Liveticker: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter (Am Ziel)

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Auch in diesem Jahr tragen wir das “Licht für Dresden” weiter durch unser deutsches Land. Hier informieren wir über den aktuellen Stand des diesjährigen Fackelmarsches. Hintergründe zu der Aktion gibt es hier: Vorankündigung: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter

Der Liveticker wird laufend aktualisiert.

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  • 12.02.2026 18:18Am Ziel
    Unterhalb des Leuchtturms, an historischer Stelle, hat das "Licht für Dresden" seinen Bestimmungsort für das Jahr 2026 erreicht. Mit einer kleinen Zeremonie wird die ereignisreiche Aktion für dieses Jahr abgeschlossen. Schneidig schallt es über den Hafen:
    Fürs Vaterland? Bereit! Fürs Volk? Bereit! Für die Heimat? Bereit!
    Erstaunte Blicke treffen auf die selbstbewusste deutsche Wandergruppe.   Die Stadt Kolberg wurde im Zweiten Weltkrieg hart in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Blindgänger, die noch heute in dem Gebiet liegen, zeugen von den Angriffen mit Bombern. Im März 1945 wurde die Stadt zur Festung erklärt. Versuche der Roten Armee, die Stadt schnell einzunehmen, scheiterten unter hohen Verlusten. So schickten die Sowjets die Polnische Armee gegen Kolberg. Dieser gelang es schließlich mit massiver Artillerie- und Luftunterstützung der Russen, die quasi jeden Quadratmeter einebneten, die Trümmerwüste unter hohen Verlusten zu erobern. Kolberg gilt als erster "Sieg" der polnischen Armee unter sowjetischer Führung. Der Ausgang der Schlacht war bei der totalen materiellen Überlegenheit und Lufthoheit jedoch abzusehen. Die immens hohen Verluste zeugen von dem eisernen Verteidigungswillen der deutschen Soldaten.
  • 12.02.2026 18:04Zum Leuchtturm
    einem der Wahrzeichen der deutschen Stadt an der Ostsee.
  • 12.02.2026 17:52Über die Hängebrücke am Hafen
  • 12.02.2026 17:42Entlang des Wassers nach Norden
  • 12.02.2026 17:30Vorbei am Jachthafen
  • 12.02.2026 17:18Durch die Straßen Kolbergs
    wird das Licht weiter seinem Zielort entgegengetragen.  
  • 12.02.2026 17:12Innehalten am Denkmal
    An dem Denkmal, dass an den ursprünglichen Zweck des deutschen Ortes erinnert, halten die Lichtträger inne. Eine Kerze wird entzündet.
  • 12.02.2026 17:08Über den alten deutschen Friedhof
    geht es sogleich. Der Friedhof wurde nach dem Krieg geschändet, zerstört und in einen Park umgewandelt. Wir vergessen jedoch nicht. Die Wege sind auch hier spiegelglatt.
  • 12.02.2026 17:00Vom Strand nach Kolberg
    Der Strand wird nun endgültig verlassen. Kolberg ist erreicht. Ein Blick zurück
  • 12.02.2026 16:42Erste Hilfe für bewusstlosen Polen
    Mit der Nähe Kolbergs sind nun auch mehr Menschen am Strand unterwegs. Ein polnischer Spaziergänger rutscht in Sichtweite der Lichtträger aus und fällt hart auf den Hinterkopf. Der Mann bleibt bewusstlos liegen. Die Wanderer eilen herbei und leisten erste Hilfe. Der Freund des Polen bemerkte den Sturz gar nicht und lief weiter. Kurz darauf kommt der Mann wieder zu sich. Die beiden dankbaren Männer werden an die Dünen begleitet und mit dem dringenden Rat, sich in ein Krankenhaus zu begeben, verabschiedet. Der Husky nutzte die Pause für sich...  
  • 12.02.2026 16:22Kolberg rückt näher
  • 12.02.2026 16:12Kleine Sporteinheit zum Aufwärmen
    Damit auch keinem kalt wird, werden immer mal wieder ein paar Liegestütz gepumpt. Wohl dem, der gute Handschuhe hat.
