Auch in diesem Jahr tragen wir das “Licht für Dresden” weiter durch unser deutsches Land. Hier informieren wir über den aktuellen Stand des diesjährigen Fackelmarsches. Hintergründe zu der Aktion gibt es hier: Vorankündigung: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter
Der Liveticker wird laufend aktualisiert.
- 12.02.2026 18:18Am ZielUnterhalb des Leuchtturms, an historischer Stelle, hat das "Licht für Dresden" seinen Bestimmungsort für das Jahr 2026 erreicht. Mit einer kleinen Zeremonie wird die ereignisreiche Aktion für dieses Jahr abgeschlossen. Schneidig schallt es über den Hafen:
Fürs Vaterland? Bereit! Fürs Volk? Bereit! Für die Heimat? Bereit!
Erstaunte Blicke treffen auf die selbstbewusste deutsche Wandergruppe.Die Stadt Kolberg wurde im Zweiten Weltkrieg hart in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Blindgänger, die noch heute in dem Gebiet liegen, zeugen von den Angriffen mit Bombern. Im März 1945 wurde die Stadt zur Festung erklärt. Versuche der Roten Armee, die Stadt schnell einzunehmen, scheiterten unter hohen Verlusten. So schickten die Sowjets die Polnische Armee gegen Kolberg. Dieser gelang es schließlich mit massiver Artillerie- und Luftunterstützung der Russen, die quasi jeden Quadratmeter einebneten, die Trümmerwüste unter hohen Verlusten zu erobern. Kolberg gilt als erster "Sieg" der polnischen Armee unter sowjetischer Führung. Der Ausgang der Schlacht war bei der totalen materiellen Überlegenheit und Lufthoheit jedoch abzusehen. Die immens hohen Verluste zeugen von dem eisernen Verteidigungswillen der deutschen Soldaten.
- 12.02.2026 18:04Zum Leuchtturm
- 12.02.2026 17:52Über die Hängebrücke am Hafen
- 12.02.2026 17:42Entlang des Wassers nach Norden
- 12.02.2026 17:30Vorbei am Jachthafen
- 12.02.2026 17:18Durch die Straßen Kolbergs
- 12.02.2026 17:12Innehalten am Denkmal
- 12.02.2026 17:08Über den alten deutschen Friedhof
- 12.02.2026 17:00Vom Strand nach Kolberg
- 12.02.2026 16:42Erste Hilfe für bewusstlosen PolenMit der Nähe Kolbergs sind nun auch mehr Menschen am Strand unterwegs. Ein polnischer Spaziergänger rutscht in Sichtweite der Lichtträger aus und fällt hart auf den Hinterkopf. Der Mann bleibt bewusstlos liegen. Die Wanderer eilen herbei und leisten erste Hilfe. Der Freund des Polen bemerkte den Sturz gar nicht und lief weiter. Kurz darauf kommt der Mann wieder zu sich. Die beiden dankbaren Männer werden an die Dünen begleitet und mit dem dringenden Rat, sich in ein Krankenhaus zu begeben, verabschiedet.
Der Husky nutzte die Pause für sich...
- 12.02.2026 16:22Kolberg rückt näher
- 12.02.2026 16:12Kleine Sporteinheit zum Aufwärmen
- 12.02.2026 16:04Dämmerung setzt langsam ein
- 12.02.2026 15:49Eisbaden in der Ostsee entfälltDas ursprünglich geplante Eisbad in der Ostsee muss sich der Läufertrupp endgültig in die Haare schmieren. An manchen Stellen kommt man nun zwar gut ans Wasser, aber in dem Meer schwimmen Eisbrocken, die sicherlich unangenehm werden bei einem kühlen Bad. Das ist dann selbst den Wagemutigen ohne jede Sicherung zu riskant.
- 12.02.2026 15:33Mit der Fahne voran in Richtung Osten
- 12.02.2026 15:08Weiter am Strand rutschen
- 12.02.2026 14:48Zweite Rast
- 12.02.2026 14:18Durch die Dünen
- 12.02.2026 14:02Strand wird vorerst verlassen, in den Dünen geht es weiter
- 12.02.2026 13:45Mensch und Tier kämpfen sich voran
- 12.02.2026 13:33Bei schneidigem Ostwind voran
- 12.02.2026 13:02Eindrucksvolle Eissee
- 12.02.2026 12:49Zum deutschen Ostseestrand
- 12.02.2026 12:42Durch das Ostseebad
- 12.02.2026 12:38Vor dem Kolberger Deep
- 12.02.2026 12:14Denkmal an Flugzeugabsturz im März 1945Ein Denkmal erinnert an einen tragischen Flugzeugabsturz am 5. März 1945. Die Flugzeugbesatzung eines Dornier Do 24 Flugbootes und etwa 80 Kinder kamen dabei ums Leben. Die Kinder, die im Rahmen der wegen Bombenangriffen auf das Reichsgebiet durchgeführten Kinderlandverschickung in das östliche Reich geschickt wurden, sollten vor der herannahenden roten Soldateska evakuiert werden. Eines der Flugboote, die zu diesem Zwecke auf dem Kamper See landeten, versank beim Start, vermutlich wegen Überladung. Alle Insassen kamen dabei ums Leben. Im Militärmuseum in Kolberg sind Fundstücke des Unglücks ausgestellt (siehe Bild unten rechts).
