
Unsere Heimat heißt Deutschland!
Steuersümpfe, welche die Überfremdung unserer Heimat vorantreiben, gehören auch in Hilchenbach trockengelegt. Investitionen müssen dem Bürger zu Gute kommen! Keine Investionen zur Aufnahme weiterer Asylanten. Eine naive „Willkommenskultur“ muss dem Interesse für den eigenen Bürger weichen. Der sogenannte „Willkommenstreff“ im Rondell im Gerberpark muss geschlossen und zum Wohle der heimischen Bevölkerung genutzt werden. Der regelrechte K(r)ampf gegen Rechts, welcher durch Kyrillos Kaioglidis angeführt wird, verschlingt Unsummen, welche in die Hunderttausende gehen. In einem regelrechten politischen Amoklauf wurden sämtliche geltenden Gesetze missachtet. Das Lehrgeld muss wieder der Steuerzahler blechen. So werden nur die Gerichtskosten um das Haus in der Dammstraße rund 100.000 Euro betragen.
Dazu kommen unzählige andere verlorenen Verfahren, hohe Anwaltskosten und eine ausgezahlte Freistellung von 200.000 Euro an den Verkäufer der Dammstraße 5, um ihm einen Anreiz zur Teilhabe am zum sittenwidrigen Doppelkauf zu bieten. Auch die Rolle des „Hilchenbacher Bündnis für Toleranz & Zivilcourage“ ist zu hinterfragen, da auch der derzeitige Anwalt der Gemeinde Hilchenbach eine führende Rolle in dieser gutmenschlichen Vereinigung übernimmt und somit seine eigenen Interessen staatlich finanziert durchsetzt. Weiter ist festzuhalten, dass der Kauf des Hammerwerks in Allenbach ein weiterer Tiefpunkt in einer Politik gegen wirtschaftliche Interessen des eigenen Landes ist. Während die Erdarbeiten zur Entsorgung von Altlasten eine regelrechte Wundertüte darstellt, weil niemand so recht weiß, wie viele Millionen Euro es Kosten wird, werden künftige Miteinnahmen (70%) des wieder nutzbaren Gewerbegebietes ohne Umwege direkt an den italienischen Unternehmer fließen. Dies ist ein Ausverkauf der eigenen Wirtschaft!
Hilchenbach ist kein sicherer Hafen für Asylforderer!
Schluss mit der Bereitwilligkeit zur Aufnahme von Asylanten! Keine Hauskäufe oder Anmietung von Wohnraum für Asylanten! Die Aufnahme von Asylanten beschränkt sich auf das Minimum!
Die Stadt Hilchenbach hat sich als „sicherer Hafen“ für Asylbewerber deklariert. Was nach Schutz und Nächstenliebe klingt, bedeutet nichts anderes, als freiwillig mehr Flüchtlinge aufzunehmen als vom Gesetzgeber gefordert. Warum ist das problematisch? Abgesehen von den sozialen Schwierigkeiten die oft mit der Anwesenheit vieler kulturfremder Menschen verbunden sind, ist die Unterbringung von Asylanten für die Kommune eine große finanzielle Belastung. Diese Belastung sollte in einer chronisch klammen Kommune wie Hilchenbach auf das Nötigste reduziert und nicht freiwillig ausufern gelassen werden. Hier geht es schnell in die Millionen! Ebenso ist zu überlegen, ob eine Ablehnung von Asylanten mit den verbundenen Strafzahlungen kostengünstiger als die Beherbergung ist.
Auch wenn auf kommunaler Ebene die Vorgaben des Bundes grundsätzlich nicht geändert werden können: Ein Blick in unsere europäischen Nachbarländer zeigt, dass es auch anders geht. Bestes Beispiel dafür sind Dänemark und Polen, die eine sehr restriktive Asylpolitik verfolgen. Eine „Duldung“ abgelehnter Asylanten wie in Deutschland gibt es nicht und diese werden umgehend abgeschoben. Weiterhin beschränkt sich die Versorgung der Asylbewerber auf das Nötigste: Unterkunft, Nahrung und Kleidung. In Dänemark wird die restriktive Asylpolitik übrigens von einer sozialdemokratischen und in Polen von einer liberalen Regierung forciert. Woran man gut erkennen kann, dass es eine Frage der Vernunft und nicht des linken oder rechten Parteienspektrums ist.