  • 12.02.2026 16:04Dämmerung setzt langsam ein
  • 12.02.2026 15:49Eisbaden in der Ostsee entfällt
    Das ursprünglich geplante Eisbad in der Ostsee muss sich der Läufertrupp endgültig in die Haare schmieren. An manchen Stellen kommt man nun zwar gut ans Wasser, aber in dem Meer schwimmen Eisbrocken, die sicherlich unangenehm werden bei einem kühlen Bad. Das ist dann selbst den Wagemutigen ohne jede Sicherung zu riskant.
  • 12.02.2026 15:33Mit der Fahne voran in Richtung Osten
  • 12.02.2026 15:08Weiter am Strand rutschen
    Schneller und einfacher als auf dem Hosenboden kommt man heute nicht den Strand runter. Es ist auch am ungefährlichsten, sofern man keine Grödel anhat. Vor den Lichtträgern liegt nun weiter Strand und in der Ferne sieht man schon den Leuchtturm von Kolberg.
  • 12.02.2026 14:48Zweite Rast
    Bevor man wieder den Weg zum Strand wagt, wird an einer windgeschützten Stelle mit schöner Aussicht eine kleine Rast eingelegt. Jeder isst hier noch einmal ein Kleinigkeit oder macht es wie der Husky und nimmt eine kleine Mütze Schlaf.
  • 12.02.2026 14:18Durch die Dünen
    In dem Dünenwäldchen läuft es sich schon besser. Hier liegt zwar auch überall Eis, aber es ist nicht ganz so glatt wie am Strand.
  • 12.02.2026 14:02Strand wird vorerst verlassen, in den Dünen geht es weiter
    Um schneller voranzukommen und Mensch und Tier zu schonen, immerhin muss noch einiges gelaufen werden heute, legt man den Weg Richtung Osten in den Dünen fort. Aber man muss da auch erstmal hinkommen...  
  • 12.02.2026 13:45Mensch und Tier kämpfen sich voran
    Auch der Husky hat seine Probleme mit dem Eisboden. Gerne wird jeder Halt genutzt, um sich einzurollen.
  • 12.02.2026 13:33Bei schneidigem Ostwind voran
  • 12.02.2026 13:02Eindrucksvolle Eissee
    Ein paar Bilder von dem Naturschauspiel, das sich nun den Lichtträgern bietet.

  • 12.02.2026 12:49Zum deutschen Ostseestrand
    Endlich ist der Strand erreicht. Dieser ist natürlich auch komplett mit Eis überzogen und lädt eher zum Schlittschuhfahren als zum Wandern ein.
  • 12.02.2026 12:42Durch das Ostseebad
    geht es schnellen Schrittes. Hier sind die Gehwege zumindest mit Sand bestreut.
  • 12.02.2026 12:38Vor dem Kolberger Deep
    Vor dem Kolberger Deep wird die Verbindung des Kamper Sees mit der Ostsee überquert. Nun geht es gleich an den Strand.
  • 12.02.2026 12:14Denkmal an Flugzeugabsturz im März 1945
    Ein Denkmal erinnert an einen tragischen Flugzeugabsturz am 5. März 1945. Die Flugzeugbesatzung eines Dornier Do 24 Flugbootes und etwa 80 Kinder kamen dabei ums Leben. Die Kinder, die im Rahmen der wegen Bombenangriffen auf das Reichsgebiet durchgeführten Kinderlandverschickung in das östliche Reich geschickt wurden, sollten vor der herannahenden roten Soldateska evakuiert werden. Eines der Flugboote, die zu diesem Zwecke auf dem Kamper See landeten, versank beim Start, vermutlich wegen Überladung. Alle Insassen kamen dabei ums Leben. Im Militärmuseum in Kolberg sind Fundstücke des Unglücks ausgestellt (siehe Bild unten rechts).  
  • 12.02.2026 12:10Rogowo wird verlassen
    Der Ort, der eigentlich nur aus Hotelbauten zweifelhaften Aussehens bestand, wird verlassen. Es geht noch ein Stück an der Hauptstraße entlang, bevor man zum Ostseestrand vorstoßen will.
