Jeffrey Epstein: Agent Israels und Russlands?

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Das Netzwerk des jüdischen Sexualverbrechers und Menschenhändlers Jeffrey Epstein sorgt weiter für Aufregung. Kürzlich veröffentlichte Unterlagen des 2019 unter mysteriösen Umständen verstorbenen Epstein belasten zahlreiche Prominente. Unterlagen des US-Justizministerium zu dem Fall legen nahe, dass westliche Eliten nicht zufällig in die Nähe Epsteins gekommen sind. Offenbar hatte Epstein sowohl zum Mossad wie auch nach Russland enge Kontakte. Sollte der Jude gezielt westliche Spitzenpolitiker kompromittieren und für den Knesset und den Kreml erpressbar machen? Auf jeden Fall macht der Fall Epstein die moralische Verworfenheit zahlreicher Prominenter deutlich.

Epstein: Perverser Triebtäter mit weitreichendem Netzwerk

Eine wahre Flut an Berichten, Dokumenten, Gerüchten über Jeffrey Epstein und sein Netzwerk schwappt derzeit durch die sozialen Medien. Fakt ist: Jeffrey Epstein hat zahlreiche junge Frauen missbraucht und viele Prominente ebenfalls an Minderjährige vermittelt. Zu seinen Kontakten zählten Michael Jackson, Stephen Hawking, Bill Gates, Elon Musk, Prinz Andrew oder auch Bill Clinton.

Eine neue Facette des Komplexes um den Pädophilen ist der Umstand, dass Epstein zahlreiche Minderjährige geschwängert haben soll, um „die Menschheit zu verbessern“, wie es der Perverse nannte. So behauptet ein Epstein-Opfer nach Angaben des britischen Boulevard-Magazins „The Sun“, dass sie im Jahr 2002 im Alter von nur 16 oder 17 Jahren ein Mädchen zur Welt gebracht habe. Das Kind sei ihr nur 10 Minuten nach der Geburt weggenommen worden. Überwacht wurde die Tortur von Epsteins halbjüdischer und brutaler Komplizin Ghislaine Maxwell. Den Angaben der „Sun“ zufolge, soll es sich bei dem Opfer um „Jane Doe“ handeln, die auch eine Klage gegen Epsteins jüdischen Mitarbeiter Leon Black eingereicht hat. Black, der ehemalige Geschäftsführer von Apollo Global Management, soll sie in Epsteins Haus vergewaltigt haben. Der bestialische Übergriff soll zu Blutungen geführt haben.

Sehr unterschiedlich sind die Einschätzungen darüber, welche Rolle Donald Trump in dem Epstein-Skandal spielt. Das liegt natürlich auch daran, dass nach Ansicht von Kritikern im Hinblick auf Trump nicht alle Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Klar ist: Trump hatte schon vor vielen Jahrzehnten enge Kontakte zu Epstein. Während es auf der einen Seite heißt, Trump sei in die sexuellen Eskapaden um Epstein nicht verwickelt gewesen, gibt es auf der anderen Seite zahlreiche Frauen, die sich als mutmaßliche Missbrauchsopfer bei den Behörden gemeldet und schwere Anschuldigungen gegen Trump vorgebracht haben. So soll der heutige US-Präsident vor etwa 35 Jahren im US-Bundesstaat New Jersey ein 13- bis 14-Jähriges Mädchen zum Oralsex gezwungen haben. Einer anderen Frau zufolge soll Trump Kunde eines Sex-Rings von Ghislaine Maxwell gewesen sein. Das FBI schätzt die Aussagen der Frauen in beiden Fällen als nicht glaubwürdig ein.

Ebenso unklar ist die Rolle des jüdischen US-Handelsministers Howard Lutnick. Der will schon um 2005 herum den Kontakt zu Epstein abgebrochen haben. Aber: Einer E-Mail zufolge soll sich Lutnick noch im Dezember 2012 mit seiner Ehefrau als Gast zum Mittagessen auf Epsteins Privatinsel angekündigt haben. Lügt Lutnick?

Zahlreiche Prominente werden durch die Epstein-Akten schwer belastet. Doch kann es sein, dass sich fremde Mächte die moralische Schwäche und Verworfenheit der Eliten gezielt zu Nutze gemacht haben?

 

Welche Rollen spielen Israel und Russland?

Offenbar ist es kein Zufall, dass die Eliten mit Epstein in Kontakt gekommen sind. Wer an Epsteins Pädo-Sex-Partys teilgenommen hat, der hat sich erpressbar gemacht. Interessant für Mächte, die sich Marionetten gewinnen wollten, die ganz in ihrem Interesse handelten. Denn wenn die Wahrheit ans Licht käme, wären die Eliten für immer diskreditiert gewesen. Eine anonyme Geheimdienst-Quelle spricht in dem Zusammenhang von der „größten Honigfallen-Operation der Welt“.

Die US-Behörden gehen aktuell Hinweisen nach, wonach Epstein sowohl im Auftrag Moskaus, wie auch im Interesse Israels gehandelt haben könnte. Ein zentraler Verdachtsmoment ist der enge Kontakt zu dem jüdischen Medienmogul Robert Maxwell, dem Vater von Ghislaine Maxwell. Er soll seit den 1970er-Jahren Kontakte zum sowjetischen Geheimdienst KGB sowie zum israelischen Mossad unterhalten haben. Den Ermittlern zufolge könnte Epstein als Finanzier und Netzwerker zwischen Ost und West fungiert haben. Der Zeitschrift „Daily Mail“ zufolge hat das FBI Epstein als möglichen Mossad-Agenten eingestuft. Eine Quelle behauptet, dass Epstein engen Kontakt zu hochrangigen israelischen Politikern gepflegt habe und in nachrichtendienstliche Zusammenhänge eingebunden gewesen sei.

Eine andere Quelle vermutet, dass Epstein auch Kontakte in zwielichtige russische Milieus gehabt habe. So könnte zu erklären sein, warum Epstein gerade so viele russische Mädchen anwerben konnte. Klar ist, dass Epstein gezielt den Kontakt zu russischen Eliten suchte. So soll er sowohl 2011, als auch 2014 Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin geplant haben. Ob die Treffen tatsächlich stattfanden, ist nicht gesichert.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Außenpolitik Donald Trumps noch mal unter einem ganz anderen Licht. Bekanntlich agiert Trump als ein willfähriger Erfüllungsgehilfe israelischer Expansionsgelüste. Doch auch Russland gegenüber verhält sich Trump auffallend entgegenkommend. Während der ukrainische Präsident Selenskyj bei seinem Staatsbesuch in den USA von Trump verächtlich gemacht wurde, konnte sich Russlands Präsident Wladimir Putin über den ausgerollten roten Teppich in Alaska freuen. Gut möglich also, dass es deutlich mehr über Donald J. Trump zu wissen gäbe, als uns aktuell bekannt ist.