Amoklauf in München: Kriminelle Ausländer raus!

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Am 22. Juli 2016 lief vor dem Münchner Olympiaeinkaufszentrum (OEZ) der 18-jährige iranischstämmige Täter Ali Sonboly Amok. Er tötete neun Menschen. Im Nachgang wurde die Tat von der antideutschen Szene zu einem „rassistischen Anschlag“ hochstilisiert. Mit einer großen Kampagne versuchen Linksextreme, den Fall für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Daher wurde am 22. Juli 2022 vor dem OEZ eine „Gedenkveranstaltung“ angemeldet“. Das antideutsche Narrativ von der kontinuierlichen „rassistischen Gewalt“ in Deutschland wollten Nationalrevolutionäre nicht unwidersprochen lassen. Aus diesem Grund sollte eine Flugblattverteilung am Rande der antideutschen Veranstaltung stattfinden, jedoch behinderten Polizisten diese Aktion. „Der III. Weg“ fordert: Kriminelle Ausländer raus!

Persischer Terrorist mordet mitten in München

Der 22. Juli 2016 war ein heißer Sommertag. Es war ein Freitag, viele Münchner freuten sich auf ihr verdientes Wochenende. Doch an diesem Tag sollte München von einem Anschlag erschüttert werden. Viele Gerüchte kursierten in den sozialen Medien, an verschiedenen Orten sollten Schießereien stattfinden. Menschen verbarrikadierten sich beispielsweise am Münchner Stachus in Geschäften, weil es hieß, mehrere Schützen waren unterwegs. Der naheliegende Verdacht: München würde gerade einen koordinierten islamistischen Anschlag erleben, wie beispielsweise Paris im November 2015.

Während sich diese Gerüchte nicht bestätigten, blieb eine Tat traurige Realität. Der psychisch-kranke Iraner Ali Sonboly war mit einer Glock 17 Amok gelaufen und hatte neun Menschen getötet. Anschließend erschoss sich der Sohn von Asylforderern selbst. Von den neun Opfern waren sieben Muslime und zwei Zigeuner. Hätte es sich bei den Opfern um Deutsche gehandelt und hätte der Täter einen islamistischen Hintergrund gehabt, wäre der Fall wohl heute nur noch ein dunkler Schatten. Doch Sonboly soll sich im Internet unter anderem für Anders Breivik begeistert haben und paradoxerweise in einer Chatgruppe namens „Anti-Refugee-Club“ gewesen sein. So gewann der Fall für die anti-deutsche Szene an Bedeutung.

Linksextreme Instrumentalisierung

Die anti-deutsche Szene flocht den Fall geschickt in ihre Erzählung vom „rassistischen“ Deutschland ein. Anhand einer Reihe unterschiedlichster Fälle, wie den Anschlägen von Halle und Hanau soll dargestellt werden, dass Deutschland ein Problem mit „rassistischer Gewalt“ habe. Daran Schuld seien rechte Parteien, Politiker und die Polizei, die auf dem rechten Auge blind sei. Allein das Wort „Einzeltäter“ ist dabei für Antideutsche der Aufreger schlechthin. Denn aus ihrer Sichtweise geschehen die Taten aus einem gemeinsamen ideologischen Hintergrund heraus und könnten daher nicht isoliert betrachtet werden.

Haarsträubende Widersprüche werden dabei ignoriert. Ein wichtiges Element des Narrativs vom „rassistischen Deutschland“ ist der „Rechtsruck“. Für den soll maßgeblich die AfD verantwortlich sein, aber auch die konservative CDU soll ihr Scherflein dazu beitragen, weil sie das Aufkommen der rechten Alternative ermöglicht hätte. Außerdem würde sie ebenfalls zur Kultivierung eines „Alltagsrassismus“ beitragen, indem sie beispielsweise kriminelle Ausländer abschieben lässt. Dennoch entblöden sich Antideutsche nicht, den Mordfall an dem hessischen CDU-Politiker Walter Lübcke in ihre Erzählung einzubinden. Auch dieser Täter sei von einem rechtsextremen Täter erschossen worden. Natürlich hat der nicht allein geschossen, sondern diverse „geistige Brandstifter“ seien mit auf die Anklagebank zu setzen.