  • 12.02.2026 12:00Blick auf den Kamper See
    An einer Engstelle bietet sich noch ein schöner Blick auf den Kamper See.
  • 12.02.2026 11:49Weiter dem Ziel entgegen
    Gestärkt und wegen des Windes etwas dicker angezogen geht es weiter. Vorbei an hässlichen Hotelneubauten in Richtung Osten.
  • 12.02.2026 11:20Brotzeitpause an der alten Rega
    An der Stelle, wo die alte Rega über ein Stauwehr aus dem Kamper See gespeist wird, zieht die Gruppe kurz für eine Brotzeitpause unter.
  • 12.02.2026 11:02Weiter gen Norden
    Die Nähe der Ostsee macht sich durch eine auffrischende Brise bemerkbar. Langsam grollt auch der Magen.
  • 12.02.2026 10:44Über die Rega
    Die Rega, die hier in den Kamper See mündet, wird überquert.
  • 12.02.2026 10:24Südlich des Kamper Sees
    Der Kamper See kündigt sich durch mehrere sumpfige Gebiete am Wegesrand an.
  • 12.02.2026 10:18Blaue-Flecke-Sammlung wird erweitert
    Ungeachtet der Stürze geht es weiter nach Norden.
  • 12.02.2026 10:06Die Fahne sollte stehen, auch wenn der Mann fällt
    Getreu den Worten Schlageters muss der Fahnenträger schon einiges an Geschick beweisen, aber er meistert diese Prüfung mehrmals mit Bravour. Hier gelang es dem Fotografen einmal, diese akrobatische Meisterleistung festzuhalten.
  • 12.02.2026 09:59Tanzeinlagen
    Der unebene, eisüberzogene Feldweg lädt wieder zu neuen Tanzeinlagen ein. Unter den schelmischen Blicken der einen und höhnischen Kommentaren der jeweils anderen wackeln und schlittern die Wanderer vorwärts. Jeder, auch die mit Grödeln, haben hier mit dem Untergrund zu kämpfen. Aber anstatt zu schimpfen, zieht man es vor, die Sache mit Humor zu nehmen. Im Hintergrund die Häuser von Robe.
  • 12.02.2026 09:52Wieder auf Feldwegen
    Nachdem der Fahrradweg vor Robe verlassen wurde, geht es nun auf tiefdurchfurchten Feldwegen weiter. Diese sind, wie alles an diesem Morgen, natürlich auch dick mit Eis überzogen.
  • 12.02.2026 09:42Robe wird durchquert
    Das verschlafene Dörfchen Robe ist auch nicht gerade in einem schönen Zustand. Man lässt hier offenbar Haus und Hof verkommen.
  • 12.02.2026 09:22Wohl dem der gut ausgerüstet ist
  • 12.02.2026 09:00Immer geradeaus, immer vorwärts
    Viel zu bieten hat der gerade Fahrradweg nicht. Wegen des Eises kommt man auch nicht in dem erwarteten Tempo voran.  
  • 12.02.2026 08:32Deutsches Land
    Als der parallel verlaufende Feldweg den Fahrradweg kreuzt wird dies, mitten im Nirgendwo, durch vier Schilder abgesichert. Damit dürfte ein weiteres mal unzweifelhaft bewiesen werden, dass dies deutsches Land ist 😉
  • 12.02.2026 08:29Auf dem Fahrradweg nach Norden
    Ohne Eis läuft es sich auf dem schnurgeraden Fahrradweg bestimmt gut. Mit dem Eis jedoch kann man sich ohne Grödel nur vorsichtig fortbewegen. Bei seitlichem Gefälle rutscht man einfach runter...
  • 12.02.2026 08:18In Triebs
    In Triebs angekommen wurde mittlerweile ein Fahnenstock geschnitzt. Mit der Fahne der Arbeitsgemeinschaft "Körper und Geist" voran läuft, bzw. schlittert es sich schon viel besser.
  • 12.02.2026 08:12Gute Stimmung trotz Eis
    Dem spiegelglatten Weg zum Trotz ist die Stimmung sehr gut. Die Rutscheinlagen der Wanderer ohne Grödel sorgen für Erheiterung. Die Blessuren und blauen Flecke die sich schon zur Genüge geholt wurden, trägt man mit Humor. Auch der Husky, der die Wanderer begleitet, hat offenbar mitzureden.  