- 12.02.2026 12:10Rogowo wird verlassen
- 12.02.2026 12:00Blick auf den Kamper See
- 12.02.2026 11:49Weiter dem Ziel entgegen
- 12.02.2026 11:20Brotzeitpause an der alten Rega
- 12.02.2026 11:02Weiter gen Norden
- 12.02.2026 10:44Über die Rega
- 12.02.2026 10:24Südlich des Kamper Sees
- 12.02.2026 10:18Blaue-Flecke-Sammlung wird erweitert
- 12.02.2026 10:06Die Fahne sollte stehen, auch wenn der Mann fällt
- 12.02.2026 09:59TanzeinlagenDer unebene, eisüberzogene Feldweg lädt wieder zu neuen Tanzeinlagen ein. Unter den schelmischen Blicken der einen und höhnischen Kommentaren der jeweils anderen wackeln und schlittern die Wanderer vorwärts. Jeder, auch die mit Grödeln, haben hier mit dem Untergrund zu kämpfen. Aber anstatt zu schimpfen, zieht man es vor, die Sache mit Humor zu nehmen. Im Hintergrund die Häuser von Robe.
- 12.02.2026 09:52Wieder auf Feldwegen
- 12.02.2026 09:42Robe wird durchquert
- 12.02.2026 09:22Wohl dem der gut ausgerüstet ist
- 12.02.2026 09:00Immer geradeaus, immer vorwärts
- 12.02.2026 08:32Deutsches Land
- 12.02.2026 08:29Auf dem Fahrradweg nach Norden
- 12.02.2026 08:18In Triebs
- 12.02.2026 08:12Gute Stimmung trotz Eis
- 12.02.2026 08:00Durch weites Land
- 12.02.2026 07:59Durch Neuhof
- 12.02.2026 07:43An der Rega entlang
- 12.02.2026 07:24Von der Kirche geht es zum Rathaus
- 12.02.2026 07:00Etappe 5 startet in Treptow an der Rega
- 08.02.2026 16:10In den kommenden Tagen geht es weiterIn Treptow an der Rega verbleibt das "Licht für Dresden" vorerst, bevor es gegen Ende der kommenden Woche weitergeht - dem diesjährigen Ziel entgegen.
- 08.02.2026 16:02Durch Treptow an der RegaDas Zentrum der schachbrettförmigen Stadtanlage bildet der quadratische Marktplatz mit dem 1701 erbauten Rathaus im Barockstil und umliegenden Bürgerhäusern. Der Ort hat architektonisch und historisch einiges zu bieten. So stammt das klassizistische Schloss am Rande der Stadt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und geht auf die frühere Burg der Greifen zurück. Von der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt sind heute nur noch Fragmente mit dem Grützturm erhalten, welcher stoisch, stolz und fest gegen die grauende polnische Winternacht steht. Als während des Zweiten Weltkriegs die deutschen Städte von der Royal Air Force und den U. S. Air Forces bombardiert wurden, kamen viele Ausgebombte und Schutzsuchende nach Treptow, die hier Verwandte hatten. Aufgrund der Bombenangriffe war ab 1943 im Ruhrgebiet ein geregelter Schulunterricht nicht mehr durchführbar. Es wurden deshalb von dort ganze Schulen zusammen mit ihrem Lehrkörper nach Hinterpommern evakuiert und der Lehrbetrieb in diesem Ort in Deutsch-Westpommern aufgenommen. Seit Anfang 1945 kamen ununterbrochen Flüchtlingstrecks durch die Stadt, die mit Pferdegespannen vor der über Ostpreußen näherkommenden Frontlinie geflohen waren. Als die Rote Armee am 4. März 1945 Treptow erreichte, war die Stadt mit Menschen überfüllt. Alle Straßen in Richtung Westen waren verstopft, Auffanglager und Verpflegungsstellen standen nicht mehr bereit und eine Flucht war nur noch zu Fuß möglich. Als die sowjetischen Truppen in die Stadt einzogen, war diese von Kriegshandlungen verschont geblieben. Die Zerstörung weiter Teile der Stadt Treptow zum Ende des Zweiten Weltkriegs begann erst nach Einstellung der Kampfhandlungen. Die Reisegruppe nutzte die Anwesenheit in der Ortschaft, um an die Deutschen und ihre Schicksale zu erinnern. Auf dem Markt erinnerte man an die deutsche Vergangenheit.
