EU: Neue Obergrenze beim Bargeld geplant

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/EU: Neue Obergrenze beim Bargeld geplant

Die EU verbietet Bargeldzahlungen ab 10.000 Euro. Die Herrschenden haben sich auf diese Obergrenze geeinigt. Formal müssen Europaparlament und Mitgliedstaaten noch zustimmen. Begründet wird der Schritt mit dem Kampf gegen Geldwäsche. Handelt es sich um einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Abschaffung des Bargelds? „Der III. Weg“ setzt sich für den Kampf gegen Kriminalität ein, lehnt jedoch die Einschränkung des Bargeldverkehrs entschieden ab.

 

Bargeldzahlungen weiter eingeschränkt

Wer gerne bar bezahlt, wird künftig noch stärker eingeschränkt werden. Viele Menschen lehnen es ab, mit Karte oder per Überweisung zu zahlen. Dies hängt auch damit zusammen, dass solche Transaktionen leichter überwacht werden können und erzeugte Daten Ansätze zum Missbrauch geben könnten. Andere Menschen zahlen schlicht aus Gewohnheit gerne mit Scheinen und Münzen. Auf der anderen Seite nutzen natürlich Kriminelle, beispielsweise Ausländer-Clans, die Möglichkeit der Barzahlung, um Geldwäsche zu betreiben. Der letztgenannten Personengruppe, also den Kriminellen, will die EU nun vorgeblich das Leben schwer machen. Deswegen dürfen künftig Barzahlungen nur noch bis zu einer Höhe von 10.000 Euro durchgeführt werden.

Außerdem sollen Händler von Luxusgütern künftig die Identität ihrer Kunden strenger überprüfen und verdächtige Geschäfte an die Behörden melden. Davon betroffen sein sollen vor allem Luxusgüter. In der Praxis sind 10.000 Euro jedoch keine so unübliche Sache, man denke beispielsweise an den Kauf eines Autos oder Motorrads. Auch Kryptowährungen und Transaktionen von Reichen sollen stärker überwacht werden. Unternehmensbesitzer mit einem Anteil von mindestens 25 Prozent sollen künftig EU-weit registriert werden. Damit soll vor allem der Zugriff von außereuropäischen Superreichen, beispielsweise russischen Oligarchen, erschwert werden. Dies soll auch dazu beitragen, Steuerhinterziehungen zu erschweren. Überwacht werden sollen die Regelungen von einer kommenden europäischen Anti-Geldwäschebehörde.

Vordergründig erscheint dies als ein sinnvoller Protektionismus und eine Maßnahme zur Bekämpfung der grassierenden Kriminalität. Auf der anderen Seite stellt sich jedoch die Frage, ob nicht auch das ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Abschaffung des Bargelds ist, wie er beispielsweise dem IWF vorschwebt. Bislang war es in Deutschland übrigens so, dass für Zahlungen ab einer Höhe von 10.000 Euro ein Herkunftsnachweis vorgelegt werden musste. Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, wohin künftig die Reise gehen könnte. So gilt in Frankreich beispielsweise schon eine legale Obergrenze für Bargeldzahlungen in Höhe von 1000 Euro.

Als nationalrevolutionäre Parteibewegung setzen wir uns, wie in  Punkt 5 unseres Parteiprogramms beschrieben, gleichermaßen für den Abbau elektronischer Überwachungsmethoden und Generalverdächtigungen der Bürger als auch für die entschlossenere Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität ein. Die Machenschaften krimineller Ausländerclans dürfen keinen Anlass für die Einschränkungen normaler Bürger beim Zahlungsverkehr geben. Der Staat darf nur überwachen, was er überwachen muss, nicht was er überwachen kann!

Noch keine Kommentare.

Kommentieren

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 500 begrenzt.

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.

×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
Y87HKB2B

×