Mit einer zentralen Feierstunde erinnerten zum Heldengedenktag über 160 Nationalrevolutionäre der tapferen Männer und Frauen, die unter großen Entbehrungen für Volk und Heimat ihr Leben ließen. Die Partei & Bewegung Der III. Weg ehrte in den frühen Abendstunden auf dem Markt von Wittstock (Brandenburg) im Zuge ihres Aktionstages (Demonstration in Berlin Marzahn, Parteibüroeröffnung in Wittstock/Dosse) die Toten der vergangenen Kriege. Millionen Deutsche gaben in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815, im deutsch-französischen Krieg von 1870/71, dem 1. Und 2. Weltkrieg sowie in den Schlachten zur Verteidigung der Heimat nach dem 1. Weltkrieg ihr Leben für Volk und Vaterland. Ewig lebt der Toten Tatenruhm.
In Reihen gegliedert formierten sich Mitglieder und Unterstützer unserer Partei & Bewegung Der III. Weg auf dem Markt in Wittstock. Zwischen den Rednern waren zwei große Transparente ausgebreitet, die Spitze der Versammlungsteilnehmer wurde von grünen Partei-Fahnen angeführt und an den Rändern erleuchteten Fackeln bei Einzug der Dämmerung. In einer emotionalen Rede verdeutlichte Julian Bender den Teilnehmern, daß die Toten der Kriege uns auch heute zur politischen Tat verpflichten, damit Deutschland und unser Volk weiter leben können. Zwischen den Rede- und Gedichtbeiträgen wurden zwei Lieder gesungen, wobei unser Parteivorsitzender Matthias Fischer eine Strophe allein sang. Zum Ende des Heldengedenkens wurden alle Toten zurück in unsere Reihen gerufen. Es kam zu keinerlei Störungen durch verwirrte Gegendemonstranten rund um die Veranstaltung.
Heldengedenktag im Frühjahr
Nach altem Brauch wird das traditionelle Heldengedenken im März begangen. Die Wahl dieses Termins begründet sich auf der Tatsache, dass der Toten in der Zeit des angehenden Frühlings gedacht werden soll. Nach den Vorstellungen unserer Ahnen symbolisiert das Ende des Winters die Zeit der Wiederauferstehung allen Lebens. Das Heldengedenken ist keine Trauerveranstaltung, sondern eine ehrenhafte Würdigung des aufrechten Opferganges vergangener Generationen. Durch ihren Kampf und ihr Sterben ermöglichten sie den nachkommenden Generationen das Leben. In der Zeit des aufblühenden Lebens wird den gefallenen Helden somit ein Platz auf dem Weg in die Zukunft eingeräumt. Traditionell findet dies am 16. März statt, sofern dieser ein Sonntag ist. Fällt der 16. März nicht auf einen Sonntag, so wird der Sonntag vor dem 16. März als deutscher Heldengedenktag begangen.
Ihr Opfer ist unser Auftrag, ihr Erbe sei uns stets Verpflichtung!
In zermürbenden Kämpfen auf den Schlachtfeldern Deutschlands, Europas und der Welt stellten die deutschen Soldaten Mut, Entschlossenheit und Kameradschaft unter Beweis – ob zu Boden, zu Luft oder zu See. Unzählige kehrten nicht zurück. Unzählige Söhne, Brüder, Väter und Ehemänner. Sie alle waren getrieben vom Glauben an Deutschland und bezahlten am Ende mit dem wertvollsten. Dem Leben.
Während die Presse wie die etablierte Politik diesen Kampf für das Fortbestehen des deutschen Volkes als sinnlos und verbrecherisch verunglimpfen und uns als Träger einer vermeintlich vernichtenden Weltanschauung darstellen, sind es doch genau diese Kreise, welche seit Jahrzehnten in politischer Verantwortung stehen und eine Zersetzung Europas sowie die Etablierung kulturmarxistischer Ideologien vorantreiben. Deshalb raten wir es jedem: Schaut euch die Friedensapostel dieser Zeit ganz genau an! Und dann schaut in die Realität, welche euch umgibt. Der Konflikt dieser Zeit, der Kampf um die Ukraine, ist ein mahnendes Signal für die westliche Welt. Weiße Menschen sterben für imperialistische Interessen. Solidaritätsbekundungen der etablierten Politik kommen einer Farce gleich. Ihre Ideologien der Schwäche würde in unter einer Sekunde an den Frontpositionen scheitern.