Das viele Geld, das man nicht bereitwillig Asylbewerbern hinterherwirft, ist sinnvoller in der Infrastruktur Hilchenbachs investiert, die ja wiederum dem steuerzahlenden Bürger zugutekommen. Betrachtet man beispielsweise die geplanten 1,5 Millionen Euro für den Erwerb und den Umbau des ehemaligen Bordells „schwarze Tulpe“ zur Schaffung eines weiteren Asylheims, so würde diese Summe ebenso gut die im Vorfeld kalkulierten Sanierungskosten der dringend reparaturbedürftigen Straßen in Müsen und Allenbach decken. Veranschlagt man pro Asylant sehr knapp kalkulierte 1000 Euro pro Monat für Unterkunft incl. aller Nebenkosten und allen Geldleistungen, so sind dies bei 100 Leistungsempfängern 1,2 Millionen Euro im Jahr. Alleine in Vormwald sollen rund 60 Asylanten einquartiert werden! Davon könnten jedes Jahr zig Kilometer Straßen saniert werden. Warum der Klüngel um Kaioglidis trotzdem so an der Aufnahme von Asylbewerbern interessiert ist, fragt man sich da. Die Antwort ist aber ganz einfach: Einige Stadtratsmitglieder vermieten Wohnungen an Flüchtlinge und transferieren somit das Geld aus dem Stadtsäckel ins eigene Portemonnaie. Ganz legal und selbstverständlich aus rein humanitären Gründen…Schluss damit! Keine weiteren Asylheime in Hilchenbach!
Abschiebebeauftragte statt ziellose Integrationskonzepte!
Bereits auf kommunaler Ebene müssen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Ausweisung von Illegalen vorbereitet und durchgeführt werden! Anstatt weiter auf die oftmals erfolglose Integration von Raum- und Kulturfremden zu setzen, müssen Wege gefunden werden, bereits abgelehnte Asylanten schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer oder Drittstaaten abzuschieben. Dabei muss der rechtliche Weg mit seinen unzähligen Instanzen und Rechtskniffen radikal reduziert werden, um schnellstmögliche Eingriffsmöglichkeiten zu garantieren. Außerdem darf es für abgelehnte Asylanten nur noch ein Minimum an Sach- und Geldleistungen geben. Ihnen muss der Verbleib in Hilchenbach sowie in ganz Deutschland so unattraktiv wie möglich gemacht werden, so daß diese auf eigenen Wunsch möglichst schnell das Land wieder verlassen wollen. Hierzu sollte die Stadt einen Abschiebebeauftragten einstellen, der alle rechtlichen Möglichkeiten zur schnellen Ausweisung ausarbeitet und entsprechend anwendet.
Infrastruktur stärken!
Der ländliche Bereich braucht keine „Prachtbauten“ zur Kaschierung desaströser Zustände, sondern Wohnraum, befahrbare Straßen, einen funktionierenden Nahverkehr, ärztliche Versorgung, intakte Schulen und Kitas!
Betrachtet man sich die Straßen in und um Hilchenbach, erkennt man schnell den schleichenden Niedergang unserer Gemeinde. Man schaue sich nur exemplarisch die Wilhelm-Münker-Straße oder die Spandauer Straße in Müsen an, in welcher die Schlaglöcher schon mit Heidekraut bepflanzt werden. Ein ebenbürtiger Niedergang ist auch im öffentlichen Nahverkehr zu erkennen. Diesen könnte man mit dem Ausbau des Bürgerbusses oder Ruftaxis in den Abendstunden zu Preisen des öffentlichen Nahverkehrs entgegenwirken.
