Anquatschversuch in Berlin gescheitert

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Am Dienstagvormittag klingelten zwei männliche Schlapphüte des Inlandsgeheimdienstes (Verfassungsschutz) in Berlin bei einer jungen Dame, die unserer Partei „Der III. Weg“ nahestehen soll. Als diese die Tür öffnete, hielt einer der Agenten eine Karte hoch und stellte sich als Mitarbeiter des Innenministeriums vor; wenige Sekunden nach dieser Vorstellung flog die Tür wieder zu. Alleine standen dann zwei ältere Herren, einmal ca. 1,80 groß, hellblaue Jeans, Glatze; und der andere 1,75, kurze schwarze Haare mit Brille, im Treppenhaus und mussten erfolglos den Rückzug antreten.

Es gehört zur gängigen Praxis auch des deutschen Inlandsgeheimdienstes, Spitzel anzuwerben, um systemkritische Gruppen und Organisationen auszuforschen. Nicht selten heizen gerade solche Stellen bestimmte Entwicklungen an, um politisch engagierte Menschen zu kriminalisieren. Der Staat liebt den Verrat, aber nicht den Verräter. So werden regelmäßig Spitzel öffentlichkeitswirksam kaltgestellt, meist über Gerichtsverfahren, um einen weiteren Verbleib im politischen Umfeld unmöglich zu machen. Frei nach dem Motto: „Wo nichts ist, wird was gemacht“ sichern sich gerade solche Behörden ihren Arbeitsplatz und spielen ihre ehrlosen Spiele und lassen unzählige naive Menschen über die Klinge springen.

Für uns Nationalrevolutionäre ist vollkommen klar: Keine Gespräche und keine Zusammenarbeit mit den Kriminalisierungsbehörden der BRD. Macht Anwerbeversuche öffentlich und bleibt sauber.

Geheimdienste für deutsche Interessen und das deutsche Volk, nicht für Bonzen und ihr Abzocksystem!

Unsere Alternative heißt Revolution!