  • 12.02.2026 08:00Durch weites Land
    über das noch etwas nebelverhangene Land geht es bei angenehmen Temperaturen um den Gefrierpunkt weiter. Neben dem Weg lässt es sich etwas besser laufen, dort ist es nicht ganz so glatt.
  • 12.02.2026 07:59Durch Neuhof
    Nach dem kleinem Örtchen biegt die Läufergruppe links auf einen asphaltierten Wanderweg, der an diesem Morgen jedoch eine einzige Eisbahn ist. Schlittschuhe müsste man dabeihaben.  
  • 12.02.2026 07:43An der Rega entlang
    Es geht nach Norden aus der Altstadt hinaus. Die Straßen sind wie überall an diesem Morgen mit einer dicken Eisschicht überzogen. Überall, ob auf den Wegen oder Wiesen, ist es spiegelglatt.
  • 12.02.2026 07:24Von der Kirche geht es zum Rathaus
    Die einst malerische Altstadt wurde im Krieg kaum zerstört, ist jedoch allgemein in einem verkommenen Zustand. Die historischen Häuser machen allesamt einen einsturzgefährdeten Eindruck.
  • 12.02.2026 07:00Etappe 5 startet in Treptow an der Rega
    An der Marienkirche in Treptow an der Rega nehmen die Läufer der fünften Etappe das "Licht für Dresden" auf. Die Männer der Gruppe stammen aus Berlin, Brandenburg, Franken und Niederbayern.
  • 08.02.2026 16:10In den kommenden Tagen geht es weiter
    In Treptow an der Rega verbleibt das "Licht für Dresden" vorerst, bevor es gegen Ende der kommenden Woche weitergeht - dem diesjährigen Ziel entgegen.
  • 08.02.2026 16:02Durch Treptow an der Rega
    Das Zentrum der schachbrettförmigen Stadtanlage bildet der quadratische Marktplatz mit dem 1701 erbauten Rathaus im Barockstil und umliegenden Bürgerhäusern. Der Ort hat architektonisch und historisch einiges zu bieten. So stammt das klassizistische Schloss am Rande der Stadt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und geht auf die frühere Burg der Greifen zurück. Von der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt sind heute nur noch Fragmente mit dem Grützturm erhalten, welcher stoisch, stolz und fest gegen die grauende polnische Winternacht steht. Als während des Zweiten Weltkriegs die deutschen Städte von der Royal Air Force und den U. S. Air Forces bombardiert wurden, kamen viele Ausgebombte und Schutzsuchende nach Treptow, die hier Verwandte hatten. Aufgrund der Bombenangriffe war ab 1943 im Ruhrgebiet ein geregelter Schulunterricht nicht mehr durchführbar. Es wurden deshalb von dort ganze Schulen zusammen mit ihrem Lehrkörper nach Hinterpommern evakuiert und der Lehrbetrieb in diesem Ort in Deutsch-Westpommern aufgenommen. Seit Anfang 1945 kamen ununterbrochen Flüchtlingstrecks durch die Stadt, die mit Pferdegespannen vor der über Ostpreußen näherkommenden Frontlinie geflohen waren. Als die Rote Armee am 4. März 1945 Treptow erreichte, war die Stadt mit Menschen überfüllt. Alle Straßen in Richtung Westen waren verstopft, Auffanglager und Verpflegungsstellen standen nicht mehr bereit und eine Flucht war nur noch zu Fuß möglich. Als die sowjetischen Truppen in die Stadt einzogen, war diese von Kriegshandlungen verschont geblieben. Die Zerstörung weiter Teile der Stadt Treptow zum Ende des Zweiten Weltkriegs begann erst nach Einstellung der Kampfhandlungen. Die Reisegruppe nutzte die Anwesenheit in der Ortschaft, um an die Deutschen und ihre Schicksale zu erinnern. Auf dem Markt erinnerte man an die deutsche Vergangenheit.
  • 08.02.2026 15:38Etappenziel Treptow an der Rega erreicht
    Mit Untergang der Sonne erreicht die Reisegruppe die Stadt Treptow an der Rega.
