Historische Gerechtigkeit wiederherstellen und Chauvinismus überwinden – Für ein geeintes Europa!

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Nach dem ersten Quartal des 21. Jahrhunderts wissen wir als moderne Nationalisten, dass die Völker Europas heute nur noch in einer geeinten Eidgenossenschaft die Stärke haben können, ihre Lebensinteressen für die nachfolgenden Generationen zu wahren. Demographische, ökonomische und kulturelle Verfallserscheinungen machen unserem Kontinent im Inneren zu schaffen, während an den Außengrenzen imperialistische Aggressoren zum Sturm auf den Kulturkontinent blasen und zivile Kolonisatoren aus Afrika und Asien sich bereits in unseren Städten Parallelgesellschaften aufbauen.

Wer immer noch glaubt, dass wir Europäer nicht in einem gemeinsamen Boot sitzen und man sich dieser Entwicklung durch kleinnationalistische Isolation entziehen könnte, während man die Probleme einfach auf die europäischen Nachbarn abwälzt, hat sich für den gemeinsamen europäischen Kampf disqualifiziert. Noch immer herrschen in einigen Staaten Europas unter patriotischen oder nationalistischen Kräften reaktionäre und überholte Vorstellungen vor, die ihre eigene nationalpolitische Identität mit dem Hass auf den alten „Erzfeind“ in der Nachbarschaft konstruieren oder durch nationale Minderwertigkeitskomplexe genährt werden. Nichts ist in der heutigen Situation in Europa, wo die Uhr gegen alle Völker Europas läuft, schädlicher, als Konflikte von vor 80 oder 30 Jahren erneut austragen zu wollen. Auch Deutschland stand in der Vergangenheit durch das Unrecht des Versailler Diktatfriedens, dem eine willkürliche Neuziehung nationalstaatlicher Grenzen folgte, in Interessenskonflikten mit seinen slawischen Nachbarvölkern im Osten. Und auch heute wollen wir als Nationalrevolutionäre den urdeutschen Charakter der alten Reichslanden im Osten weder vergessen noch leugnen, sondern streben nach den programmatischen Grundsätzen unserer Partei einen Ausgleich mit den Völkern an, die in Folge der gewaltsam durchgesetzten Nachkriegsordnung durch die alliierten und sowjetischen Siegermächte nun altes deutsches Land besiedeln.

Wie ein solcher Ausgleich ohne alle chauvinistische Ressentiments und in echter europäischer Kameradschaft zustande kommen kann, haben 2009 die Vertreter der nationalistischen Bewegungen aus Deutschösterreich und Böhmen/Mähren (Tschechien) in einem verbindlichen Abkommen geregelt. Dieses wurde von deutscher Seite aus durch den weltanschaulichen Wegweiser unserer nationalrevolutionären Parteibewegung, Herbert Schweiger, in seinem Wohnhaus am Semmering in der Steiermark unterzeichnet und hat bis heute seine Gültigkeit behalten, womit die alten Streitigkeiten zwischen deutschen und tschechischen Nationalisten beigelegt wurden.

Um diese Vereinbarung auch in der Gegenwart allen jenen nationalistischen Kräften im europäischen Ausland als alternativen Ausgleich anzubieten, die noch immer glauben, in Konflikt mit den Grundsätzen des deutschen Nationalismus zu stehen, sei es hier im originalen deutschen Wortlaut wiedergegeben:

 

Grundlegende Vereinbarung zwischen böhmischen/mährischen (tschechischen) und deutschen Kameradengruppen

Im Rahmen eines informellen Arbeitstreffens zwischen informierten und berufenen Kameraden aus Böhmen/Mähren (Tschechien) und Deutschland/Österreich wurden übereinstimmend folgende gemeinsame Grundlagen und Richtlinien festgelegt. Sie gelten für alle Kameraden und Kameradengruppen, die sich der Arbeits- und Aktionsform des „Narodni Odpor“ auf der einen und des „Nationalen Widerstands“ auf der anderen Seite unterordnen, beiordnen oder sonstwie zugehörig betrachten.

