöglichen „, sowie “ Geplant sind wissenschaftliche Veröffentlichungen, Broschüren und vor allem natürlich die Dokumentation und der Quellcode des Projektes, welche wir quelloffen (open source) veröffentlichen werden.“

 

Der Versuch von Spießbürgern besonders „pfiffig“ oder gar „witzig“ zu wirken. Fremdschämfaktor garantiert. (Screenshot Facebook-Seite Fdp-fraktion Siegen)

 

Wie jedem normaldenkenden Menschen bewusst sein wird, wurde kein geistiges Eigentum zweckentfremdet, da die entsprechenden Textzeilen weder persönliche Meinungen, Analysen, Rückschlüsse oder Gedanken betreffen, sondern lediglich die als gemeinfrei und der Allgemeinheit zugänglichen neutralen Daten, wie die Anzahl der Todesopfer, die Orte und das jeweilige Datum der Bombardierungen enthalten. Ein Beispiel für Leute, die an Oligophrenie leiden einfach zusammengefasst, der Satz „Am 16. Dezember 1944 wurde Siegen bombardiert.“, ist kein geistiges Eigentum, sondern ein zeitgeschichtliches Faktum! Grundsätzlich sollte der FDP Siegen erklärt werden, dass eine Museumsseite oder ein derartiges „Wiki“ nicht zwingend zu den von ihnen betitelten Systemmedien gehören. Dazu zählen viel mehr die Medien, die ihren Auftrag nicht mehr in der Information sehen, sondern jene die eine vorgegebene politische Meinung verbreiten. Um der FDP auf die Sprünge zu helfen, seien hier die Siegener Zeitung, Westfalenpost und der WDR genannt, um es zum Einstieg auf lokaler Ebene zu halten.

Übrigens nehmen wir den Fehdehandschuh gerne an und fürchten auch keine justiziable Auseinandersetzung. Vermutlich ist die FDP auch einfach der falsche Ansprechpartner für geschichtliche Angelegenheiten. Ihre Ernsthaftigkeit lässt sich auch daraus ableiten, dass ihre Jugendorganisation die Abschaffung des Inzest-Verbot fordert. Möglicherweise soll damit die geschichtliche „Leistung“ erbracht werden, dass der eigene Stammbaum einen Kreis darstellt. Einen ernsthaften Teil in der Geschichte werden diese verwirrten Gestalten wohl nie einnehmen.

Was sagt uns diese peinliche Aktion über die FDP?

Wir als junge Deutsche haben uns die Mühe gemacht, Recherche zu betreiben und mehrere Quellen ausfindig zu machen, um ein möglichst detailgetreues Bild über die Vorgänge rund um die damals großflächig zerstörte Stadt Siegen und die Vielzahl an Todesopfern in Erinnerung zu halten. Auch dadurch soll das Andenken an diese Toten gewahrt werden. Ein ähnliches Engagement fehlt der angeblich wirtschaftsliberalen Partei, die bei Wikipedia mit politischer Mitte bis Mitte-Rechts bezeichnet wird, momentan gänzlich. Anstatt politisch sinnvoll ihrer Arbeit in der wirtschaftlich stärksten Krise seit 1945 nachzugehen, wird das Haar in der Suppe gesucht. Nicht etwa in ihrem Themenspektrum, sondern bei unserer Partei „Der III. Weg“, welche sie sonst allzu gerne als „bedeutungslos“ abstempeln. Beifall ernteten die Liberalen unter anderem von der Vereinigung VVN-BdA, welche anerkennend lobpreisend das FDP Siegen Pamphlet teilte. Auszug zu diesem „Fan-Verein“ aus Wikipedia: „Die VVN-BdA wird seit ihrer Gründung durch das Bundesamt und diverse Landesbehörden für Verfassungsschutz beobachtet und als „linksextremistisch beeinflusste Organisation“ eingestuft. Begründet wird dies damit, dass „ihr politisches Orientierungsmuster nach wie vor die klassische orthodox-kommunistische Antifaschismus-Doktrin ist und sie sich mit gewaltbereiten Autonomen solidarisiert“. Jedenfalls kann man den Liberaldemokraten zu Gute halten, dass die wohl anvisierte Anbiederung an linksextreme Kreise demnach als gelungen erscheint. Ein eher fragwürdiger Erfolg.

Oder anders gewendet, man bekommt halt die Freunde, die man verdient. Während sich es sich die FDP also im antideutschen Dunstkreis gemütlich macht, welcher sich regelmäßig dafür feiern feige nächtliche Angriffe auf die Räumlichkeiten unserer Partei zu verüben, werden die Liberalen nicht müde zu betonen, eine „Null-Toleranz-Strategie“ gegen „Nazis“ zu fahren. Somit könnte man sagen, dass sich die gelbe Ratsfraktion ebenso als geistige Brandstifter für Straftaten neben Bürgermeister und Landrat, die mit ihren Aussagen immer wieder die fünfte Kolonne des Systems zu Straftaten motiviert, einreihen kann. Im Übrigen sollte auch noch erwähnt werden, dass man in der Vergangenheit nicht so kleinlich bei tatsächlichen Plagiatsvorfällen gewesen ist, wie die Personalie Silvana Koch-Mehrin beweist. Dies ist gerne bei Wikipedia nachzulesen, bevor noch jemand eine „gestohlene“ Textpassage zu erkennen glaubt.

Um es in den Worten der FDP zu sagen:

Gern geschehen!

Euer III. Weg – Die nationalrevolutionäre Opposition in Siegen!

 

1 Kommentar

  • FDP?
    Noch nie was von denen gehört in Siegen- doch, Moment mal, da gabs doch mal eine Frau Daub, die es bis in den Bundestag geschafft hat…
    Mit Slogans auf Sigerländer Platt-war schon damala affig.
    Ansonsten fällt einem wenig ein zu einer Partei, die für Nichts steht, den Rang als Partei der Besserverdiener an die Grünfaschisten verloren hat und in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Die kommende Pleitewelle viler Selbständigen wird ihr Übriges dazu tun, auch noch die letzten Wähler zu verlieren.
    FDP Siegen = Pleiten, Pech & Pannen, macht besser den Möllemann ihr Pappnasen!

    Der Geisweider 27.12.2020
  • Wer war nochmal diese FDP??
    Gleich im Netz erstmal nach schauen.

    Gruß aus Hüttental

    Hüttentaler 27.12.2020
    • Zumindest ein nicht rechtskräftiger Verein, der nun seine menschenverachtende, antideutsche Seite gezeigt hat.
      Da stellt man seine Zulassung hierzulande wirklich in Frage.

      Ron 28.12.2020
  • Wehmütig denke ich zurück an den einzigen FDP – Politiker, den ich noch als Vorbild für FDP- und andere Altpartien – Pfründekassierer empfehlen kann, Herrn J. Möllemann.

    Hans 27.12.2020
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