  • 08.02.2026 15:18Der Wind fegt über deutsche Mutterscholle und verwandelt den Wanderweg in eine Eiswüste.
  • 08.02.2026 15:07Die Temperaturen fallen erneut spürbar und die Wintersonne verwandelt den wispernden Wald in einen unwirklichen Ort.
  • 08.02.2026 14:55Blick zurück über weites deutsches Land
    Der eisige Wind fühlt sich hier wahrlich wohl.
  • 08.02.2026 14:41Der Geruch von Frisch geschlagenem Holz und Tannengrün liegt in der Luft
     
  • 08.02.2026 14:32Lange Schatten, weite Wege
    Die Schatten werden länger. Der Wind frischt auf. Der Tag kündet langsam sein Ende. Eine Gruppe Rehe kreuzt den Weg der Wanderer.
  • 08.02.2026 14:15Weiter durch deutsches Land in Richtung Osten
    Deutsche Eichen strecken ihre Kronen stolz himmelwärts, während ihre Wurzeln tief in deutschem Boden fußen.
  • 08.02.2026 14:02Eine Schonung bringt Wärme
    Die Wandergruppe erreicht eine kleine Waldschonung, welche Schutz vor dem ständig wehenden Ostwinden bietet. Es wird gleich spürbar "wärmer", bzw. weniger kalt.
  • 08.02.2026 13:47Auf Schusters Rappen weiter durch Pommern
    Die Wege sind allesamt vereist, aber man ist gut ausgerüstet. Die  Gedanken kreisen immer wieder um die deutschen Soldaten, welche unter viel härteren Bedingungen gegen einen zahlenmäßig überlegenen Gegner heldenhaft kämpften.
  • 08.02.2026 13:30Weites Land

    Die Lichtträger legen bei strahlendem Sonnenschein eine nicht enden wollende Strecke über Felder zurück. Aufgrund des eisigen Windes über und über mit Eismassen bedeckt, erstrecken sich diese bis zum Horizont.

  • 08.02.2026 12:57Spuren deutschen Lebens und Wirkens in Ottok
    Die deutsche Vergangenheit ist allgegenwärtig. Für die deutsche Zukunft kämpfen wir gemeinsam.  
  • 08.02.2026 12:35Vorbei am Schloss
    Der Weg führt die Nationalrevolutionären am Schloss in Ottok vorbei. Das ist ein neugotisches Gebäude und ein Denkmal deutschen Handwerkes in Westpommern. Das heutige Schloss wurde von Karl Ludwig von Woedtke, einem Cousin von Johanna von Puttkamer, der Gemahlin Großkanzler Otto von Bismarcks, gestiftet. Um 1864 wurde das Schloss geplant und erbaut. Heute lassen es die polnischen Besatzer leider zerfallen.
  • 08.02.2026 12:13Kleine Pause und Liegestütz bei Minusgraden
    Vorbei an Ottoks Pfarrkirche zur Erhöhung des heiligen Kreuzes. Sie ist eine römisch-katholische Kirche. In ihrem Schatten legte die Wandergruppe eine kleine Esspause ein. Danach gab es frisch gestärkt bei -12° C eine gemeinsame Liegestützeinheit.
  • 08.02.2026 11:47Mittagszeit
    Die Lichtträger unserer Partei DER III. WEG kurz vor  Ottok. Klingende Kirchenglocken künden von der Mittagszeit.
  • 08.02.2026 11:11Prütznow wird verlassen
    Die Folge von kommunistischer Planwirtschaft und kapitalistischer Profitmaximierung auf dem Rücken der Völker führen unmittelbar zur Landflucht aus diesen jetzt polnisch verwalteten Gebieten gen Westen und zur Flutung des deutschen Arbeitsmarktes durch diese Nichtfachkräfte. Auch die Belastung des deutschen Sozialsystems ist eine weitere Folge.
  • 08.02.2026 11:02Wie an vielen Orten auf dem Weg in der Region zerfallen Häuser, Infrastruktur und ehemalige Betriebe
    Diese tragischen Entwicklungen sind direkte Folge von Besetzung, Raubbau am deutschen Volk und kommunistischer Planwirtschaft. Wo unter deutscher Hand eins blühende Äcker und Produktionsstätten waren, finden sich heute nur Trübsal und Disharmonie.
