Willkommen in der Wirklichkeit – Schweden arbeitet seine Ausländerkrawalle auf

Schweden kommt nicht mehr zur Ruhe. Das einst beschauliche nordische Land hat sich dank einer selbstmörderischen Politik der offenen Grenzen innerhalb weniger Jahrzehnte in einen multi-ethnischen Slum verwandelt. Das gilt hauptsächlich für die größeren Städte, in denen rund die Hälfte der Einwohner lebt.

Fast 26 Prozent der in Schweden lebenden Menschen wurden im Ausland geboren, Tendenz steigend. Bandenkriege, Schießereien und Vergewaltigungen haben sich wie eine Seuche ausgebreitet. (Siehe: Überfremdung und Ausländergewalt – Schweden schafft sich ab
und Integration ist eine Lüge – in Schweden explodiert die Ausländerkriminalität)

 

Was nicht passt, wird verschwiegen

Ähnlich wie in fast allen Staaten des sogenannten Westens sorgt das Schweigekartell aus links-grüner Presse und Blockparteien dafür, dass die mit der nichtweißen Masseneinwanderung verbundenen Probleme verschwiegen oder schöngeredet werden. Erinnern wir uns an die Kölner Silvesternacht 2015: Tausende Übergriffe junger fremdländischer Männer tauchten in der deutschen Presse erst auf, nachdem die New York Times auf der Titelseite berichtete. Was nicht ins Umvolkungs-Narrativ passt, wird tunlichst unter den Teppich gekehrt.

In Schweden ist es der „Code 219“, eine interne Anweisung an die Polizei, die dafür sorgt, dass die Multi-Kulti-Illusion aufrechterhalten bleiben soll. Nichts soll nach außen dringen lautet der Befehl von oben, wenn es um Verbrechen in Zusammenhang mit Versorgungssuchenden aus der Dritten Welt geht.

 

Links-grün lügt

Erst wenn die Schattenseiten der Integrationslüge derart massiv zutage treten, dass jeder Leugnungsversuch lächerlich wäre, bröckelt das Gesetz des Schweigens und Verharmlosens. Über politischen Stil lässt sich streiten. Dass der schwedisch-dänische Politiker Rasmus Paludan bei seiner jüngsten Kundgebungstour den Koran verbrannt hat, kann man durchaus für geschmacklos halten. Dennoch muss man ihm dankbar sein, die Propagandafront aufgebrochen zu haben. Mehr als hundert verletzte Polizisten, Steine, Molotowcocktails und Feuerwerkskörper gegen Polizisten, öffentliches Eigentum und Rettungskräfte sprechen eine eindeutige Sprache. (Siehe: Tagelange Ausländerkrawalle in Schweden)

Das links-grüne Weltbild ist auf Lügen gebaut, und die schädlichen Folgen treffen für gewöhnlich diejenigen, die den Schlamassel nicht verursacht haben. Deshalb müssen die Karten auf den Tisch, auch wenn es derbe Provokationen sind, die die Politik zwingt, zuzugeben, was unter Verschluß bleiben soll.

 

Die „Integration“ ist gescheitert

Die tut sich schwer damit, Roß und Reiter klar zu benennen. „Das waren keine politischen Handlungen, es waren kriminelle Handlungen“ äußerte die schwedische Regierungschefin Magdalena Andersson gegenüber der Presse. „Es gibt starke Kräfte in Schweden, die bereit sind, sehr weit zu gehen, um unserer Gesellschaft zu schaden.“

„Wir leben im selben Land, aber in völlig unterschiedlichen Realitäten.“ Und weiter: „Die Integration war zu schlecht, während wir eine große Zuwanderung hatten. Die Gesellschaft war zu schwach, die Ressourcen für die Polizei und soziale Angebote zu gering.“

Also am Ende doch alles die Schuld der Eingeborenen, die zu wenig Bereitschaft zeigen, im eigenen Land nur noch eine Volksgruppe unter vielen zu sein?

Mit dem Gummibegriff der „Integration“ hat das ganze herzlich wenig tun, dafür umso mehr mit harten Fakten. Seit der Jahrtausendwende hat sich der Ausländeranteil in Schweden verdoppelt. Und die regelmäßigen Gewaltausbrüche finden nicht bei Nils Holgersson oder Pipi Langstrumpf zuhause statt, sondern ausschließlich in den Stadtvierteln mit hohem Ausländeranteil.

 

Irrweg Einwanderung

Dennoch setzt man weiterhin auf sozialpolitische Maßnahmen. Eine Prüfkommission soll innerhalb des großzügig bemessenen Zeitraums von 15 Monaten Handlungsempfehlungen vorlegen. Obligatorische Elternunterstützungsprogramme durch die Sozialämter und eine verstärkte Einhaltung der Schulpflicht sind im Gespräch.

Der Erfolg dürfte jetzt schon zweifelhaft sein: Integration ist eine Lüge, das wahre Problem heißt Einwanderung.





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