
Ihr wollt keine Kita? Dann bekommt ihr Asylanten!
München-Solln ist eine der besseren Ecken in München. Hier leben Menschen, die, wie man so schön sagt, „gut betucht“ sind. Gerade reiche Bonzen sind oft sehr wählerisch, was ihre Nachbarschaft angeht. Sie wollen in ihren Vierteln vor allem Ruhe haben, wenn sie vom Sektempfang oder vom Golfplatz in ihr Chalet zurückkehren. Da stört sich so mancher beispielsweise am Kinderlachen, das über die fein getrimmte hohe Hecke hinüberschallt. Die Immobilienfirma BHB, unter Leitung von Geschäftsführerin Melanie Hammer, ist daher so manchem ein Dorn im Auge.
Denn das Unternehmen, das nach eigenen Angaben für „umfassende Sicherheit“, „Energieeffizienz“ und „Nachhaltigkeit“ steht, plante in einer Villa eine Nutzungsänderung zum Bau einer Kita. Dafür hatte der zuständige Ausschuss unter dem Vorsitz von Alexander Aichwalder (Grüne) bereits die Genehmigung erteilt. Einwände von Seiten der Politik gab es nicht. Doch, wie die Immobilienfirma erklärte: „Zum großen Bedauern der BHB und der Kita-Betreiberin wurde durch drei Nachbarn jeweils Klage eingereicht“. Den Anwohnern zufolge habe es sich bei dem Projekt um einen „Luxuskindergarten“ gehandelt, der nur einer kleinen Minderheit zur Verfügung stehen, aber zu einer „enormen Lärmbelästigung“, großem Parkdruck und einer Verkehrszunahme führen würde. Eine Entscheidung des Gerichts steht noch aus, doch BHB hat sich schon etwas Neues einfallen lassen.
So haben die Immobilienhaie nun beantragt, das mondäne Gebäude in der Beuerberger Straße in eine Asylkaschemme umzuwandeln. Darüber freut man sich in der Nachbarschaft natürlich ebenso wenig. Man versucht sich mit einer Flugblattverteilung nebst Unterschriftensammlung am Widerstand. „Asylheim oder Kita im Viertel?“ heißt es dort. Gegenüber WELT-TV sagt Anwohnerin Gisela Paque: „Jemand will da den großen Reibach machen. Asylanten in nächster Nähe will eigentlich kaum jemand. Da gibt es andere Möglichkeiten“. Die Asylanten sollten doch bitteschön in anderen Schlössern untergebracht werden.
Melanie Hammer hingegen kritisiert hingegen, „ (…) dass die Diskussion in diese Richtung läuft“. Man sei in der Debatte in „dieses rechte Milieu“ hineingeraten.
Nicht nur in Solln – Asylflut und Missbrauch von Wohnraum stoppen!
Diesem „rechten Milieu“ geht es jedoch nur um die eigenen Pfründe. Man möchte keinen Lärm, keinen Dreck vor der eigenen Haustür. Schon ein paar Straßen weiter endet die Solidarität. Bei der Landtagswahl 2023 haben hier satte 28,1 Prozent grün und weitere 12 Prozent der Wähler rot gewählt. Lediglich 6,9 Prozent der Wähler haben hier dem Anschein einer rechten Alternative, der AfD, ihre Stimme gegeben. Als Anarchisten hier vor wenigen Jahren mit gesprühten Drohungen für Unfrieden sorgten, wagte niemand den Aufstand. So dürfte der Bürgerprotest auch diesmal schnell wieder zusammenbrechen und fruchtlos bleiben.
Als Nationalrevolutionäre kämpfen wir für die Bewahrung unserer Heimat. Ja, auch wir wollen nicht, dass Villen für viel Geld zu Gunsten von Asylforderern renoviert werden. Aber es geht uns nicht darum, dass Spießer ihre geliebte Ruhe genießen können, während der Rest des Land im Chaos versinken darf. Wir wollen, dass gemäß Punkt 4 unseres Programms Deutschland das Land der Deutschen bleibt. Daher setzten wir uns für eine 180-Grad-Wende in der Migrationspolitik ein. Es darf nicht länger darum gehen, mehr und mehr Ausländer über das Land zu verteilen, sondern es braucht im Gegenteil möglichst viele Abschiebungen. Mit dem Asyl-Irrsinn muss Schluss sein. Es dürfen nicht noch weitere Asylforderer aufgenommen werden, sondern die Grenzen müssen konsequent geschlossen werden.
Auch muss Schluss gemacht werden mit dem Missbrauch von deutschem Wohnraum zum Zweck der Gewinnsteigerung. München ist die Stadt mit den bundesweit höchsten Mieten. Für viele Immobilienhaie ist es lukrativer, im Auftrag von Städten und Gemeinden Asylanten aufzunehmen und dafür abzukassieren, als den Wohnraum deutschen Familien mit durchschnittlichen Gehältern zur Verfügung zu stellen. Solange man die Verwaltung von Wohnungen weiterhin privaten Kapitalisten überlässt, wird sich auch die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt nicht verbessern. Es braucht daher im Sinne unserer raumorientierten Volkswirtschaft die Enteignung von gewinngierigen Immobilienfirmen und die Überführung von Wohnraum in staatliches Volkseigentum!
Dafür stehen wir als idealistische und junge Bewegung. Wir wissen, dass mit den Herrschenden keine Veränderung nach unseren Vorstellungen machbar sind. Wir sind auf uns allein gestellt, nur wir sind die echte Alternative.
Deutscher – werde aktiv und sieh nicht länger weg! Komm‘ zur Partei „Der III. Weg“!














Jaja, unsere Gutmenschen. Lasst alle „Kulturbereicherer“ zu uns kommen, aber bitte dahin, wo wir nicht wohnen.