
In den letzten Tagen verteilten Aktivisten unserer Partei in Gräveneck und Fürfurt Flugblätter zum Thema Asylflut an alle Haushalte. In persönlichen Gesprächen offenbarte sich die klare Ablehnung der Asylunterbringungspläne.
Kreis Limburg-Weilburg bestellt für 12 Millionen Euro Wohncontainer
Überall im Landkreis Limburg-Weilburg entstehen neue Asylbehausungen – meinst Wohncontainer. Mit Stand September 2022 hält der Landkreis nach eigenen Angaben 1886 Plätze in seinen Gemeinschaftsunterkünften vor, von denen aktuell 1412 belegt sind. Von den 2230 registrierten ukrainische Flüchtlinge im Landkreis haben rund 280 Flüchtlinge den Landkreis bereits wieder verlassen, und mehr als 1700 der registrierten Ukrainer sind privat untergebracht. Somit sind nur wenige Ukrainer in Sammelunterkünften untergebracht. Der Landkreis hat insgesammt für 12 Millionen Euro Wohncontainer bestellt, welche er versucht, auf alle Gemeinden im Landkreis zu verteilen, weil mit einer neuen Asylflut im Jahr 2023 gerechnet wird. Dabei dürfte es sich vorwiegend um Asylforderer aus Afrika und dem Nahen Osten handeln.
Proteste gibt es auch zu den Plänen in Dornburg-Frickhofen, wo man auf dem Markplatz Container errichten möchte. Rund 180 zusätzliche Plätze wurden ohne nennenswerten Widerstand in den letzten Wochen alleine im Limburger Stadtgebiet geschaffen.
„Der III. Weg“ fordert: Asylflut stoppen!
Die Forderungen der nationalrevolutionären Bewegung:
- Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden
- Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer
- sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylanten
- zentrale Unterbringung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften
- ein sofortiges Ende der imperialistischen Kriegstreiberei durch die USA und Israel, welche vielfach Flüchtlinge hervorruft.















