Gegen Sonderrechte für Geimpfte – Verteilaktion in Nürnberg

Im Nürnberger Stadtteil Reichelsdorf verteilten Aktivisten des Stützpunktes Nürnberg-Fürth wieder tausende Flugblätter. Dieses Mal richtete sich die Information gegen eine Corona-Impflicht, welche hier – wie befürchtet – durch die Hintertür eingeführt werden soll. Nicht auf Langzeitfolgen getestete Impfstoffe sollen massenhaft verabreicht werden. Wer geimpft wurde, darf – entgegen vorheriger Ankündigungen – auch auf Sonderrechte hoffen.

Niemand hat die Absicht, eine Covid-Impfpflicht einzuführen

Sonderrechte für Geimpfte. Was Jens Spahn noch Ende Dezember 2020 explizit ausschloss[1], soll nun doch kommen. Anfang April 2021 warf der Bundesgesundheitsminister wieder einmal seine vorherigen Aussagen über den Haufen und verkündete das genaue Gegenteil. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ Nun sollten Geimpfte von der Test- und Quarantänepflicht ausgenommen werden[2], auch weitere Lockerungen für Geimpfte sind denkbar.

Die Inkonsequenz der Regierung, personifiziert durch den planlosen Gesundheitsminister, der hier den auffälligsten Gaukler in diesem Trauerspiel mimt, ist die einzige Konstante, welche die Bundesregierung bei ihrem Umgang mit der Corona-Pandemie zeigt. Der aktuelle Vorstoß, Geimpften Sonderrechte einzuräumen, fußt auf der nicht erwiesenen Behauptung bzw. Hoffnung, dass diese das Virus nicht mehr übertragen können. Es gibt jedoch Fälle, bei denen Geimpfte das Virus nachweislich weiter übertragen haben. Natürlich spielen bei derlei Fällen eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle. Aber alleine die Tatsache, dass eine Übertragung weiterhin möglich war, ist von enormer Bedeutung. Das Ausblenden unbequemer Realitäten ist jedoch eine weitere Königsdisziplin der verantwortlichen Politiker, die nebenbei noch jegliche Verantwortung scheuen.

Lockdown nachweislich wirkungslos

So unklar die Frage nach der weiteren Übertragung des Virus durch Geimpfte ist, so klar liegt es auf der Hand, dass die massiven Grundrechtseinschränkungen und sogenannten „Lockdowns“ wirkungslos sind. Hierzu reicht schon ein kurzer Blick in die Statistik der Corona-Toten. Die Kurve von März bis Mai 2020, mit einem Maximum im April und eine weitere von November 2020 bis März 2021 mit einem Maximum im Januar ist bezüglich der Bundesrepublik fast deckungsgleich mit Schweden. Dabei gab es in Schweden keinen Lockdown, keine Schulschließungen und keine Kontaktverbote, von komplett blödsinnigen Maßnahmen wie nächtlichen Ausgangssperren ganz zu schweigen.

Quelle: https://www.google.com/search?-b-d&q=corona+tote+schweden
Quelle https://www.google.com/search?-b-d&q=corona+tote+deutschland

Die massiven freiheitsbeschränkenden Maßnahmen hierzulande bringen demnach letztendlich nichts. Anstatt sinnvoll und bedacht zu handeln und die Risikogruppen zu schützen, haben die bundesdeutschen Politiker offenbar Gefallen an dem autoritäten Kurs gefunden und verfallen weiterhin in repressiven Aktionismus.

Unterschriften für unseren Wahlantritt benötigt

Wir müssen hier weiter den Finger in die Wunde legen und auf das umfassende Versagen der Regierung in dieser Situation aufmerksam machen. Mit der großflächigen Flugblattverteilung in Nürnberg-Reichelsdorf wurde hierzu unsere Informationskampagne in dem Stadtteil fortgesetzt (siehe auch: Großflächige Verteilaktionen in Nürnberg-Süd).

Ob bei der im September anstehenden Bundestagswahl die etablierten Politiker vom Wähler hier eine Quittung für ihre fatalen Fehler bekommen werden, ist fraglich. Die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren, um die katastrophalen Handlungen und sinnlosen Verordnungen als alternativlose Allheilmittel zu verkaufen. Wir als nationalrevolutionäre Partei wollen jedoch auch die Möglichkeit ergreifen und uns zur Wahl stellen lassen. Hierfür müssen jedoch – trotz der Corona-Verordnungen – in Bayern 2000 Unterschriften von Wahlberechtigten gesammelt werden.

Unterschreiben kann jeder, der:

  • in Bayern wahlberechtigt ist (Hauptwohnsitz im Freistaat)
    mindestens 18 Jahre alt ist

Das Unterschriftenformular können Sie HIER herunterladen und ausdrucken.

Bitte achten Sie darauf, ALLE Vornamen einzutragen. Die Angaben zur Person müssen natürlich leserlich sein. Dann:

  • handschriftlich unterschreiben
    Abschicken an: DER DRITTE WEG – Postfach 1 – 90575 Langenzenn

Ihre Daten werden lediglich dem Landeswahlleiter als Nachweis vorgelegt, ansonsten bleiben sie anonym. Mit Ihrer Unterschrift willigen Sie einzig nur für die Unterstützung unserer Partei zur Bundestagswahl ein. Sie gehen keine Mitgliedschaft oder sonstige Verbindlichkeit ein, geben keine Wahlstimme ab und erhalten auch keine Post von uns. Ein Wahlberechtigter darf nur eine Landesliste unterzeichnen; hat jemand mehrere Landeslisten unterzeichnet, so ist seine Unterschrift auf allen weiteren Landeslisten ungültig.

Wir fordern: Freiheit statt Corona-Diktatur!


[1] Vgl.: https://www.tagesschau.de/inland/privilegien-geimpfte-101.html

[2] Vgl.: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/spahn-impfung-freiheit-105.html





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