Frappierend ist auch die Doppelmoral im Hinblick auf Geisteserkrankungen von Mördern. Im Fall von islamistischen Attentätern wie dem somalischen Amokläufer von Würzburg wurde schnell der psychische Zustand des Täters angeführt. Doch in den Fällen von Tätern wie Tobias Rathjen, dem Amokläufer von Hanau, wird selbst eine offensichtliche geistige Umnachtung ausgeblendet. Wer sich einmal mit dem „Manifest“ des Shisha-Bar-Schützen auseinandersetzt, stellt fest, dass dieser Mann wohl kaum Wahlprogramme rechter Parteien vor seiner Tat studiert haben dürfte.

Dies kann auch wieder im Fall Sonboly hervorragend beobachtet werden. Bei einer Banneraktion am 21. Juli 2022 behaupteten Linksextremisten: „Einfach Rechts und nicht krank – Staat und Nazis Hand in Hand“. Und natürlich habe es sich um „rechten Terror“ gehandelt, dabei ist die psychische Erkankung Sonbolys eindeutig belegt. Er litt an unterschiedlichen psychischen Störungen, die durch Mobbing an seiner Schule wohl zusätzlich verstärkt wurden. Mehrfach befand er sich aufgrund dieser Erkrankungen in Kliniken. So 2015, also ein Jahr vor der Tat, im Klinikum Harlaching. Im Zeitraum zwischen dem Oktober 2015 und Februar 2016 hatte der spätere Täter vier Diagnostik-Termine der Heckscher-Klinik. Weiterhin befand er sich in Behandlung bei einem niedergelassenen Arzt, den er zuletzt im Juni 2016, also kurz vor der Tat aufsuchte. Der 18-Jährige benötigte Antidepressiva, um seinen Alltag zu bewältigen.

Dass sich der Täter offenbar gezielt Ausländer als Opfer auswählte, ist offensichtlich nicht auf eine fundierte nationalistische Weltanschauung zurückzuführen. Maßgeblich dürften die Mobbing-Erfahrungen des jungen Iraners dessen Feindbild geprägt haben. Der Täter war offenbar in seiner Jugendzeit vorwiegend von Migranten drangsaliert worden. Der pseudo-nationalistische Habitus des Iraners dient offenbar als Rechtfertigung für die Tat des Mörders. Es dürfte für das Ego des aggressiven Persers schlicht besser klingen, als Teil einer „arischen Gemeinschaft“ gehandelt zu haben, denn ein psychopathisches Mobbingopfer zu sein. Die Anerkennung als „arischer Krieger“ blieb Sonboly jedenfalls verwehrt. Auf einem Video ist zu hören, wie der 57-Jährige Baggerfahrer Thomas S. bei seinem Feierabendbier den flüchtenden Sonboly als „scheiß Kanake“ beschimpft. Ein flehendes „ich bin Deutscher“ bringt Sonboly auch keine Achtung und wenig später erschießt sich der Iraner.

Kriminelle Ausländer raus!

Weder der Hintergrund des Persers als Mobbing-Opfer, noch dessen psychische Erkrankung sollen jedoch als Rechtfertigung für dessen Taten geltend gemacht werden. Es ist egal ob Ausländer morden, weil sie ein Kriegstrauma mitbringen, weil sie Islamisten sind oder weil sie sich als „geistige Brüder“ von Anders Breivik identifizieren. Sie bleiben kriminelle Ausländer. Selbstverständlich soll der deutsche Staat deutsche Straftäter zur Rechenschaft ziehen. Kriminelle Ausländer gehören jedoch konsequent abgeschoben. Wir wollen keine fremden Mörder in unserem Land!

Studien belegen, was jeder Deutsche ohnehin weiß: Deutschland hat ein Problem mit kriminellen Ausländern. So stellte erst kürzlich eine Studie fest, dass deutlich mehr Sexualstraftaten von Immigranten an Deutschen begangen werden als umgekehrt. Die Gefängnisse sind voll mit ausländischen Straftätern. Statistisch werden sieben Deutsche pro Tag von Ausländern ermordet. Es lässt sich also ein klarer Zusammenhang zwischen Migration und gestiegener Kriminalität belegen. Eine konsequente Politik zum Schutz der Bevölkerung braucht daher sichere Grenzen und Abschiebungen, Abschiebungen, Abschiebungen. Die Partei „Der III. Weg“ fordert daher die vorrangige Abschiebung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern.

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