Jahreswechsel: Erneut zahlreiche Krawalle trotz massivem Polizeiaufgebot

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Mit Spannung war der Silvesterabend in Deutschland erwartet worden. Nachdem es im Vorjahr zu schweren Ausschreitungen vorwiegend durch Migranten gekommen war, hatte die Polizei in diesem Jahr massive Präsenz angekündigt. Ein peinliches Bettelvideo sollte zudem potenzielle Randalierer beruhigen. Trotz des Polizeigroßeinsatzes sind Ausschreitungen nicht ausgeblieben. Am Berliner Alexanderplatz lieferten sich mehr als 500 Personen eine Schlacht mit Böllern. Allein die Berliner Feuerwehr registrierte 30 Angriffe, es kam zu 390 vorübergehenden Festnahmen. Auch aus Frankfurt, Nordrhein-Westfalen und München wurden zahlreiche Einsätze gemeldet. Behördensprecher sprachen von einem „normalen Silvester“. Die Partei „Der III. Weg“ steht für ein besseres Deutschland und kämpft gegen die „Normalität“ dieses Systems.

 

Straßenschlachten zwischen Migranten und verletzte Beamte

Silvester in Deutschland ist seit einigen Jahren eine „spannende“ Angelegenheit geworden. Als Trauma haben sich vielen Deutschen die Geschehnisse der Silvesternacht in Köln 2015 eingebrannt. Seitdem hat die Masseneinwanderung nach Deutschland angehalten und Nachrichten über Krawalle sind zur Regel geworden. Insbesondere der Jahreswechsel 2022 auf 2023 wurde durch schwere Ausschreitungen überschattet. In Berlin zündeten Ausländer einen Bus an, attackierten Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter. Aber auch in anderen Städten mit hohem Migrationsanteil kam es zu Ausschreitungen. In Zeiten, in denen der Unmut, die Angst und die Wut auf die Herrschenden wächst, wollten die Sicherheitsbehörden daher ein Zeichen der Stärke setzen.

Mit einem Video richtete sich die Berliner Polizei an potenzielle Randalierer. Darin bettelten Beamte darum, nicht angegriffen zu werden. Gleichzeitig kündigte die Polizei einen Großeinsatz an. Berlins regierender Oberbürgermeister Wegner (CDU) drohte mit einer „Nacht der Repression“ und mobilisierte 4000 Polizisten. Dennoch kam es in der deutschen Hauptstadt erneut zu zahlreichen Ausschreitungen und Angriffen. Am Alexanderplatz lieferten sich 500 Personen, offenbar überwiegend Ausländer, eine Straßenschlacht mit Böllern. In Lichtenrade kam es zu einer Böllerattacke durch rund 18 Personen, bei zwei Festgenommenen wurden Kugelbomben festgestellt. Insbesondere in den Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg, die als Ausländer-Hochburgen gelten, kam es im Minutentakt zu Angriffen auf die Beamten. In einer Abschlussbilanz sprach die Berliner Polizei von 390 Festnahmen, 720 eingeleiteten Strafverfahren und 54 verletzten Einsatzkräften. Ein Großteil der Festgenommenen wurde, wie auch im Vorjahr, postwendend wieder freigelassen.

Doch nicht nur aus Berlin wurden Ausschreitungen gemeldet. Aus München wurden allein 30 Körperverletzungsdelikte gemeldet. In Nordrhein-Westfalen waren 6600 Beamte im Einsatz und dennoch gab es 21 verletzte Polizisten und 357 registrierte Körperverletzungen. In Duisburg wurde eine Straßenbahn mit Böllern attackiert. In Frankfurt musste eine Hundertschaft ausrücken, um an der Konstablerwache gegen Randalierer vorzugehen. Auch aus Leipzig wurde die mittlerweile fast schon traditionelle Randale aus dem Linksextremistenbezirk Connewitz gemeldet. Dennoch sprachen Polizeisprecher von „erfolgreichen“ Einsätzen und einem „normalen“ Silvester.

 

Gegen ihre Normalität!

Die Partei „Der III. Weg“ steht auf gegen die Zustände in diesem Land. Krawalle, Körperverletzungen und Angriffe auf Feuerwehrleute und Sanitäter sind nicht „normal“. Massenhafte Polizeiaufgebote, Böllerverbote und Repressionen gegen friedliche Bürger sind es auch nicht. Diese „Normalität“ ist auch kein Naturgesetz, sondern Folge einer Politik, die das eigene Volk verachtet. „Der III. Weg“ steht für eine Politik, die unser Volk an die erste Stelle setzt und uns von den Heerscharen fremder Landnehmer, die uns und unsere Kultur verachten, befreit. Deshalb müssen kriminelle Ausländer endlich konsequent abgeschoben werden!

Die Grenzen gehören geschlossen und ein Ausländerrückführungsprogramm hat die längst überfällige Remigration zu verwirklichen. Wir wollen ein deutsches Deutschland als einen sicheren und solidarischen Ort von Bürgern gleicher Herkunft und Kultur, die einander achten und respektieren. Mit der Lösung der Ausländerfrage wären somit auch überbordende Überwachung und Repression unnötig. Daher kämpft „Der III. Weg“ für eine bessere und deutsche Zukunft. Schließe dich der nationalrevolutionären Bewegung an und hilf mit, die Verhältnisse in diesem Land zum Guten zu verändern, damit unsere Kinder in unserer Heimat keine Jahreswechsel erleben müssen, die Kriegszuständen gleichen!

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