Aktionstag am 3. Mai – Paukenschlag in Hilchenbach

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Das Blatt wendet sich in Hilchenbach! Die lokale Presse versucht, uns überall zu diskreditieren. Doch die Realität zeigt, dass ihr Versuch zum Scheitern verurteilt ist. „Der Dritte Weg“ ist längst in Hilchenbach angekommen!

Wahlkampf in den Straßen von Hilchenbach

Unser Aktionstag am 3. Mai war zwar nicht der Beginn des Wahlkampfes, aber ein deutliches Zeichen, wie ernst wir es meinen, den Hilchenbachern endlich eine echte Alternative zum bestehenden System zu bieten.
Nach einer Vorbesprechung ging es für unsere Aktivisten um 10 Uhr los. Im gesamten Stadtgebiet wurden bei bestem Wetter Flugblätter verteilt und Unterschriften gesammelt, sodass uns an diesem Tag niemand ignorieren konnte. Der übliche Gegenprotest von Gutmenschen und Antifa auf der Gerichtswiese war bedeutungslos für unsere Aktion. Ungestört konnten so an die 140 der benötigten 160 Unterstützungsunterschriften für die Bürgermeisterwahl gesammelt werden. Auch konnten alle bereits besetzten Wahlkreise mit den geforderten Unterschriften abgeschlossen werden. Die Hilchenbacher setzten damit ein klares Zeichen, dass sie die unheilvolle Allianz aus Lokalpolitik und Presse satt haben und den Weg für eine echte Alternative bereiten wollen.

Man kann uns nicht mehr totschweigen

Begleitet wurde die Aktion durch eine Lautsprecherfahrt, die durch alle Wahlkreise ging und die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Auf dem Marktplatz stand ein Infostand bereit, an dem ebenfalls der persönliche Kontakt zu den Bürgern vor Ort hergestellt werden konnte. Auch, wer an diesem Tag nur mit dem Auto durch Hilchenbach fuhr, kam nicht an unserem Wahlkampf vorbei: An einem viel befahrenen Kreisverkehr hielten einige unserer Aktivisten eine Kundgebung ab und hielten ein großes Banner mit der Aufschrift „Der III. Weg wählen!“ hoch.

Das örtliche Gutmenschen-Bündnis und die Lokalpresse versuchten verzweifelt, gegen uns zu hetzen. Doch das wirkt schon lange nicht mehr, sondern macht sogar einen befremdlichen Eindruck. Die Probleme werden immer zahlreicher und alles, was diese Gestalten fordern, ist ein „Weiter so“. Dass sie sich dennoch so ins Zeug legen, um uns zu diskreditieren, zeigt aber, dass man uns nicht mehr ignorieren kann. Man geht nun zum Angriff über, der aber in einer Niederlage enden wird.
„Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Gelungener Abschluss des Aktionstages

Gegen Ende der Aktion gab es noch eine Kundgebung direkt vor unserem Parteibüro in der Dammstraße, an der alle Aktivisten teilnahmen. Dort konnte man bei Speis und Trank den Redebeiträgen von unserem Bürgermeister- und Stadtratskandidaten Julian Bender sowie unserem Parteivorsitzenden Matthias Fischer zuhören. Auch ein Aktivist aus Bayern ergriff das Wort.

Als Abschluss und Belohnung für den gelungenen Aktionstag gab es dann ein großes Konzert, zu dem sich noch weitere Hilchenbacher einfanden. Zu den rockigen Klängen von Volksnah, Odessa und Thematik 25 kam man ins Gespräch und wurde bestens mit Grillwürstchen und Getränken versorgt.
Das Fazit des Tages: Ein gelungener Wahlkampftag, der gezeigt hat, dass „Der Dritte Weg“ in Hilchenbach angekommen ist und in die Lokalpolitik bald frischen Wind bringt, der den Staub der alten Parteien hinwegfegen wird!

Doch der Wahlkampf ist noch lange nicht vorbei! Hilf auch Du mit, etwas in Hilchenbach zu verändern und unterstütze unsere Partei „Der Dritte Weg“ und unseren Kandidaten Julian Bender mit einer Unterschrift, oder tritt selbst als Kandidat in einem Wahlkreis an! Gemeinsam werden wir Geschichte schreiben!

Hier geht es zum Wahlprogramm!

Das „bunte“ Hilchenbach – Eine Randerscheinung

Die gebetsmühlenartig heraufbeschworene sogenannte „bunte Zivilgesellschaft“ konnte an diesem Sonnabend lediglich durch wohlwollende Presseberichterstattung am Leben gehalten werden, sodass auch wir nur wenig Worte für diese Zusammenkunft finden werden. Außer einem stets propagierten Schuldkult, totalitären Vorstellungen von ihrer ganz besonderen Auslegung von „Toleranz“ und Überfremdungsphantasien, blieb die Gerichtswiese ein inhaltsleeres Vakuum. Neben der frisch gebackenen Bundestagsabgeordneten Katrin Fey (Linkspartei), die wohl exemplarisch für die Kompetenz der derzeitigen Politik aus Berlin steht, fanden sich der als Blockwart wahrgenommene Peter Neuhaus, Blödbündnis-Veteran Olaf Bruch, Genossen der Linkspartei, einige vermummte Antifas und ein zerstreuter Haufen ideologisierter Demonstranten, die offenbar Begeisterung für die Destabilisierung der eigenen Zukunft empfinden, ein. Hunde und Kinder mussten ebenfalls für ein „nazifreies Deutschland“ einstehen. Auch wenn alle Teilnehmer stets bemüht waren, eine Berichtersattung über ihre öffentliche Versammlung zu unterbinden, folgen hier ein paar Einblicke: