
Wir Nationalrevolutionäre sind uns unserer Stellung bewusst und setzen uns konsequent für die Stärkung der Freiheitsrechte ein. Erlebte Repressionen und Verbote erhalten stets eine passende Antwort. Deshalb rufen wir am 9. November ab 16 Uhr zu einer Veranstaltung zur Stärkung der Versammlungs-, Kunst- und Meinungsfreiheit in Hilchenbach auf. Ein umfangreiches Programm mit großem NDS-Konzert wartet auf euch. (Es braucht keine Eintrittskarte! – Kommt einfach vorbei!) Doch was ist die Vorgeschichte?
Rechtlicher Amoklauf gegen die „Abschiebehauptmeisterparty“ in Hilchenbach
Am Freitag, den 3. Oktober, sollten in Hilchenbach die bekannten Musiker „Proto & Kavalier“ mit ihrem Projekt „Abschiebehauptmeister“ auftreten. Zusätzlich waren Infostände, ein Handwerkermarkt zur Unterstützung sozialer Projekte und Redebeiträge geplant. Obwohl Versammlungen in geschlossenen Räumen in NRW nicht anzeigepflichtig sind, fuhren die Verantwortlichen die Taktik, die Versammlungsbehörde kurz schriftlich über eine bevorstehende Versammlung in Kenntnis zu setzen, da sich so für alle Seiten ein eingeübter und vorgegebener Ablauf ergab. So auch in diesem Fall. Nach der schriftlichen Anzeige erfolgte sogar am Montag ein telefonisches Kooperationsgespräch, bei dem keinerlei Bedenken seitens der Versammlungsbehörde geäußert wurden. Aufgrund unzählig geführter Klageverfahren hatten die Verwaltungsgerichte eine klare Linie vorgegeben und zuletzt positiv verlaufene Kooperationen ließen dieses Vertrauen nicht mit einer Naivität unsererseits beantworten.
Doch am Freitag wollte man uns und der Öffentlichkeit in einem Laienschauspiel zeigen, dass man auch in Hilchenbach gegen unsere Veranstaltungen vorgehe, nachdem der zuvor mit weit über 200 Teilnehmern veranstaltete „Tag der Heimattreue“, samt Auftritt von 3 Rechtsrockbands, wohl auf NRW Landesebene die Schweißperlen in die von Hass gezeichneten Gesichter trieb.
Da der rechtliche Rahmen fehlte, griff man eben auf altbekannte Taktiken zurück und setzte auf massive Rechtsbrüche, die nahezu jedes Wochenende gegen nationale Zusammenkünfte eingesetzt werden. Unter der vorsätzlichen Vereitelung effektiven Rechtsschutzes erhielten wir am Freitagabend um 16.59 ein Aufenthaltsverbot für die Musiker Proto & Kavalier für die Dammstraße 5, welches ab 17 Uhr gelten sollte. Dass diese Taktik sowie der Inhalt des Schreibens völlig rechtswidrig sind, wird auch der politisch motivierten Polizei Siegen-Wittgenstein bewusst gewesen sein, die nicht mal den Mut hatte, ihren Wisch selbst zu überreichen. Jedoch ging es ihnen auch gar nicht drum gemäß einem Rechtsstaat zu handeln, sondern eben die ideologisch vorgegebenen Ziele zu erreichen. Ein eingereichter Eilantrag am Verwaltungsgericht konnte aufgrund der Kürze nicht mehr zur Entscheidung gebracht werden. Die hinterrücks vorbereitete Verfügung ist jedoch dermaßen unfundiert, dass kein Zweifel an der gerichtlichen Beseitigung besteht. Etwas anderes hätte uns von der örtlichen Versammlungsbehörde auch überrascht, die bislang keinen einzigen gerichtlichen Sieg gegen unsere Partei vorzuweisen hat. Einzig Machtmissbrauch und das Werkeln im stillen Kämmerlein konnte in diesem Fall eine sofortige Beseitigung stoppen. Den genauen Inhalt der kindlich trotzig formulierten Verfügung werden wir noch gesondert thematisieren, wenn eine gerichtliche Klärung stattgefunden hat.
Wir nehmen es sportlich!
Es ist bekannt, dass wir nicht dafür bekannt sind, aufgrund von Repression zu verzweifeln. Kurzerhand konnte schon am Abend des Eingriffs ein kleines Ersatzprogramm auf die Beine gestellt werden. Neben Redebeiträgen konnte ein weiterer anwesender Musiker spontan ein kleines Programm aus dem Ärmel schütteln. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch erneut bei allen Gästen, die sich nicht die Laune haben verderben lassen und genau die richtige Stimmung in sich trugen. Es ist und war kein Kampf um Unterhaltung, sondern ein Kampf um einen nationalen Freiraum, den wir in diesen schwierigen Zeiten dringend benötigen und nationalgesinnten Deutschen zusteht. Die Versammlungs-, Kunst- und Meinungsfreiheit muss in einem verbotsliebenden Staat erkämpft werden. Noch erfreulicher war, dass fast alle Gäste auch noch nach dem Ende der Versammlung vor Ort blieben, damit um Mitternacht Proto und Kavalier feierlich in Empfang genommen werden konnten. Gemeinsam ließ man den Abend unter den Augen einer sichtlich genervten Polizei ausklingen. Trotz später Stunde griff auch Kavalier noch in die Saiten und bot einen stimmungsvollen Liederabend.