  • 08.02.2026 10:45Prütznow erreicht
    Die deutsche Wandergruppe erreicht den kleinen Ort Prütznow in Westpommern. Vom Feld her peitscht ein eisiger Wind.
  • 08.02.2026 10:10Aus Greifenberg hinaus
    Die Läufer lassen den Ort hinter sich.
  • 08.02.2026 09:50Los geht es vorbei am Steintor
    Das Steintor ist ein Teil der Stadtmauer, von der die deutsche Stadt umgeben wurde. Das Tor ist eine der drei ehemaligen Einfahrten zur Stadt und eine von zwei erhaltenen. Sein Name kommt von der einst nah stehenden Steinmühle. Aus demselben Grund nannte man es auch das Mühlentor. Das bis dato erhaltene Torgebäude begann man im 14. Jh. zu erbauen. Die erste Quelleninformation kommt aus dem Jahr 1333. Das Tor ist ein gotisches, dreistöckiges gemauertes Backsteinbauwerk auf dem Plan eines Rechtecks. Bis 1945 befanden sich im Tor ein deutsches Gasthaus, eine Kegelbahn und die Volksbibliothek.
  • 08.02.2026 09:30Etappe 4 übernimmt in Greifenberg
    Die nächste Wandergruppe übernimmt das "Licht für Dresden" in Greifenberg.
  • 08.02.2026 07:35Etappe 3 im Ziel
    Der Einzelkämpfer der dritten Etappe hat nach eisiger Nacht sein Ziel Greifenberg erreicht. Trotz der schwierigen Wegverhältnisse und den regelmäßigen Liegestütz ist das Etappenziel 2,5 Stunden früher als geplant erreicht.
  • 08.02.2026 05:53Morgendämmerung
    Im Osten kündet die Sonne vom neuen Tag. Die wärmenden Sonnenstrahlen werden sehnlichst erwartet.
  • 08.02.2026 04:30Wo möglich wird gelaufen
    Wo es die Wegeverhältnisse zulassen, wird gelaufen, alle drei Kilometer werden zudem 20 Liegestütz gemacht. Die Videos dazu können wir aber nicht in den Ticker stellen, da macht uns die Technik leider einen Strich durch die Rechnung.
  • 08.02.2026 03:43In Stuchow
    Im Mondschein wird Stuchow erreicht.
  • 08.02.2026 02:35Weiter bei Minus 17 Grad
    Bei Minus 17° C sind die Wege in den Ortschaften mit einer dicken Eisschicht überzogen. Man muss höllisch aufpassen beim Laufen, um sich nicht zu verletzen. Das wäre hier, alleine in der Nacht, ziemlich nachteilig.
  • 08.02.2026 01:53Brendemühl erreicht
    Als nächstes wird das Örtchen Brendemühl durchquert.
  • 08.02.2026 00:49Tribsow
    Ein Gedenkstein für deutsche Soldaten, versteckt hinter einer gelben Tonne.
  • 08.02.2026 00:03Harte Bedingungen in eisiger Nacht
    Schon die ersten Kilometer fordern stark: Die Strecke führt über einen Deich entlang des Schwenzer Bachs (Świniec), der durch Wildschweine stark aufgewühlt ist. Durch die eisige Kälte war der Boden gefroren, uneben und rutschig, jeder Schritt kostet Kraft und Konzentration. Besonders im offenen Gelände herrschte ein sehr kalter Ostwind.
  • 07.02.2026 23:18Etappe 3 startet in Kamien
    Aufgrund kurzfristiger Ausfälle tritt die Etappe 3 nur ein einzelner Läufer an.
