
Und so wie wir in allen Lebenslagen das ernten, was wir säen, so haben wir es auch immer noch mit Eigenverantwortung in der Hand, was in unseren Körben, auf unseren Tellern und letztlich in unseren Mägen landet. Unsere gesunde Weltanschauung verlangt nach einer gesunden Nahrung und einem gesunden Konsumverhalten, um ein gesundes, kräftiges und wehrhaftes Volk heranzuziehen, dem das Ernten der eigenen Tomaten, und sei dies auf dem wenige Quadratmeter umfassenden Balkon, nicht als sektiererisches Relikt erscheint, sondern ein Bewusstsein schafft, das jedes selbst gepflanzte Stück Nahrung den sprichwörtlichen Samen und Kern der Revolution in sich trägt. Denn was im Kleinen wächst und gedeiht, wird auch im Großen einst sich seinen Weg zur Sonne hin brechen und bahnen. Wir ernten, was wir säen. Lasset uns also gute, kräftige und siegreiche Gedanken in unsere Herzen pflanzen, auf das in ihnen der Drang zum Himmel und zur nationalrevolutionären Erhebung emporwächst wie jenes Saatgut, welches in den Farben von Mutter Natur das Erdreich verlässt und sich durch das Licht nährt, so wie es uns nährt.
Den Ahnen zum Heil, der Ernte zum Dank.
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