Eins ist jedoch klar: Diesen Schachzug wird die Versammlungsbehörde Siegen bereuen. Ab sofort wird von unserer Seite nämlich wieder ein anderer Wind wehen und der juristische Krieg gegen die Rechtsbrecher in Uniform beginnt erneut. Es wird nun wieder Schluss sein mit Kooperationsmaßnahmen, die nicht verpflichtend sind. Von unserer Seite werden nun alle Mittel ergriffen, um die Staatsdiener in die Schranken zu weisen. Damit kehren wir zu der Situation zurück, die wir vor einigen Jahren hatten, als wir die Siegener Versammlungsbehörde durch alle verwaltungsrechtlichen Instanzen prügelten. Dass das Rechtsverständnis der Siegener Versammlungsbehörde eine einzige Erfolgsgeschichte ist, zeigt sich in dem Umstand, dass sich Landrat Andreas Müller ebenfalls zum wiederholten Male vor dem Verwaltungsgericht verantworten muss. Wir berichteten!
Unsere Antwort: Ersatzveranstaltung am 9. November!
Das Tischtuch zwischen uns und der Versammlungsbehörde ist zerschnitten und spätestens wenn man das Hilchenbacher Rathaus befragt, bekommt man bestätigt, dass wir ernstzunehmende Gegener sind. Nicht nur das laufende Eilverfahren und eine Fortsetzungsfeststellungsklage bilden eine Antwort. Neben vielen weiteren schönen Versammlungen holen wir die Veranstaltung vom 3. Oktober einfach am Sonnabend, den 9. November, nach. Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm zeigen auch die Künstler von NDS Kampfgeist und stellen sich breiter auf. So treten am 9. November neben Proto & Kavalier auch MKD (Makss Damage), Azatro und Skeptika auf und formen somit ein Konzert, das nicht nur für jeden Fan von deutschem Sprechgesang ein Pflichttermin darstellen sollte. Selbstverständlich wird es neben Rednern unserer Partei auch einen Infostand sowie den bekannten Handwerkermarkt geben. Darüber hinaus findet ebenso ein Sportwettkampf statt. Die Versammlung beginnt um 16 Uhr. Setzt mit uns ein Zeichen!
Der Sportwettkampf
Das Ideal für politische Aktivisten kann nur eine gesunde Lebensweise und die ständige Aus- und Weiterbildung von Körper und Geist sein, um den gestellten Anforderungen dieser Zeit gerecht zu werden. Ausdauer, Disziplin, Kampfgeist und Gemeinschaftssinn sind die zu förderdern Eigenschaften, welche nicht nur im Sport, sondern in allen Lebensbereichen wirken.
Dass dieses Ideal in einer kernfaulen Zeit, in der Schwäche und Egoismus feierlich zelebriert werden, wenig Popularität genießt, können wir nur mit dem gelebten Willen zur Selbstverbesserung entgegenwirken. Dabei geht es auch nicht darum, jeden einzelnen auf das Niveau eines Leistungssportlers zu bringen, sondern auch am 9. November kann es vielmehr für den ein oder anderen der erste Schritt sein, den Kampf mit sich selbst aufzunehmen. So stehen Ansprechpartner der AG Körper & Geist für euch bereit. Entgegen der medialen Berichterstattung, die stets mit dem vermeintlichen Schreckgespenst „Kampfsport“ jongliert, macht dieser jedoch nur einen Teil des Sportangebotes aus. Neben ein Beratung und Vorführungen im Bereich „Kraftsport“ wird es einen Bankdrückwettbewerb geben. In einer Disziplin gilt es das eigene Körpergewicht auf möglichst vielen Wiederholungen zu drücken und zum anderen ein Mal auf Maximalkraftgewicht. Dies steht freilich in Relation zum eigenen Körpergewicht. Dabei kann sich jeder in kameradschaftlicher Atmosphäre messen und ausprobieren. Es braucht auch keine falsche Scheu, da jeder Schritt zur Selbstverbesserung ein Schritt aus der Masse ist.
Wir sehen uns am 9. November in Hilchenbach!
Einlass ab 16 Uhr
Es braucht keine Eintrittskarte! – Kommt einfach vorbei!
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die linken und linksextremen Parteien oder Organisationen angehören, der linksextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch derart gelagerte Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Pressevertreter haben keinen Zutritt!
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Das „Ersatzprogramm“ am 03. Oktober war spitze. Bin am 09.11 natürlich dabei. Es wird voll, baut schonmal an.
Ich mach wohl mal eine „Sonderspende“ fertig – jagt sie durch alle Instanzen!