  • 07.02.2026 23:10Übergabe an Etappe 3
    Im Zielort für die Läufer der zweiten Etappe, in Greifenstadt, wird die Laterne an die nächste Etappe 3 übergeben. Die Läufer sind gut durchgekommen und zwei Stunden vor der geplanten Ankunft im Zielort. Es wird immer mit etwas Puffer geplant. Die frostigen Temperaturen sorgten dafür, dass man allgemein nicht trödelte, sondern in flotter Bewegung blieb. Eine Strecke, geprägt von Eis, Schnee und Weite der Felder Pommerns. War die Route auch durchzogen von gähnendem Nichts, machte der eisige Untergrund, der klare Himmel und der hellscheinende Mond das Ganze zu einem schönen Steckenabschnitt. Auf Schlittschuhen wären man wahrscheinlich schneller vorangekommen.
  • 07.02.2026 22:00Nach Scharchow hinein
    Die Läufer erreichen den Ort Scharchow. Die Temperaturen sinken weiter, die gelaufenen Wege sind geprägt von Tierspuren, deren Ursprünge auch in nächster Nähe akustisch zu vernehmen sind.
  • 07.02.2026 21:02Düssin erreicht
    Nach weiteren Kilometern, immer an der Landstraße entlang, wird Düssin erreicht. Der Weg führte neben der langen, klaren Straße, auch durch Wälder und Dornenbüsche.
  • 07.02.2026 20:36Die Ortschaft Ribbertow ist erreicht
    Ribbertow, die erste Ortschaft nach Beginn der Etappe 2 ist erreicht; ein kleiner, beschaulicher Ort.
  • 07.02.2026 19:12Durch die eiskalte Nacht
    Der folgende Streckenabschnitt führt über Schnee -und Eisbedeckte Feldwege, der Mond scheint hell und klar, die Temperaturen beginnen, sich auf unter -10 °C zu senken.
  • 07.02.2026 18:23Start der Etappe 2
    Die ersten Kilometer sind geprägt von vereisten Straßen, die das Vorankommen erschweren. Ohne Grödel erlebt man eine tolle Rutschpartie.
  • 07.02.2026 18:02Übergabe an Etappe 2
    Die wartende Gruppe nimmt die Ankömmlinge mit großer Begeisterung und Respekt für die sportliche Leistung in Empfang. Inmitten der historischen Kulisse wird das „Licht für Dresden“ behutsam übergeben. Die Freude über die gelungene Etappe ist nach 35 Kilometern durch das eisige Pommern allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben; ein starkes Zeichen des Zusammenhalts, das nun von der nächsten Gruppe weitergetragen wird.
  • 07.02.2026 17:46Durch das Wikingermuseum
    Um das Ziel in Wollin schließlich zu erreichen, durchquert die Gruppe das eigentlich geschlossene Zentrum für Slawen und Wikinger, ein Freilichtmuseum, das im Winterschlaf liegt. Zwischen den rekonstruierten Hütten und weiteren Runensteinen findet der Marsch seinen Weg durch die Geschichte.
  • 07.02.2026 17:30Geschichtsträchtiger Runenstein für Harald Blauzahn
    An diesem Denkmal, das an den Wikingerkönig erinnert, sammeln sich die Aktivisten ein letztes Mal, bevor das Licht in wenigen Kilometern feierlich an die nächste Gruppe übergeben wird. Der Begriff „Runenstein Blauzahn Wollin“ bezieht sich auf den Runenstein von Jelling, den König Harald Blauzahn (ca. 910–986) zu Ehren seiner Eltern (Gorm dem Alten und Thyra) aufstellte, wobei Wollin (Jomsburg) der Ort war, an dem er nach einer Schlacht starb und wo sein Leichnam später nach Roskilde überführt wurde, was die Verbindung herstellt.
  • 07.02.2026 16:33Spektakulärer Anblick in der Nähe des Etappenziels
    Ein wunderschöner Sonnenuntergang über dem teilweise zugefrorenen Stettiner Haff taucht die Eislandschaft in goldenes Licht. Die Aktivisten genießen diesen Moment der Stille, bevor sie den finalen Marsch zur Übergabe in Wollin antreten.
  • 07.02.2026 15:38Die Dörfer Dargebanz und Soldemin werden passiert
    In der winterlichen Stille gibt es nur selten Begegnungen mit anderen Menschen. Die Stimmung bleibt gut, während die Gruppe entschlossen auf das nahe Etappenziel zuhält. 25 Kilometer sind bislang zurückgelegt.  