Die BRD vermittelt Schwäche, die BRD ist Schwäche. Wir wissen es: Es gilt, wehrhaft zu werden. Und vor allem gilt es, klar politische Positionen zu beziehen.
Ewig lebt der Toten Tatenruhm
Und so stehen wir auch heute wieder hier. Deutsche Männer und Frauen, die sich dem Zeitgeist entgegenstellen. Junge Menschen, die einen vorgelebten Schuldkult nicht zur Identitätsfrage erhoben haben und auch in diesen schweren Zeiten treu bleiben! Deutsche Männer und Frauen, die keineswegs Ewiggestrige sind oder wie sie uns auch sonst nennen mögen, sondern den Glauben an Deutschland und Europa nicht verloren haben und hier aktiv eine Gegenkultur gestalten.
Wir ehren den einzigartigen Heldenmut, wir ehren das unbeschreibliche Pflichtbewusstsein, wir ehren die Treue zur Heimat und den grenzenlosen Opfermut unserer Ahnen, den wir auch heute als Ideal, welches unser Volk einst ausmachte, nicht in Vergessenheit geraten lassen werden. Seit Jahrzehnten hat man unser Deutschland auf das Abstellgleis der Geschichte gestellt, vor sich hin rosten lassen und im Tausch gegen eine Republik ausrangiert. Die Geschichte, unsere Geschichte, ist das Bindeglied zwischen den Zeiten, sie ist ein gesetzter Weg, der uns die Richtung weist. Ein Weg, der uns zum Ziel führt. Ein Weg, der Selbstlosigkeit fordert, keinen Platz für niedere Interessen lässt, das Volk in den Mittelpunkt rückt und nicht wie heute nur einigen Wenigen dient.
Das Ziel ist und war Freiheit. Freiheit für Deutschland und Freiheit für unsere Brüdervölker in Europa. Unsere Ahnen sagten sich einst: Nichts ist zu kostbar, um für die Freiheit geopfert zu werden. Alles, was wir besitzen, haben wir uns als freies Volk erkämpft, erworben und aufgebaut. Es würde ohne die Freiheit seinen Sinn, seinen Zweck, aber auch seine Daseinsmöglichkeit verlieren. Es ist besser für eine Nation, zwar bettelarm, aber frei, als scheinbar ungeschmälert in ihrem Besitz, aber unfrei aus einem Kriege hervorzugehen.
Ein freies Volk kann sich alles das, was es in der Verteidigung seiner Freiheit verloren hat, wieder neu erwerben und aufbauen. Ein unfreies Volk wird alles das, was es im Kampf um seine Freiheit geschont hat, verlieren und dazu noch die Fähigkeit, es jemals wieder zurückzugewinnen. Die Söhne unseres Volkes wussten deshalb, dass ihr vernichtender Sturmlauf gegen Massen und Maschinen, gegen Bunker und Linien aus Stahl und Beton der siegreiche Aufstand des Willens gegen eine angebliche unbezwingbare Masse gewesen ist.
Haben unsere Ahnen noch zur Verteidigung ihrer Heimat, ihrer althergebrachten Volksseele in Blut, Sprache, Kultur, Erfindergeist und alles was uns als Deutsche ausmacht, zum Schutze ihrer Familien, für die Zukunft ihrer Enkel das höchste Opfer erbracht, was ein Mensch nur bringen kann, ihr eignes kostbares Leben, werden nun die Treuesten der Treuen im Schulunterricht, in Dokumentationen und Büchern entehrt, verteufelt und mit abartigen Lügen beschmutzt. Wir müssen uns dabei vor Augen halten, um verstehen zu können, was hier mit uns getan wird, dass ein Volk als solches verloren ist, ja überhaupt gestorben ist, wenn es beim Überschauen seiner Geschichte und bei Prüfung seines Zukunftswillens keine Einheit, keine Gemeinsamkeit mehr findet. In welchen Formen die Vergangenheit auch verlaufen sein mag: Gelangt eine Nation dazu, ihren Ursprung zu verleugnen, dann hat sie damit die Wurzeln ihres Seins und Werdens überhaupt verneint und sich zur Unfruchtbarkeit verdammt.