A)
1. Die Beneschdekrete sind aufgrund der völkerrechtswidrig ausgeübten Machtwillkür der alliierten Siegermächte sowohl der deutschen, als auch der böhmisch/mährischen (tschechischen) Bevölkerung oktruiert worden. Wie sehen sie daher (ex tunc) als null und nichtig an.

2. Soweit diese Dekrete ausschließlich die Bevölkerung Böhmen und Mährens (Tschechiens) betreffen, liegt es an den böhmischen/mährischen (tschechischen) Kameraden, deren Aufhebung zu betreiben und umzusetzen; dabei werden sie von deutscher Seite nach allen Kräften unterstützt.

3. Wo die Beneschdekrete aber die Ausmordung, Austreibung und Enteignung der Deutschen betreffen, erklären wir übereinstimmend, alles in unserer Macht stehende gemeinsam zu unternehmen, um den widerrechtlichen Zustand zu beenden und die Rechte der ehemaligen und heutigen deutschen Bevölkerung im Sudetenland bzw. derer Nachkommen wiederherzustellen.

4. Hierzu erklären wir, dass die ehemalige Bevölkerung des Sudetenlandes, wie auch deren erbberechtigte Nachkommen, uneingeschränktes Wohn- und Lebensrecht im Gebiet des Sudetenlandes haben.

5. Unrechtmäßig enteigneter Besitz ist zurückzuerstatten.

6. Wo aufgrund nachfolgenden Erwerbes es zu Eigentumskonflikten kommt, hat der hierfür verantwortliche Staat einen Restitutionsfond zu schaffen, aus dem der materielle Verlust ausgeglichen wird. Das Recht auf entsprechenden Ausgleich haben entweder deutsche oder böhmisch/mährische Eigentümer.

7. In Fällen von Interessenskonflikten wird eine aus beiden Volksgruppen paritätisch beschickte Kommission unter gegenseitiger Beachtung der jeweils unterschiedlichen Interessenlage eine rechtsgültige Lösung erarbeiten.

 

B)
1. Die obige Vereinbarung soll dazu dienen, eine reibungslose und gedeihliche Zusammenarbeit zwischen den Gruppen des sozialen und nationalen Widerstandes und ihrer Entscheidungsträger herbeizuführen.

2. Dies zielt vor allem darauf ab, dass es untereinander zu keinen diffamierenden und entehrenden Äußerungen bzw. Handlungen kommt, damit die Zusammenarbeit gemäß der strategischen Zielsetzung eines „Europas der Volksstaaten“ vor sich gehen kann.

3. In diesem Sinne knüpfen wir bewusst an die Tradition und die Leistung des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten als Kern und Bollwerk Europas an. Der von fremden Mächten betriebenen Zerstörung unserer Völker durch biologische und ökonomische Überfremdung können wir nur mit einem Seite an Seite geführten, gemeinsamen Kampf erfolgreich begegnen.

4. Wir, die böhmisch/mährischen (tschechischen) und die deutschen Kameradengruppen, vereinbaren, uns, wo immer es möglich ist, gegenseitig zu unterstützen, zu helfen und uns gegenseitig Hilfestellung angedeihen zu lassen.

5. Dieses Abkommen dient dazu, gemeinsam die unsere Völker knechtende Nachkriegsherrschaft der alliierten Siegermächte und deren Hintergrundkräfte (supranationale Hochfinanz) zu beseitigen. Hiermit soll ein Fundament errichtet werden zu einer von gegenseitigem Respekt getragenen Politik, die den Völkern dient, die Eigenständigkeit und das volkliche Eigenleben der Partner achtet und die gesamteuropäische Verantwortung wahrnimmt.

1 Kommentar

  • Schaut die Doku: Europa the Last Battle.
    Vielleicht ganz passend zum Thema.

    Bruno-Mirko 07.08.2025