  • 07.02.2026 14:41Wetter setzte der Laterne zu
    Auch das „Licht für Dresden“ muss dem ungemütlichen Wetter Tribut zollen: Der schneidende Wind und die Kälte bringt die Flamme kurzzeitig zum Erlöschen. Mit geschickten Händen und vereinter Entschlossenheit gelingt es jedoch, die Lampe wieder zu entzünden.
  • 07.02.2026 13:33Weiter am Nationalpark Wollin entlang
    Gestärkt geht es weiter, direkt am Nationalpark Wollin entlang. Trotz der beißenden Kälte ist die Stimmung der Lichtträger weiterhin hervorragend. Die unberührte, winterliche Wildnis des Parks im Blick, setzen sie ihren Weg entschlossen fort.
  • 07.02.2026 13:08Kurze Rast bei Vietzig
    In Vietzig angekommen, wird eine wohlverdiente Rast eingelegt. Bei heißem Tee und kurzen Gesprächen ist die Stimmung trotz der Anstrengung gelöst und die Gruppe voller Tatendrang. Das „Licht für Dresden“ brennt ruhig und sicher in ihrer Mitte, während die Läufer neue Kraft schöpfen. Frisch gestärkt und mit festem Fokus bricht die Gruppe schließlich wieder auf.
  • 07.02.2026 11:22Kampf mit dem Eis
    Die vereisten Wege stellen eine Herausforderung dar, aber die Entschlossenheit, das Ziel zu erreichen, treibt die Aktivisten an. Schritt für Schritt geht es weiter auf der langen Strecke, immer motiviert und konzentriert auf die bevorstehende Übergabe.
  • 07.02.2026 10:04Vorbei an alten Bunkern
    Auf den endlos erscheinenden Wegen ragen zahlreiche versteckte und verschüttete Bunker als Zeugen früherer Schlachten aus dem Boden.
  • 07.02.2026 09:35Die Strecke führt in ein Waldgebiet durch die wunderschöne, in Eis erstarrte Landschaft.
    Das Knirschen ihrer Stiefel auf dem gefrorenen Boden ist das einzige Geräusch, das der Wind nicht verschlucken kann. Trotz der frostigen Bedingungen brennt in der Gruppe ein spürbarer Ehrgeiz; kein Wetter ist extrem genug, um sie von ihrem gemeinsamen Ziel abzubringen.
  • 07.02.2026 08:51Motivierte Gruppe aus alten und jungen Kameraden
    Nach dem Ortsausgang von Warschowitz kämpft sich die Gruppe aus erfahrenen Aktivisten und motivierten Jugendlichen der "Nationalrevolutionären Jugend" (NRJ) über vereiste Pfade durch die karge Landschaft. Ihr Ziel: Das „Licht für Dresden“ sicher an das Etappenziel zu tragen und pünktlich an die nächste Gruppe zu übergeben.
  • 07.02.2026 08:34Los geht es Richtung Osten
    Die Kälte schneidet wie Glas durch die Luft, und ein eisiger Wind peitscht durch die leeren Straßen von Warschowitz. Die hochmotivierte Gruppe durchquert mit festem Schritt den Vorort.
  • 07.02.2026 08:02Wir tragen das Licht weiter!
    Die erste Gruppe mit Aktivisten aus Nord-Ost, Magdeburg/Altmark, Westerwald und dem Rheinland startet in Swinemünde zum Fackellauf „Licht für Dresden“. Swinemünde (heute polnisch Świnoujście) war gegen Ende des Zweiten Weltkriegs ein wichtiger Hafen und Zufluchtsort für Flüchtlinge, bis es am 12. März 1945 Ziel eines verheerenden alliierten Bombenangriffs wurde, der die Stadt zu einem „Dresden des Nordens“ machte und tausende meist zivile Opfer forderte, die größtenteils auf der Kriegsgräberstätte Golm bestattet wurden. Die Stadt war strategisch bedeutsam und diente als militärischer Stützpunkt mit Festungswerken, U-Boot-Hafen und Luftwaffenanlagen, bevor die Rote Armee sie eroberte und sie nach Kriegsende an Polen fiel.