Kinder im Visier – STIKO empfiehlt Impfung

Viele Deutsche haben das Thema Corona bereits abgehakt. Ein Großteil der Bevölkerung hat mittlerweile eine Infektion durchgemacht und ohne bleibende Schäden überlebt. Dennoch möchte die Impflobby in Politik und Wirtschaft weiterhin möglichst viel Impfstoff unter das Volk bringen. Unterstützung gibt es nun von der Ständigen Impfkomission (STIKO). Das Gremium hat nun seine Impfempfehlung für fünf- bis elfjährige Kinder aktualisiert. Die Kinder sollen nun eine Impfung erhalten. Erstaunlich: Noch vor einem Jahr war die Risiko-Nutzen-Bewertung der STIKO ganz anders ausgefallen.

 

Ausgerechnet Kinder im Visier der Impfmafia

Es ist unumstritten, dass Kinder nur selten einen schweren Verlauf von Covid-19 durchmachen. Die Kinderimpfung gilt daher als besonders umstritten, denn gleichwohl können Kinder schwere Impfschäden davontragen. Bei einer Studie der Pharmakonzerne Pfizer und Biontech wurde Impfstoff 1097 Kindern zwischen 12 und 17 Jahren verabreicht. Im Anschluss klagten 80 Prozent der Kinder über Nebenwirkungen, 393 trugen mittelschwere Folgen davon, 7 Kinder erlitten schwerwiegende Nebenwirkungen. Demgegenüber standen im April 2021 grade einmal elf nachgewiesene Todesfälle aufgrund einer Covid-19-Infektion bei Personen unter 20 Jahren. Nur logisch also, dass die STIKO im vergangenen Jahr von einer allgemeinen Impfempfehlung für Personen unter 18 Jahren abgesehen hat.

Nun könnte man meinen, dass sich diese Haltung mit dem Auftauchen der Omikron-Variante verfestigen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Heute empfiehlt die STIKO die Corona-Impfung sogar für Kinder in der Alterskohorte von fünf bis elf Jahren. Dabei haben nach Auswertung bestätigter PCR-Tests bereits fünfzig Prozent dieser Altersgruppe eine Corona-Infektion ausgestanden. Die Dunkelziffer liegt laut dem sogenannten Expertenrat des Robert-Koch-Instituts sogar bei achtzig Prozent. Bei Kindern dieser Alterskohorte wurden die höchsten Inzidenzen überhaupt ermittelt. Dennoch rät die Ständige Impfkommission zur Kinderimpfung.

Professor Reinhard Berner vom Universitätsklinikum in Dresden sagte gegenüber dem Handelsblatt: „Die Kinder gehen in den dritten Winter der Coronapandemie. Wir müssen alles dafür tun, dass wir sie besser als die vergangenen beiden Winter durch diese Saison bringen“. Ziel ist es, laut der STIKO eine „hybride Immunität“ zu erzielen. Darunter soll eine Art doppelter Schutz aus natürlicher Immunität nach durchgestandener Infektion und Impfung zu verstehen sein. Diese „breitere Immunantwort“ würde auch vor neuen Varianten schützen.

Bislang empfiehlt die Kommission eine Impfung für gesunde Kinder. Kinder, die bereits zweimal geimpft wurden, sollen nicht erneut geimpft werden. Für Kinder mit Vorerkrankungen werden zwei Impfungen empfohlen, gleiches gilt für Kinder mit engem Kontakt zu Risikopersonen, die nicht geimpft werden können. Dabei soll vorrangig der Biontech-Impfstoff verwendet werden, jedoch kann auch das Moderna-Serum verwendet werden.

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dürfte die Empfehlung der STIKO gut gelegen kommen. Erst kürzlich hatte er eine Impfstoffbestellung im Wert von 830 Millionen Euro bei der Pharmaindustrie abgegeben. Der Stoff soll natürlich verimpft werden und nicht verfallen. Wenn es nach dem Willen der Systempolitiker geht, sollte möglichst jeder Deutsche geimpft und damit Teil eines medizinischen Massenexperimentes werden. Dass sich viele Deutsche trotz Impfung mit Corona infiziert haben, schert Lauterbach nicht. Irrelevant ist scheinbar die Frage, ob der Impfstoff überhaupt einen medizinischen Nutzen bringt. Da das Scheinargument der Überlastung des Gesundheitssystems vom Tisch ist, kümmert man sich nun offenbar überhaupt nicht mehr um irgendeine sinnvolle Argumentation. Impfen gilt einfach grundsätzlich als „gut“.

Für die Opposition gilt es nun, wachsam zu sein. Gut möglich, dass das Thema Impfpflicht im Herbst wieder aufkeimen wird. Der Protest gegen die Corona-Diktatur köchelt derzeit nur auf Sparflamme. Das könnten sich die Herrschenden zu Nutzen machen. Weitere Schritte der Politik, während die Öffentlichkeit abgelenkt ist, könnten den Weg frei machen für eine allgemeine Impfpflicht. Insbesondere im Sommer lässt die Aufmerksamkeit der Massen oft nach. Dann könnte beispielsweise ein Impfregister initiiert werden, dass eine Impfpflicht technisch besser durchführbar machen würde. Nachdem das Bundesverfassungsgericht für die einrichtungsbezogene Impfpflicht grünes Licht gegeben hat, erscheint auch auf juristischer Ebene eine allgemeine Impfpflicht als denkbar. Mit der Empfehlung der STIKO wird klar: Auch Kinder stehen dann im Visier der Impflobby.

Daher gilt es, widerständige Strukturen zu unterstützen. Das System ist gefährlicher als Corona! Unterstützt daher die Partei „Der III. Weg“ im Kampf gegen jede Impfpflicht!





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