Bauernproteste in München – nationalrevolutionäre Aktivisten präsent

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Mindestens 5500 Bauern haben in München gegen die volksfeindliche Politik der Herrschenden demonstriert. Der Präsident des Bayerischen Bauernverbands, Günther Felßner, sprach sogar von bis zu 7000 Fahrzeugen. Neben den Bauern haben sich auch Spediteure und zahlreiche solidarische Bürger den Protesten angeschlossen. Auch Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung waren vor Ort und haben Flugblätter an Bürger verteilt. Klar ersichtlich wurde jedoch, dass vermeintliche Interessenvertreter der Bauern lediglich oberflächliche Forderungen stellen. Tatsächlich sind aber die Ursachen der Probleme des Bauernstandes im Kapitalismus zu suchen. „Der III. Weg“ steht für einen fundamentalen Wandel, der den Bauern ihre Würde und Freiheit zurück gibt.

 

Der Bauernstand erwacht auch in Oberbayern

Der 08. Januar war ein Protesttag in ganz Deutschland. Schätzungen zu Folge waren insgesamt rund 100 000 Traktoren in Deutschland auf der Straße. Zahlreiche Zufahrtswege zu Autobahnen waren gesperrt, im ganzen Land gab es Kundgebungen und Demonstrationen und auch viele Nacht-und-Nebel-Aktionen verliehen der Wut der Bauern Ausdruck. Auch in Oberbayern haben zahlreiche Protestaktionen stattgefunden. Da Politik vorwiegend in den Großstädten gemacht wird, haben viele Bauern ihren Protest in die bayerische Landeshauptstadt München getragen. Schon am frühen Morgen hatten sie sich aus ganz Oberbayern auf den Weg gemacht und mit ihren Traktoren in der Innenstadt für Furore gesorgt.

 

 

Auslöser der Bauernproteste war bekanntlich die geplante Streichung einer Subvention auf Agrardiesel. Dennoch stellte diese feindselige Maßnahme der Ampel-Regierung nur den Stein dar, der ein volles Fass zum Überlaufen gebracht hat. Das Bauernsterben ist eines der Probleme, das von den Herrschenden keinerlei Beachtung bekommt. Im Jahresschnitt sterben jährlich über 12 500 Höfe in Deutschland. Oft handelt es sich dabei um kleine Höfe, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das verwundert nicht bei einer Regierung, die sich vorwiegend mit diversen Randgruppen und Minderheiten beschäftigt und deren oberste Verpflichtung es ist, Gelder in ausländische Quellen versickern zu lassen.

 

 

Insbesondere der Deutsche Bauernverband (DBV) unter seinem Vorsitzenden Joachim Rukwied kritisiert daher die Ampel-Regierung scharf. Das verwundert auch in politischer Hinsicht nicht, denn der Bauernverband gilt insbesondere in Bayern traditionell als mit der CSU eng verbandelt. Es verwundert ebenfalls nicht, dass bayerische Bauernvertreter daher auch zu Maß und Mitte mahnen und sich klar von „Extremisten“ abgrenzen wollen. Sie hoffen, den Protest in die gewünschte Richtung kanalisieren zu können. Die Ampel-Regierung macht es ihnen dabei verhältnismäßig einfach: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angekündigt, dass er die beschlossenen Kürzungen nicht zurücknehmen will, weil es ja immer Stimmen gäbe, die gegen Subventionsstreichungen seien. Er macht deutlich, dass die Herrschenden in ihrem Elfenbeinturm hoffen, den Sturm aussitzen zu können.

Doch es wäre ein Irrtum zu glauben, dass mit einem Wechsel von der Ampelregierung zurück zu Rot-Schwarz ein langfristiger Wandel eintreten würde. Die BRD ist knapp bei Kasse. Das liegt nicht daran, dass der Staat eine Offensive gestartet hat, um Deutschland zukunftsfähig zu machen. Es wird nicht in Familien, nicht in Bildung, nicht in Infrastruktur, nicht in das Gesundheitswesen, nicht in die Armee, nicht in Forschung investiert. In all diesen Bereichen stagniert Deutschland oder es geht abwärts. Trotz stetig steigender Abgabenlast! Der Grund dafür ist auf der Ausgabenseite zu suchen. Unionspolitiker und Statthalter in den Verbänden halten die Bauern offenbar für naiv, wenn sie glauben, diese mit leeren Versprechungen ködern zu können. Zahlreiche geschmückte Traktoren zeigen, dass es vielen Bauern um mehr geht, als der Systemalternative recht ist: Immer wieder ist die Verschwendung deutschen Geldes an das Ausland ein Thema.

Viele Bauern mögen bislang noch bei einer oberflächlichen Kritik stehen bleiben. Dennoch gibt es auch viele Vertreter ihrer Zunft, die fest mit der heimatlichen Scholle verbunden sind und auch den Wert des eigenen Volkes erkannt haben. Die Partei „Der III. Weg“ steht seit Jahren solidarisch an der Seite des deutschen Bauernstandes und hat dies in Bayern bereits mit einer eigenen Demonstration kundgetan. Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben sich unter die Demonstranten vor der Münchner Feldherrnhalle und auf dem Königsplatz gemischt. Es wurden Flugblätter verteilt und so auf die Positionen der nationalrevolutionären Bewegung aufmerksam gemacht.

 

 

 

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