
Nach insgesamt vier Verhandlungstagen endete am gestrigen Montag, dem 12. Januar 2026, vor dem Kriminalgericht Tiergarten für die linkskriminellen Antifas Kolja B. und Konrad E. der Prozess mit einer Verurteilung. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurden die beiden zu einem Jahr und sechs Monate auf vier Jahre Bewährung beschenkt. Voran gegangen war hier ein geplanter Überfall auf ein Mitglied unserer nationalrevolutionären Partei & Bewegung
Der III. Weg an seinem Wohnort in Berlin. Eine Gruppe von vier bis sechs Angreifern lauerte am 18. April 2024 unserem jungen Mitglied im Hausflur mindestens mit einem Hammer und CS-Gas bewaffnet auf, um damit auf ihn einzuwirken. Nur durch seine beherzte Notwehr konnte er sein Leben retten und die Angreifer in die Flucht schlagen. Die Polizei konnte letztlich nur die beiden Angreifer identifizieren, weil diese selber schwer verletzt auf einer nahegelegenen Brücke liegen blieben. In den weiteren Ermittlungen zeigten die Beamten wenig bis kein Interesse, die militante Gruppe zu ermitteln. Trotz vorhandener DNA-Spur einer weiblichen unbekannten dritten Person konnte kein Treffer erzielt werden. Die Staatsanwaltschaft und das zuständige LKA dürfen sich zu recht die Frage gefallen lassen, warum das nähere Umfeld der Angeklagten und eine entsprechende Strukturermittlung nicht vollzogen wurde, gerade auch, weil einer der Gewalttäter einige Jahre in Leipzig lebte und in linksextremen Kreisen verkehrte, die, wer weiß, auch Bezug zur sogenannten Hammerbande aufweisen könnten. Viele berechtigte Fragen in dieses Milieu wurden von Ermittlerkreisen nie gestellt.
Antifa als 5. Kolonne des Systems
Für uns Nationalrevolutionäre war von Anfang an klar, dass es an diesem Gericht in diesem System kein gerechtes Urteil geben kann. Der aktuell von etlichen etablierten Politikern ausgerufene und geforderte „Kampf gegen Links“ kann nur als Beruhigungspille für die Massen verstanden werden. Denn wenn linksextreme Terroristen nicht gerade Andersdenkenden im Hausflur auflauern, greifen sie auch gerne mal kritische Infrastruktur des Staates an und legen ganze Bezirke lahm, wie erst kürzlich geschehen in Berlin-Zehlendorf. Seit Jahrzehnten werden und wurden linksextreme Straftäter offensichtlich mit Samthandschuhen angefasst und wenn dann doch mal einer vor einem Gericht landete, sorgte eine ausgeprägte Kuscheljustiz dafür, dass die 5. Kolonne des antideutschen Systems wenig Repression spüren musste. Da die gesamte Nation über Jahrzehnte im Kampf gegen Rechts ausgerichtet wurde, dienen natürlich auch die kriminellen Schläger der Antifa-Bewegung als willige Gehilfen der Herrschenden auf der Straße als hinnehmbare Möglichkeit, nationale Strukturen zu bekämpfen. Politische Querverbindungen, Millionen Steuergelder für sogenannte NGOs finanzieren mittlerweile ein ganzes Netzwerk, in dem sich linke militante Gruppen sorgenfrei bewegen können.
Nationaler Selbstschutz bleibt Hausaufgabe
Nach der Urteilsverkündung konnten sich so Kolja B. und Konrad E. auch im Kreis ihrer Genossen vor dem Gerichtsgebäude mit Faust und ausgestrecktem Arm ausgiebig feiern lassen. Ihr Plan, sich tränenreich als naive Antifaschisten darzustellen, die bis heute in therapeutischer Behandlung ihr erlebtes Trauma behandeln, ist aufgegangen, eine Haftstrafe vom Tisch. Auf den sogenannten „Rechtsstaat“ ist eben Verlass und im Kampf gegen Rechts alles möglich und gewollt.
Unser nationalrevolutionärer Kampf gilt selbstverständlich nicht nur den antideutschen Schlägern und Gewalttätern, sondern vielmehr und gerade auch dem volksfeindlichen System. Sich selbst und die eigenen politischen Strukturen vor militanten Banden zu schützen, bleibt somit Handarbeit. Nationaler Selbstschutz ist keine Freizeitbeschäftigung, die man stiefmütterlich mit sich schleppt, sondern eine ernstzunehmde Pflicht und Notwendigkeit. Was wäre wohl an jenem Abend passiert, wenn unser junger Berliner Aktivist nicht in der Lage gewesen wäre, sich zu verteidigen? Eine gerechte Strafe hat es in dem Fall für die feigen Angreifer nicht gegeben. Was bleibt, ist das Wissen, dass die beiden sich zumindest ein Leben lang an unseren jungen Mann vom
III. Weg erinnern werden. Wir hingegen behalten diese kriminellen Kreise weiter fest im Blick und analysieren deren Entwicklung. Politisch ist es wichtig, Verhältnisse zu schaffen, die solche Vorfälle unmöglich machen.
Da kann man nur hoffen das die links Liegengebliebenen weiterhin ordentlich therapiert werden und das auch anschlägt, nicht das alte Wunden wieder ausreißen!