Anstatt Häuser oder Grundstücke für die Unterbringung von Asylanten zu erwerben, muss der soziale Wohnungsbau für Deutsche gestärkt werden. Bezahlbarer Wohnraum für Deutsche stärkt einerseits sozial schwache Familien und macht Hilchenbach andererseits für Auswärtige attraktiver.
Um junge Familien nach Hilchenbach zu locken, bedarf es neben bezahlbaren Wohnraums auch ausreichend Kita-Plätze zu fairen Konditionen. Kita-Plätze dürfen keine Objekte zur Profitmaximierung sein, sondern müssen familienfreundliche Betreuungszeiten zu angemessen Preisen bieten. Sollten private und kirchliche Träger hierzu nicht in der Lage sein, muss die Stadt eine städtische Kita auf- bzw. ausbauen.
Zur Verbesserung/Sicherung der medizinischen Versorgung soll die Kommune mietfrei einem Hausarzt eine gut erreichbare Praxis zur Verfügung stellen, so daß endlich wieder jeder Hilchenbacher ohne stundenlange Wartezeiten eine angemessene Hausarztbetreuung erhält.
Auch die freiwilligen Feuerwehren in Hilchenbach müssen verstärkt gefördert werden, um im Bereich Aus- und Weiterbildung sowie bei der Ausrüstung ihrer Aktiven immer am Puls der Zeit sein zu können und um andererseits attraktiv für neue – vor allem junge – Männer und Frauen zu sein, so daß auch zukünftig ihre Einsatzbereitschaft zum Schutz der Bevölkerung gewährleistet ist. Hierzu sind auch dringend neue Feuerwehrhäuser in Hilchenbach von Nöten, welche eine hohe Priorität in der Haushaltsplanung haben müssen..
Soziales Angebot erweitern!
Für Jung und Alt muss der ländliche Raum attraktiv bleiben. Von Betreuungsangeboten, Hausaufgabenhilfen, Wanderangeboten, intakten Sportplätzen und Jugendfahrten über eine Glasbierwirtschaft bis hin zur Hundewiese; Kommunalpolitik beginnt im Kleinen!
Hilchenbach, die Stadt am Rothaarsteig, muss die vorhandene Natur und ihre Schönheit nutzen, um der heimischen Bevölkerung sowie Touristen das Verweilen in Hilchenbach möglichst attraktiv zu gestalten. Hierfür sind Wanderwege in Schuss zu halten und weiter auszubauen. Außerdem sollten in der Natur um Hilchenbach einfache Sportgeräte, ein Barfußpfad oder ein Walderlebnispfad sowie Lehrpfad errichtet werden. Auch eine Mountainbike-Strecke wäre hier eine attraktive Erweiterung. Im Stadtgebiet selbst sollte dringend ein sinnvoller Calisthenics-Park zur körperlichen Ertüchtigung errichtet werden. Vorhandene Sportplätze müssen gepflegt und in Stand gehalten werden.
Generell bedarf es eines breiten Angebots zur Betreuung Jugendlicher, aber auch älterer Menschen. Bei Kindern und Jugendlichen muss der erzieherische Aspekt im Vordergrund stehen, welcher durch eine städtische Hausaufgabenhilfe und Freizeitbetreuung bis hin zu Jugendfahrten in die nähere Umgebung sichergestellt werden kann. Für die Älteren, welche oftmals unter Einsamkeit leiden, bedarf es eines Treffpunkts, in dem sich bei Spiel, Spaß und Geselligkeit z. B. in Form eines Cafés – in den Abendstunden als Glasbierwirtschaft genutzt – getroffen und ausgetauscht werden kann.
Zur Ausgestaltung dieses Treffpunktes sind die lokalen Vereine mit einzubinden, welche zur Wahrung der heimischen Traditionen angeregt und auch entsprechend finanziell zu fördern sind.
Familienfreundlichkeit statt Homopropaganda und Genderideologie!
Unser Land und unsere Gemeinde leben von Nachwuchs. Schluss mit Verwirrungsprojekten wie dem „Queeren Mädchentreff“ oder „Younity“. Wir stehen für die Förderung ideologiefreier Jugendzentren und Freizeitangebote! Es braucht endlich wieder Normalität!
