
Organisiert von freien Kameradschaften aus Mecklenburg und Pommern, trat auch eine Marschgemeinschaft unserer Partei und Bewegung Der III. Weg mit Aktivisten aus Niedersachsen, Mecklenburg und Pommern und Berlin/Brandenburg an, um den Marsch gemeinsam zu bewältigen.
Mit einer Teilnehmerzahl von 87 war der Marsch wie jedes Jahr gut besucht und ein nationales Aushängeschild für die Region.
Bei bestem Februarwetter, in der Spitze mit bis zu 17 Grad, wanderte die Gruppe durch Wiesen, Dörfer und Felder entlang des Tollensesees eine rund 37 Kilometer lange Strecke. Ein Höhepunkt der Wanderung stellt dabei das Durchqueren des ehemaligen NS-Musterdorfs „Alt Rehse“ dar. Es konnten wunderschöne, für unsere norddeutsche Heimat übliche Fachwerkhäuser bestaunt werden.
Die Marschroute beinhaltete zwei Versorgungsposten, die, gut verteilt, entlang der Strecke von den Organisatoren aufgeschlagen wurden. Hier bot sich die Möglichkeit, etwas zu rasten und sich mit Wandernahrung und Getränken zu versorgen.
Im Fazit
Trotz der üblichen störenden Fotografen aus dem „Antifa-Milieu“ war auch der diesjährige Tollensemarsch wieder ein voller Erfolg! Unsere Mannschaft bedankt sich bei den Organisatoren für ihren unermüdlichen Einsatz! Auf einen erfolgreichen Tollensemarsch 2027.