- 08.02.2026 15:38Etappenziel Treptow an der Rega erreicht
- 08.02.2026 15:18Der Wind fegt über deutsche Mutterscholle und verwandelt den Wanderweg in eine Eiswüste.
- 08.02.2026 15:07Die Temperaturen fallen erneut spürbar und die Wintersonne verwandelt den wispernden Wald in einen unwirklichen Ort.
- 08.02.2026 14:55Blick zurück über weites deutsches Land
- 08.02.2026 14:41Der Geruch von Frisch geschlagenem Holz und Tannengrün liegt in der Luft
- 08.02.2026 14:32Lange Schatten, weite Wege
- 08.02.2026 14:15Weiter durch deutsches Land in Richtung Osten
- 08.02.2026 14:02Eine Schonung bringt Wärme
- 08.02.2026 13:47Auf Schusters Rappen weiter durch Pommern
- 08.02.2026 13:30Weites Land
- 08.02.2026 12:57Spuren deutschen Lebens und Wirkens in Ottok
- 08.02.2026 12:35Vorbei am SchlossDer Weg führt die Nationalrevolutionären am Schloss in Ottok vorbei. Das ist ein neugotisches Gebäude und ein Denkmal deutschen Handwerkes in Westpommern. Das heutige Schloss wurde von Karl Ludwig von Woedtke, einem Cousin von Johanna von Puttkamer, der Gemahlin Großkanzler Otto von Bismarcks, gestiftet. Um 1864 wurde das Schloss geplant und erbaut. Heute lassen es die polnischen Besatzer leider zerfallen.
- 08.02.2026 12:13Kleine Pause und Liegestütz bei Minusgraden
- 08.02.2026 11:47Mittagszeit
- 08.02.2026 11:11Prütznow wird verlassenDie Folge von kommunistischer Planwirtschaft und kapitalistischer Profitmaximierung auf dem Rücken der Völker führen unmittelbar zur Landflucht aus diesen jetzt polnisch verwalteten Gebieten gen Westen und zur Flutung des deutschen Arbeitsmarktes durch diese Nichtfachkräfte. Auch die Belastung des deutschen Sozialsystems ist eine weitere Folge.
- 08.02.2026 11:02Wie an vielen Orten auf dem Weg in der Region zerfallen Häuser, Infrastruktur und ehemalige Betriebe
- 08.02.2026 10:45Prütznow erreicht
- 08.02.2026 10:10Aus Greifenberg hinaus
- 08.02.2026 09:50Los geht es vorbei am SteintorDas Steintor ist ein Teil der Stadtmauer, von der die deutsche Stadt umgeben wurde. Das Tor ist eine der drei ehemaligen Einfahrten zur Stadt und eine von zwei erhaltenen. Sein Name kommt von der einst nah stehenden Steinmühle. Aus demselben Grund nannte man es auch das Mühlentor. Das bis dato erhaltene Torgebäude begann man im 14. Jh. zu erbauen. Die erste Quelleninformation kommt aus dem Jahr 1333. Das Tor ist ein gotisches, dreistöckiges gemauertes Backsteinbauwerk auf dem Plan eines Rechtecks. Bis 1945 befanden sich im Tor ein deutsches Gasthaus, eine Kegelbahn und die Volksbibliothek.
- 08.02.2026 09:30Etappe 4 übernimmt in Greifenberg
- 08.02.2026 07:35Etappe 3 im Ziel
- 08.02.2026 05:53Morgendämmerung
- 08.02.2026 04:30Wo möglich wird gelaufen
- 08.02.2026 03:43In Stuchow
- 08.02.2026 02:35Weiter bei Minus 17 Grad
- 08.02.2026 01:53Brendemühl erreicht
- 08.02.2026 00:49Tribsow
- 08.02.2026 00:03Harte Bedingungen in eisiger NachtSchon die ersten Kilometer fordern stark: Die Strecke führt über einen Deich entlang des Schwenzer Bachs (Świniec), der durch Wildschweine stark aufgewühlt ist. Durch die eisige Kälte war der Boden gefroren, uneben und rutschig, jeder Schritt kostet Kraft und Konzentration. Besonders im offenen Gelände herrschte ein sehr kalter Ostwind.
- 07.02.2026 23:18Etappe 3 startet in Kamien
- 07.02.2026 23:10Übergabe an Etappe 3Im Zielort für die Läufer der zweiten Etappe, in Greifenstadt, wird die Laterne an die nächste Etappe 3 übergeben. Die Läufer sind gut durchgekommen und zwei Stunden vor der geplanten Ankunft im Zielort. Es wird immer mit etwas Puffer geplant. Die frostigen Temperaturen sorgten dafür, dass man allgemein nicht trödelte, sondern in flotter Bewegung blieb. Eine Strecke, geprägt von Eis, Schnee und Weite der Felder Pommerns. War die Route auch durchzogen von gähnendem Nichts, machte der eisige Untergrund, der klare Himmel und der hellscheinende Mond das Ganze zu einem schönen Steckenabschnitt. Auf Schlittschuhen wären man wahrscheinlich schneller vorangekommen.
