Nachtlager bei -5°C im Westerwald

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Seit gut vier Wochen ist der Westerwald schneebedeckt und auf manchen Bergen lag bis zu 40 cm hoch die weiße Pracht. Diese Gegebenheiten nutzten einige volkstreue Aktivisten aus dem Stützpunkt Westerwald/Taunus, um bei eisigen Temperaturen eine Nacht im Wald zu verbringen. Zuerst wurde ein kleines Lager aus gesägten Hölzern und Tarnnetzen errichtet. Dies bedarf einiger Stunden und Mühen. Anschließend wurde Feuerholz für die Nacht gesägt und gehackt. Hierbei mußten umgestürzte Baumstämme gefunden werden, welche noch nicht von Schneemassen bedeckt und somit naß waren. Für die anstehende Nacht war es zwingend notwendig, einiges an Brennholz vorzubereiten.

Nachdem man mit Hilfe eines Feuerstabes das Feuer entfachte, wurde es bald ein wenig wärmer im Lager. Im Laufe des Abends grillte man selbhergestellte Ziegenbuletten auf dem mitgebrachten Grill. Die anschließende Nacht im Schlafsack, die Kleidung ließen alle Beteiligten lieber an, war wirklich frostig, aber machbar. Der Tiefpunkt lag bei -5°C.

Am nächsten Morgen wurde das Feuer nochmal zum Brennen gebracht, ein Tee gekocht und gefrühstückt. Im Anschluß wurden die teils durchgefrorenen Matten und Schlafsäcke wieder im und am Rucksack verpackt, so daß man durch eine wunderschöne verschneite Landschaft den Rückmarsch zum Ausgangspunkt absolvierte.

1 Kommentar

  • Ein Mann sogar im Schneetarn, sehr schön!

    Hans 25.01.2021
  • Sehr schöne Aktion, muss ich auch nochmal erledigen! Beste Grüße

    willi westland 25.01.2021
  • Geile Sache !

    Predator 25.01.2021
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