Neujahrsgrüße aus der Oberlausitz an inhaftierte Nationalisten

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Viele Menschen leiden während des fragwürdigen „Lockdowns“ an sozialer Vereinsamung und Isolation. Die Zustände sind zwar zweifellos kritikwürdig, jedoch immer noch ein Paradies an sozialer Interaktion und individueller Freiheit gegenüber jenen, unter denen inhaftierte Nationalisten in den Gefängnissen des Liberalismus leiden müssen.

Auch im Jahr 2021 sitzen in hiesigen JVAs Deutsche, deren größtes Verbrechen es war, ihr Volk zu sehr zu lieben. Denn egal, ob man sich in den Stolperfallen der antideutschen Meinungsparagraphen verfängt oder ob eine harmlose Schubserei oder gar Notwehr gegen einen feigen Überfall zu politisch motivierten Gewaltdelikten mit schärfsten Strafen zurechtgebogen werden: Im Kampf gegen „Rechts“ werden auch die Gerichte, Gesetze und Exekutivorgane bemüht, und wo normalerweise Vergewaltiger und Totschläger lachend die Gerichtsgebäude verlassen, lässt die Gesinnungsjustiz bei politischen Dissidenten allzu oft die Handschellen klicken.

Doch keiner der Inhaftierten ist vergessen! Nationalrevolutionäre aus der Oberlausitz nahmen sich daher zwischen den Jahren die Zeit, kleine Grußbotschaften an die Kameraden hinter Gittern zu senden.

 

Kein Kamerad ist vergessen – Freiheit für alle Nationalisten!

1 Kommentar

  • Sehr gute Aktion !

    Predator 30.12.2020
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