München: Merz flennt nach Eröffnung steuerfinanzierter Synagoge

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In der Münchner Reichenbachstraße ist eine Synagoge wiedereröffnet worden. Es handelt sich um die bereits vierte Synagoge in der bayerischen Landeshauptstadt. Zum feierlichen Eröffnungsakt erschienen Münchens Oberbürgermeister Reiter (SPD), Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU) und der deutsche Bundeskanzler Merz (CDU) einheitlich als Kippa-Träger. 14 Millionen Euro muss der Steuerzahler für den unnötigen Bau zugunsten der Juden in München berappen. In einer Rede vor der jüdischen Gemeinde mit hohem Fremdscham-Faktor weinte Kanzler Merz wie ein verprügelter Schuljunge. Allerdings nicht aufgrund deutscher Vergewaltigungs- und Todesopfer, die tagtäglich kriminellen Volksfremden in unserem Land zum Opfer fallen oder wegen der unnötigen Ausgaben, die nun dem Staatssäckel abgehen.

 

 

Vierte Synagoge für 11.000 Juden

Juden sind in Deutschland allgemein und in München im Besonderen eine marginale Randgruppe. In ganz Deutschland bekannten sich im vergangenen Jahr 89.197 Menschen zu Thora und Talmud und damit weniger als zu Religionen wie dem Buddhismus, Hinduismus oder dem Neuheidentum. Tendenz stark rückläufig. München stellt mit 11.000 Juden gewissermaßen eine Hochburg des Judentums in Deutschland dar, doch gemessen an der Gesamtzahl der Münchner Bevölkerung (über 1,6 Millionen Menschen) liegt der Anteil der Juden auch hier unter einem Prozent.

Dafür tut München jedoch alles, um „jüdisches Leben“ in der Stadt zu fördern. Schon vor der (Wieder)eröffnung der Synagoge in der Reichenbachstraße gab es hier drei Synagogen, ein koscheres Restaurant, eine koschere Metzgerei, zwei rituelle Tauchbäder, einen Kindergarten, eine Grundschule mit Hort, ein Seniorenheim, ein Jugend- und Kulturzentrum mit Bibliothek und jüdischer Volkshochschule und zwei israelitische Friedhöfe. Dazu ein Jüdisches Museum und natürlich das prominent gelegene Jüdische Zentrum am St. Jakob-Platz. Neben der liberalen jüdischen Gemeinde gibt es eine Sektion der orthodoxen Chabad-Juden und einen Ableger der Freimaurer-Loge B’nai B’rith. Und auch der zionistische Terrorstaat Israel betreibt in München eine Botschaft.

Würde es Kritiker der maßlosen Subventionierung von Juden in der Presse geben, so würden sie die Frage aufwerfen, warum es also eigentlich noch eine weitere Synagoge in München braucht. Das Gebäude in der Reichenbachstraße war von den Juden 2007 aufgegeben worden, weil der Bedarf an religiösen Kultstätten mit der Ohel Jakob Synagoge vollständig gedeckt war. Die jetzige Wiedereröffnung erfolgt also nicht aus einem konkreten Bedarf heraus, sondern stellt mehr eine Art Machtdemonstration dar. Verantwortlich zeichnet Rachel Salamander, eine betagte Buchhändlerin, die den Verein „Synagoge Reichenbachstraße e. V.“ gegründet hat. Die obskure Begründung für die Wiedereröffnung der Synagoge ist der Umstand, dass an dieser Adresse schon vor dem Dritten Reich Juden tätig waren. Erstmals war hier 1931 eine Synagoge gebaut worden. Die wurde 1938 zerstört und 1947 neu eröffnet. Salamander dazu: „Wir können nicht über die vom Nationalsozialismus vernichteten Gebäude klagen und die einzige überlebende Synagoge missachten.“

Für die Erfüllung jüdischer Sonderwünsche zuständig ist nach Ansicht der Herrschenden der Steuerzahler. Daher flossen 14 Millionen Euro von Stadt, Land und Bund in das Bauprojekt. Entsprechend rückte auch Prominenz aus Nah und Fern an, um ihre Begeisterung über den Juden-Bau zum Ausdruck zu bringen. Ganz besonders ins Zeug legte sich Bundeskanzler Friedrich „Fotzenfritz“ Merz. Er sprach in seiner Rede von einem „nationalen Erbe“, an dem man „mit dem Judentum vor dem Zeitalter des Nationalsozialismus“ in den Dialog treten könne. Als Höhepunkt seiner Rede-Performance brach Merz rührselig in Tränen aus, als er auf Geschichten von Buchhändlerin Salamander zu sprechen kam. Beinahe neidisch bemerkte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zu so viel Drama: „Wir haben gespürt, wie nahe dir das ging. Danke!“

Es wäre wünschenswert, wenn Merz auch so viel Emotionen zeigen würde, wenn es um gesamtdeutsche Themen geht, wie beispielsweise die erfolgte Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland oder die permanenten Verbrechen an deutschen Menschen durch zugewanderte Straftäter. Aber als ehemaliger Angestellter der weltweit größten, jüdisch dominierten Schattenbank Blackrock fühlt sich Merz nun einmal eher den Interessen einer gewissen Minderheit verpflichtet. Und weil er sich in seiner antideutschen Interessenspolitik dabei kaum von den anderen Herrschenden dieses volksfeindlichen Systems unterscheidet, ist klar, dass es andere Politiker für ein neu geordnetes Deutschland braucht.

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