Asylflut in München: Zigeuner statt Ukrainerinnen

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Neben ukrainischen Frauen und Kindern kommen auch vermehrt Zigeuner nach Deutschland. In der Messehalle Riem sollen unter den etwa 2000 Bewohnern derzeit mehrheitlich „Rotationseuropäer“ anzutreffen sein. Eine Polizeisprecherin schätzt, dass etwa 70 bis 80 Prozent der Personen in der Halle derzeit Zigeuner sind. Es werden vermehrt Straftaten gemeldet. Ähnliche Berichte gibt es aus anderen Unterbringungen. In der Maxvorstadt kam es zu einer Massenschlägerei zwischen zwei Großfamilien. „Der III. Weg“ fordert: Kriminelle Ausländer raus!

 

Deckmäntelchen Asyl

Noch immer herrscht in Deutschland eine beispiellose Stimmung der Solidarität vor. Viele Deutsche leiden derzeit unter den ökonomischen Verhältnissen, gestiegenen Miet-, Lebensmittel-, Strom-, Sprit- und Wasserpreisen oder befinden sich in Kurzarbeit. Dennoch wollen viele Bürger dem blutenden ukrainischen Volk helfen. Selbstverständlich will man auch den Frauen und Kindern helfen, die aus dem Land fliehen. Nur: Viele ukrainische Flüchtlinge kommen derzeit vom Regen in die Traufe. Was sie in deutschen Asylunterkünften erleben, bringt viele dazu, ihre Koffer zu packen und das Land wieder zu verlassen. Denn hier haben ganz andere Kreise das sagen und die Behörden sind offenbar nicht willens, daran etwas zu ändern.

Schon als die ersten Flüchtlinge nach Deutschland kamen, machten Horrorschlagzeilen die Runde. So soll eine 18-jährige Ukrainerin in Düsseldorf zunächst von einem 26 Jahre alten Tunesier und dann von einem 37-jährigen Nigerianer vergewaltigt worden sein. Die Frau soll mittlerweile aus Deutschland geflohen sein. Die Afrikaner genießen offenbar weiterhin ihr „Recht auf Asyl“. Unter Ukrainern kursieren derzeit Videos, die furchtbare Zustände aus den Asylunterkünften zeigen. Man sieht, wie aggressive Zigeuner Stühle zertrümmern, Zigeuner-Frauen ihre Röcke ausbreiten. Die Videos sind offenbar echt. Auch Berichte über Diebstähle mehren sich. Jede Nacht sollen in der Messehalle Riem, wo derzeit 2000 Personen untergebracht sind, etwa 15 Handys verschwinden. Bereits 48 Delikte sind aktenkundig geworden und dabei dürfte es sich nur um die Spitze des Eisberges handeln, weil viele Delikte offenbar gar nicht erst gemeldet werden. Das Licht muss in der Messehalle an gelassen werden, die Gefahr von schlimmen Straftaten ist zu hoch. Derartige Übergriffe beschränken sich jedoch erfahrungsgemäß nicht nur auf die vorübergehenden Unterkünfte, sondern dehnen sich auch auf die umliegenden Stadt- und Wohnviertel aus.

Ein weiteres Problem, welches durch die bestehende Situation hervorgerufen wird, ist das Auftreten von teils hochansteckenden Krankheiten. Bereits im Zuge der Asylflut 2015 traten wieder Fälle der von in Deutschland überwunden geglaubten Krätze auf. Auch mit der neuerlichen Grenzöffnung fand diese Krankheit aktuell wieder ihren Weg zu uns. Der wohl krasseste Fall hat sich Ende März in einer Turnhalle am Marstallplatz zugetragen. Bei einigen Zigeunern war die Krätze entdeckt worden. Die Ausländer sollten daher in anderen Unterkünften isoliert werden. In zwei getrennten Transporten sollten zwei Großfamilien, bestehend aus 30 Erwachsenen und 70 Kindern, verlegt werden. Dann kam das Gerücht auf, einige der Personen sollten in Wohnungen kommen. Daraufhin heizte sich die Stimmung auf. Einige Zigeuner rüsteten sich mit Eisenstangen und Stühlen aus. Es kam zur Eskalation, die Polizei musste mit mehr als 20 Streifen anrücken, um die Lage wieder in den Griff zu kriegen.

Offenbar nutzen derzeit viele Zigeuner die Situation in der Ukraine aus. Eine Polizeibeamtin sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Nur ein Bruchteil sind wirklich ukrainische Flüchtlinge.“ Auffällig seien die Zigeuner-Großfamilien. „Die haben nagelneue ukrainische Pässe, die auch echt sind. Da verdient sich gerade jemand in der Ukraine eine goldene Nase“. Es ist zu befürchten, dass mit den steigenden Zahlen einreisender Zigeuner auch die organisierte Kriminalität noch mehr Zulauf erhält. Es empfiehlt sich daher höchste Wachsamkeit in der eigenen Nachbarschaft! Dabei gilt es beispielsweise, auf Geheimzeichen an Hauswänden zu achten.

Erneut zeigt sich, dass das Zauberwort „Asyl“ Türöffner für äußerst fragwürdige Kreise ist. „Der III. Weg“ spricht sich für die Hilfe für ukrainische Frauen und Kinder von Nationalisten aus.  Bettler und Gauner sind hingegen nicht willkommen. Ein Unterschied, der eigentlich selbsterklärend sein sollte. „Der III. Weg“ spricht sich weiterhin für die Abschiebung von kriminellen Ausländern aus.

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