Beschlossene Sache: Australien verbietet Symbole und Grußformel der politischen Opposition

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Vor rund einem halben Jahr berichteten wir bereits über die Absicht des australischen Gesetzgebers, Gesinnungsgesetze einzuführen. Hieß es bislang, dass ein Verbot des sogenannten „Hitlergrußes“ Sache der Bundesstaaten sei, wird er jetzt doch durch ein Bundesgesetz verboten. Bereits am 6. Dezember hat das Parlament in Canberra ein diesbezügliches Gesetz einstimmig angenommen. Von einem gewissen jüdischstämmigen Mark Dreyfus, der in seinem Gastland Australien Generalstaatsanwalt ist, wurde das Gesetz als wegweisend bezeichnet.

Mit dem 1. Januar 2024 endete also die traditionelle Rede- und Meinungsfreiheit in Australien. Australien beschreitet damit einen Weg, den Europa schon sehr lange geht. Angesichts von Überfremdung und Misswirtschaft versuchen die Herrschenden ihre Kritiker mittels Sondergesetzen mundtot zu machen. Da aber Probleme nicht verschwinden, wenn man nicht darüber reden darf, wird möglicherweise auch in Australien schon bald die heute noch verfolgte Opposition die Gesetze machen. Mit dem australischen Netzwerk nationaler Sozialisten und dem European Australian Movement unter der Leitung von Thomas Sewell hat sich auch in der weißen Exklave der Südhalbkugel eine Bewegung gebildet, die sich unnachgiebig für das Lebensrecht der weißen, europäischstämmigen Bevölkerung in „Down Under“ einsetzt.

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