- 07.02.2026 22:00Nach Scharchow hinein
- 07.02.2026 21:02Düssin erreicht
- 07.02.2026 20:36Die Ortschaft Ribbertow ist erreicht
- 07.02.2026 19:12Durch die eiskalte Nacht
- 07.02.2026 18:23Start der Etappe 2
- 07.02.2026 18:02Übergabe an Etappe 2Die wartende Gruppe nimmt die Ankömmlinge mit großer Begeisterung und Respekt für die sportliche Leistung in Empfang. Inmitten der historischen Kulisse wird das „Licht für Dresden“ behutsam übergeben. Die Freude über die gelungene Etappe ist nach 35 Kilometern durch das eisige Pommern allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben; ein starkes Zeichen des Zusammenhalts, das nun von der nächsten Gruppe weitergetragen wird.
- 07.02.2026 17:46Durch das Wikingermuseum
- 07.02.2026 17:30Geschichtsträchtiger Runenstein für Harald BlauzahnAn diesem Denkmal, das an den Wikingerkönig erinnert, sammeln sich die Aktivisten ein letztes Mal, bevor das Licht in wenigen Kilometern feierlich an die nächste Gruppe übergeben wird. Der Begriff „Runenstein Blauzahn Wollin“ bezieht sich auf den Runenstein von Jelling, den König Harald Blauzahn (ca. 910–986) zu Ehren seiner Eltern (Gorm dem Alten und Thyra) aufstellte, wobei Wollin (Jomsburg) der Ort war, an dem er nach einer Schlacht starb und wo sein Leichnam später nach Roskilde überführt wurde, was die Verbindung herstellt.
- 07.02.2026 16:33Spektakulärer Anblick in der Nähe des Etappenziels
- 07.02.2026 15:38Die Dörfer Dargebanz und Soldemin werden passiert
- 07.02.2026 14:41Wetter setzte der Laterne zu
- 07.02.2026 13:33Weiter am Nationalpark Wollin entlang
- 07.02.2026 13:08Kurze Rast bei VietzigIn Vietzig angekommen, wird eine wohlverdiente Rast eingelegt. Bei heißem Tee und kurzen Gesprächen ist die Stimmung trotz der Anstrengung gelöst und die Gruppe voller Tatendrang. Das „Licht für Dresden“ brennt ruhig und sicher in ihrer Mitte, während die Läufer neue Kraft schöpfen. Frisch gestärkt und mit festem Fokus bricht die Gruppe schließlich wieder auf.
- 07.02.2026 11:22Kampf mit dem Eis
- 07.02.2026 10:04Vorbei an alten Bunkern
- 07.02.2026 09:35Die Strecke führt in ein Waldgebiet durch die wunderschöne, in Eis erstarrte Landschaft.
- 07.02.2026 08:51Motivierte Gruppe aus alten und jungen KameradenNach dem Ortsausgang von Warschowitz kämpft sich die Gruppe aus erfahrenen Aktivisten und motivierten Jugendlichen der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) über vereiste Pfade durch die karge Landschaft. Ihr Ziel: Das „Licht für Dresden“ sicher an das Etappenziel zu tragen und pünktlich an die nächste Gruppe zu übergeben.
- 07.02.2026 08:34Los geht es Richtung Osten
- 07.02.2026 08:02Wir tragen das Licht weiter!Die erste Gruppe mit Aktivisten aus Nord-Ost, Magdeburg/Altmark, Westerwald und dem Rheinland startet in Swinemünde zum Fackellauf „Licht für Dresden“. Swinemünde (heute polnisch Świnoujście) war gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Hafen und Zufluchtsort für Flüchtlinge, bis es am 12. März 1945 Ziel eines verheerenden alliierten Bombenangriffs wurde, der die Stadt zu einem „Dresden des Nordens“ machte und tausende meist zivile Opfer forderte, die größtenteils auf der Kriegsgräberstätte Golm bestattet wurden. Die Stadt war strategisch bedeutsam und diente als militärischer Stützpunkt mit Festungswerken, U-Boot-Hafen und Luftwaffenanlagen, bevor die Rote Armee sie eroberte und sie nach Kriegsende an Polen fiel.























































































































































