Vorabbericht zum „Tag der Heimattreue“ in Hilchenbach (Inklusive Vorabendkundgebung)

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Am vergangenen Sonnabend fand unser zu einem festen Termin gewordener „Tag der Heimattreue“ erstmalig in Hilchenbach statt! Bei bestem Wetter versammelten sich Mitglieder und Interessierte auf der Gerichtswiese am Rathaus. Politik, Kultur und Gemeinschaft beschrieben auch dieses Jahr wieder treffend den Tagesablauf. Trotz des öffentlichen Drucks, dem Wunschdenken unserer „Gegner“ und einer errichteten Drohkulisse der Staatsmacht fanden im Laufe des Tages immer wieder Anwohner den Weg auf unseren Versammlungsplatz. Ebenso viele befanden sich am Rande, um sich einen Eindruck zu den Inhalten unserer Partei zu machen. Neben Redebeiträgen und Infoständen lockte ein Stand, der sich dem Thema Selbstversorgung annahm, ein Handwerkermarkt für unsere Tierschutzkampagne und ein reichhaltiges Essensangebot. Selbstverständlich war auch unsere AG „Körper & Geist“ mit einer entsprechenden Vorführung zur Selbstverteidigung anwesend.


Am späten Nachmittag fand unser öffentliches Fest ein Ende. Im Anschluss fand eine bis auf den letzten Platz besetzte Musikveranstaltung mit drei Musikern statt. Einen nationalen Liederabend hat Hilchenbach mitten in der Innenstadt so wohl auch noch nicht erleben dürfen.


Der Gegenprotest – substanzlos, ortsfremd und zerstritten

Immer dann, wenn sich nationaldenkende Menschen oder Systemkritiker öffentlich versammeln, ist der standardmäßige Auflauf von selbst ernannten „Demokraten“ nicht weit. So musste auch Hilchenbach zum Ausflugsziel von Kindern dieses Systems werden. Ein zusammengewürfeltes Bündnis aus allen existierenden etablierten Parteien bis hin zu Steinzeitkommunisten der DKP, der Gemeindeverwaltung samt Bürgermeister, Gewerkschaften, Kirchenverbänden und linksextremen Antifa-Gruppen formierte sich als Reaktion auf unser Fest unter der Parole „Nie wieder Deutschland“ auf dem Marktplatz. Geeint durch Selbsthass und dem pathologisch geführten K(r)ampf gegen Rechts wollte man ein Zeichen setzen. Am Ende kamen rund 400 Menschen zusammen, die sich fast aus ebenso vielen Gruppen zusammensetzten. Unter Federführung des vom WDR zum „Aktivisten“ gekrönten Olaf Bruch führten diese eine Kundgebung samt Demonstration durch. Zum Glück konnte Bruch wenigstens einige lokale Akteure am Fronttransparent positionieren, um überhaupt den Zug durch die Innenstadt zu leiten. Ähnlich wie Inhalte, Überzeugung und echtes Herzblut waren nämlich auch Hilchenbacher absolute Mangelware. Deutschlandweit reisten Chaoten an, so beispielsweise aus Köln, Bonn, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Brandenburg. Von einem realistischen Bild der alltäglichen politischen Arbeit kann also keinesfalls die Rede sein. Als die „aufgestandenen Hilchenbacher“ abends per Auto oder Zug die Heimreise antraten, war wohl selbst die lokale Gutmenschen-Clique erleichtert. Nicht nur ein Alkoholverbot und die solidarische Preispolitik, bei der eine Apfelschorle lockere 3,- € kostete und gekaufte Wertmarken explizit nicht zurückgetauscht werden konnten, sorgten für miese Stimmung, sondern auch die Erwartungen an den Protest. Fehlende Bereitschaft für Blockadeversuche, die fast zur Auflösung der Versammlung führten, unliebsame Botschaften auf Transparenten, Ordner ohne Erfahrung und Unterordnung zum Versammlungsleiter, Vermummung und asoziales Verhalten sorgten für durchgängige Streitigkeiten. Zu allem Überfluss verlor eine Antifa-Gruppe an diesem Tag eine ihrer Fahnen und musste eine wohl unerwartete „Begrüßung“ aus einem Wohnhaus erfahren. Besonders bezeichnend war, dass die Dammstraße, jene Straße, in der unser Büro liegt, den Protestaufruf der Gutmenschenclique völlig ignorierte.

Vorabendkundgebung am Freitag

Bereits am Abend zuvor standen unsere Mitglieder auf der Straße. Grund der angemeldeten Versammlung war eine Instrumentalisierung des Bürgermeisters durch das Hissen der Regenbogenfahne am Rathaus. Dies sollte nicht unwidersprochen bleiben und so versammelten sich kurzfristig Aktivisten unmittelbar vor dem Rathaus. Ein 12 Meter langes Transparent mit der Botschaft „Mann+Frau+Kinder=Familie“ lies die inflationär verwendete Regenbogenfahne, als vermeintliches Zeichen für ihre Vorstellung von Vielfalt, nicht unkommentiert. Während der Minderheitenkult jedem Bürger auferlegt werden sollte, zeigte unsere Versammlung, dass weder der Bürgermeister noch seine Gesinnungsfreunde das Recht haben, für eine ganze Stadt zu sprechen. Außerdem kam es zu zwei kleineren Darstellungen, so wurden etwa Kampfbegriffe von linken Sittenwächtern auf die Stufen des Rathauses geschrieben und anschließend demonstrativ  mit einer Regenbogenfahne als Putzlumpen abgeschrubbt. Zusätzlich hatten unsere Aktivisten einen großen Galgen im Gepäck, der sinnbildlich für das Verhalten des Bürgermeisters und Stadtrates stehen sollte, die nicht nur durch das willkürlich geführte Vorkaufsverfahren der Rechtsstaatlichkeit die Schlinge umlegen. Ohne jeden Gegenprotest konnten unsere Aktivisten mit der Gemeinde abrechnen. 

Eine ausführliche Aufarbeitung vom gesamten Wochenende folgt!

1 Kommentar

  • Schade das ich nicht da sein konnte . Ich denke aber das ich das bald nachholen kann.
    Wieso kann man bei Telegram keine Nachricht an euch schicken ?

    Holger Klein 09.09.2022
  • «Nie wieder Deutschland» ist in der sogenannten Bundesrepublik Deutschland eine selten hirnlose Parole. Sollte man die nicht vielleicht lieber erstmal in «Außenstelle Berlin des globalen LGBTQ+-Rates» umbennen? Vielleicht noch in Englisch (Berlin Branch of the Global LGBTQ+-Council), damit gar keine Zweifel aufkommen?

    RW 06.09.2022
  • Gut macht weiter so.
    Gruss von Richard in Sued Afrika

    Richard Schäfer 05.09.2022