Allein das traditionelle Familienbild aus Vater, Mutter und Kindern sichert unserem Volk das Überleben und sorgt für seine Zukunft. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist somit die einzig natürliche und lebensbejahende Bindung zweier Menschen und muss deshalb als Leitbild ideell vertreten werden. Die Aufwertung sexueller Randgruppen wie Homosexuelle darf somit nicht weiter mit Steuergeldern und medialer Aufmerksamkeit gefördert werden.
Parteienklüngel beenden!
Im stillen Kämmerlein suhlt sich der Rat um Bürgermeister Kaioglidis in trauter Einigkeit. Ohne kritische Beobachtung schalten und walten Ratsherren entgegen der Interessen vieler Bürger. Es braucht endlich eine Alternative!
Nachdem wir uns nun seit Jahren erfolgreich gegen die rechtswidrigen Bestrebungen von Bürgermeister Kyrillos Kaioglidis und seiner Clique durchsetzten, ist es nun an der Zeit, diesen Herrschaften auch im Ratssaal zu begegnen. Erstmalig wird mit unserer Partei „Der III. Weg“ eine echte Alternative auf dem Wahlzettel zur Stadtratswahl in Hilchenbach stehen. Dies ist auch dringend notwendig, wenn man einen Blick auf die städtischen Machenschaften wirft. Erst kürzlich griff die Kommunalaufsicht in das Treiben in Hilchenbach ein, da der Pleitegeier nicht nur über dem Rathaus kreist, sondern kurz davorsteht, sich dauerhaft niederzulassen. Der finanzielle Bankrott ist das Ergebnis völlig realitätsferner Entscheidungen. Durch die Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer soll der Bürger nun erneut das Konstrukt der Altparteien am Laufen halten. Doch nicht nur finanziell gleicht die Gemeinde Hilchenbach einer verkorksten Dauerbaustelle. Die Liste der Missstände ist lang. Ein ewiges „weiter so“ durch die etablierten Parteien verspielt unsere Zukunft, sodass eine umfassende Veränderung unentbehrlich ist!
Finanzlage aufarbeiten!
Das Ergebnis von Bürgermeister Kaioglidis und seiner Gefolgschaft sind Millionenbeträge an Schulden. Von 2023 bis 2025 verdreifachten sich die Schulden auf über 20 Millionen Euro. Außerdem zerfressen Liquiditätskredite die Gemeinde. Aktuell ist das Konto mit 28 Millionen Euro überzogen – 2028 werden es über 55 Millionen Euro sein. Weitere Millionenbeträge sind dabei im erfundenen „Verlustvortrag“ isoliert. Hilchenbach droht der Nothaushalt.
Grundsteuererhöhungen können keine Lösung sein! – Eigentum muss bezahlbar bleiben!
Irrsinnsprojekte wie die Neugestaltung des Marktplatzes, der „KMD“, die Freilegung des Langenfelder Bachs, die Unsummen im K(r)ampf gegen Rechts und die Farce um den Erweiterungsbau der Florenburgschule müssen aufgearbeitet werden. Prestigeprojekte und ein Leben über den Verhältnissen seitens der Kommunalpolitik darf nicht auf Kosten der Bürger und Hausbesitzer ausgetragen werden! Ein Hebesatz von mittlerweile 800 Prozent (früher 640) ist eine unverhältnismäßige Belastung für ohnehin gegängelte Familien.
Die Partei „Der III. Weg“ hingegen steht für eine konsequente Politik für das deutsche Volk. So setzt sich die Partei für einen Mietpreisstopp ein. Immobilien dürfen nicht zum Spekulationsobjekt verkommen und so darf sich die Stadt in der Wohnraumfrage nicht aus der Verantwortung stehlen. Große Mietkonzerne, die als Preistreiber fungieren, müssen verstaatlicht und sozialer Wohnungsbau vorangetrieben werden. Generell müssen wir wieder dahin kommen, daß sich jede Familie ein Eigenheim leisten kann. Die stringente Rückführung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern sowie die Verdrängung von Asylforderern würde zudem Druck vom überhitzten Wohnungsmarkt nehmen.
