
BRD-Regierung braucht noch mehr Geld
Die Ampel-Bundesregierung steht am finanziellen Abgrund. Die jahre- und jahrzehntelange Misswirtschaft und das Zinseszinssystem haben dazu geführt, dass die Staatsschulden immer weiter und schneller angewachsen sind. Zum Jahresende 2022 betrug die deutsche Staatsschuld fast 2,4 Billionen Euro, pro Kopf mehr als 28.000 Euro! Dennoch geben die Herrschenden weiterhin mit vollen Händen Geld aus, das ihnen nicht gehört. Kürzlich hatte das Bundesverfassungsgericht geurteilt, dass die Regierung nicht einfach 60 Milliarden aus einem Corona-Sonderfonds für andere Zwecke verwenden darf und damit die Haushaltsplanung gesprengt. Gelernt hat man daraus jedoch offenbar nicht. Kurz darauf hat die Bundesregierung bei der UN-Klimakonferenz versprochen, dass der deutsche Steuerzahler zu „seinen Verpflichtungen“ stehen werde und zusätzliche 100 Millionen Euro für „Klimaschäden“ zugesagt.
Das muss natürlich alles irgendwie refinanziert werden. Neben einer Aufhebung der grundgesetzlich verankerten Schuldenbremse sind permanente Leistungskürzungen im sozialen Bereich im Gespräch. Das ist natürlich äußerst unpopulär und daher ist nun erneut ein CDU-Politiker mit einem anderen Vorschlag vorgeprescht. Dennis Radtke, der für die Union im Europäischen Parlament sitzt, will deutsche Goldreserven antasten. Gegenüber der „BILD“-Zeitung sagte der Westfale: „Es kann nicht sein, dass die Transformation der Industrie und die Erneuerung von Bundeswehr, Bahn und Infrastruktur auf dem Rücken der Rentner finanziert werden soll.“ Gold zu verkaufen sei besser, als „Rentner zu schröpfen“.
Was hat es mit den deutschen Goldreserven auf sich? Die Bundesrepublik besitzt 3358 Tonnen Gold. Knapp die Hälfte davon ist bei der deutschen Bundesbank eingelagert, der Rest davon befindet sich in Tresoren in London und New York. 1945 hatten sich die Amerikaner die gesamten deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen und verschleppt. In den 1950er-Jahren gelang es dank dem „Wirtschaftswunder“ jedoch, neuerliche Goldreserven aufzubauen. Goldreserven sind deshalb von Bedeutung, weil Gold zu allen Zeiten einen Wert darstellt und auch als Deckung für eine eigene Währung bedeutsam sein kann. Es ist daher kritisch zu sehen, dass sich ein Großteil des deutschen Goldes unter amerikanischer Verwaltung befindet. Besonders schlecht ist es nun, wenn Deutschland gewissermaßen seine Kronjuwelen veräußern würde. Denn damit würde das deutsche Volk tatsächlich einen konkreten Wert verlieren.
Der Vorschlag, die deutschen Goldreserven zu verkaufen, wurde immer wieder geäußert. Zuletzt war der Verkauf von Gold für das „Sondervermögen Bundeswehr“ erwogen worden. Tatsächlich ist es bislang noch nicht dazugekommen, auch weil sich die Bundesbank querstellt. Gegenüber der „BILD“-Zeitung äußerte sich die Bank wie folgt: „Nach Artikel 127 Absatz 2 dritter Anstrich des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und nach § 3 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank (BBankG) obliegen die Haltung und Verwaltung der deutschen Währungsreserven, zu denen auch die Goldreserven zählen, der Deutschen Bundesbank.“ Weiter führten die Banker aus: „Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben ist die Deutsche Bundesbank nach Artikel 130 AEUV und nach § 12 BBankG von Weisungen der Bundesregierung unabhängig. Ein Einsatz der Goldreserven zur Haushaltsfinanzierung kommt nicht in Betracht.“
Wie die Bundesregierung zum Thema „Verkauf der Goldreserven“ steht, ist bislang nicht bekannt. Nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Bundesregierung entgegen dem Widerstand der Bundesbank die Goldreserven doch verkaufen wird. In jedem Fall gilt es, hier aufmerksam zu bleiben. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für den Austritt aus der Europäischen Union und für die Befreiung aus dem Finanzdiktat der EZB ein, die mit ihren Geldvermehrungs- und Zinseszinsmechanismen eine gezielte Ausplünderung unserer Nation betreibt. Statt dem Euro will die nationalrevolutionäre Partei die Deutsche Mark als indexgesicherte Arbeitswährung wiedereinführen. Für dieses Anliegen käme den deutschen Goldreserven eine Bedeutung zu. Wird das Gold ausgegeben, fließt es nur mehr in das Faß ohne Boden, das das aktuelle System darstellt. In der Praxis würde dem deutschen Volk Eigentum genommen werden, ohne das ein bleibender Gegenwert dafür eingetauscht würde. Der geplante Verkauf deutschen Goldes ist daher entschieden abzulehnen. Die Partei „Der III. Weg“ wehrt sich gegen die Ausplünderung des deutschen Volkes, die von einer gewissenlosen herrschenden antideutschen Clique betrieben wird, um unser Volksvermögen ins Ausland oder in die Hände der Hochfinanz zu transferieren!