Heimisches Gewerbe stützen statt stürzen!
Eine Erhöhung der Gewerbesteuer ab 2027 treibt die Verödung der regionalen Wirtschaft voran! Hilchenbach muss ein attraktiver Standort werden!
Private Gewerbetreibende – vor allem auch mittelständische Handwerksbetriebe – müssen als Arbeitgeber und Rückgrat der heimischen Wirtschaft in Hilchenbach unterstützt werden. Gerade auch Familienbetriebe und die Land– und Forstwirtschaft im Speziellen müssen durch die Stadt gefördert werden. Die Innovation und das freie Unternehmertum des Einzelnen kann in diesem Rahmen stattfinden, sodass die Leistungen letztendlich wieder der Gemeinschaft zugutekommen. Unternehmen, die durch allgemeine vorübergehende Negativzustände des Marktes in Bestandsschwierigkeiten geraten, müssen mit entsprechenden Maßnahmen gestützt werden.
In den Schulen müssen die ortsansässigen Betriebe gezielt vorgestellt und beworben werden, so daß bei den zukünftigen Arbeitnehmern ein hohes Maß an Interesse geweckt wird. Bürokratie und regulatorische Zwänge für die heimische Wirtschaft sind seitens der städtischen Verwaltung massiv abzubauen. Gleichzeitig muss eine moderne Infrastruktur (Glasfaserausbau), bezahlbare Gewerbegrundstücke und ein guter Nahverkehr, damit der Arbeitnehmer auch in angemessener Fahrtzeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu seiner Arbeitsstätte kommen kann, den Unternehmen bereitgestellt werden.
Kriminalität, Drogen und Vermüllung den Kampf ansagen!
Wer am Wochenende mit offenen Augen durch Hilchenbach läuft, sieht vielerorts Müll und erlebt Drogenkonsum, welcher ein unausgesprochenes Problem darstellt.
Wir von der Partei „Der lll. Weg“ fordern das Ende der liberalen Drogenpolitik und härtere Strafen für Rauschgifthändler. Alleine die Rückführung straffällig gewordener Ausländer würde die Drogenkriminalität rapide absenken, da beispielsweise in Großstädten wie Frankfurt a. M. oder Köln der Handel vor allem von afrikanischen Banden kontrolliert wird – was sicherlich auch Auswirkungen auf Hilchenbach und Siegen hätte. Außerdem kann der öffentliche Drogenkonsum und die damit einhergehende Vermüllung des Stadtparks durch eine stetige Polizeipräsenz eingedämmt werden. Jugendlichen müssen, wie von uns gefordert, durch ein attraktives Freizeitangebot Alternativen zum Drogenkonsum geboten werden.
Dies allein reicht jedoch nicht und dient lediglich der Symptombekämpfung. Vielmehr müssen unserem Volk wieder ideelle Werte vermittelt werden, was nur durch die völlige Abkehr vom Liberalismus erfolgen kann. Wahres Lebensglück ist nicht mehr in schneller Bedürfnisbefriedigung, Konsum und materiellem Besitz zu suchen, sondern in Charaktereigenschaften wie Fleiß und Disziplin. Arbeit und Kampf sind nicht mehr als Laster, sondern als Herausforderung und Teil der Lebenswirklichkeit zu begreifen.
Am 14. September gilt: Wählt „Der III. Weg“ und wählt Veränderung für Hilchenbach! Wir sind die einzige Alternative zum bekannten Parteienklüngel! Es ist an der Zeit diesen Klüngel aufzubrechen, damit die Ratspolitik nicht weiter zur linken Einbahnstraße verkommt! Jede Stimme zählt, damit Kandidaten über unsere Reserveliste in den Rat einziehen können. Unser Landesvorsitzender, Julian Bender, führt diese Liste auf Platz 1 an!
Unsere regionalen Kanäle:















Viel Glück für die Wahl.