Die Grundlage für ihren wurzellosen Einheitsmenschen ist geschaffen. Freilich verkaufen dies die neuen Friedensapostel als liberale und fortschrittliche Gesellschaft. Die deutsche Geschichte ist ein Störfaktor, Sand im Getriebe ihrer neuen Ordnung. Jedoch juckt es den Herrschaften dieser Zeit fast sekündlich in den Fingern, mithilfe ihrer tiefrot gefärbten Geschichtsdarstellung den Schuldkomplex zu erschaffen und im gleichen Atemzug zur eigenen Existenzberechtigung zu erheben.
Euer Opfer war nicht umsonst!
Menschen, die mit der Errichtung dieses Systems von Anfang an ihr Seelenheil gefunden haben, wiederholen es gut und gerne: Das Opfer unserer Ahnen sei umsonst gewesen. Eine Aussage, die schon fast beiläufig wahrgenommen wird, doch eine Kampfansage darstellt, die einer Antwort bedarf. Diese Antwort geben jedoch wir. Tödlicher als das Feuer eines Maschinengewehrs, das seine Garben in die Sturmreihen kämpfender Soldaten streut, verderblicher als das Kampfgas, das in den Gräben und Unterständen, in Granattrichtern und Stollen Soldaten erstickt, wurde in der Zeit nach dem großen Ringen das Wort „Umsonst“.
Frauen, die ihren Mann, Kinder, die ihren Vater für das Leben der Nation hingeben mussten und ihren Trost in der Heiligkeit des Opfers gefunden hatten, sodass eine stille stolze Wehmut ihr Herz erfüllte, wurden grausam aus ihrer Gefasstheit gerissen, um eine zweite Todesstunde zu vernehmen, die so ganz anders klang als die erste. Nicht mehr von Kriegerlos und Heldentod war die Rede. Fade Worte feiger Lumpen hingegen sollten ihre Heldenkreuze stürzen. Da bluteten die Herzen der einsamen Frauen und Kinder und kaum verheilte Wunden brachen auf. Da bespie ein Wort, das Wort „Umsonst“, das Allerheiligste.
Doch was bedeutet dieses Wort für uns? All jene Begeisterung, mit der ein Volk in Richtung Freiheit schritt, all jener Ernst, mit dem entschlossene Männer ihre Pflicht erkannten, wäre Täuschung und Lüge gewesen. Das heißt: aller Mut, mit dem Soldaten sich dem feindlichen Eisen entgegenwarfen, alle Überwindung, mit der sie in verschlammten Gräben und zerschossenen Stellungen dem Ansturm der Feinde standhielten, war ein Nichts. Bei dem Wort „Umsonst“ müssen wir jungen Nationalrevolutionäre stellvertretend für all jene, die mit jenen Gefallenen des großen Krieges Schulter an Schulter gekämpft haben und vom Tod verschont blieben, die Fäuste erheben und ihr ein kräftiges Nein entgegenrufen.
Bei dem Wort „Umsonst“ müssen wir jungen Nationalrevolutionäre für alle Toten im Schattenmeer derer, die sich zum Opfer der Nation hingaben, aufschreien und die Hände über ihr Heiligtum schützend breiten. Das brutale ehrlose Wort „Umsonst“ schändet Tote und Lebende, schändet Nation und Idee, schändet Vergangenheit und Zukunft. Der Freiheitstod unserer Ahnen ist Mahnung und Ruf an die Ringenden und Unerlösten, ist das Feuerzeichen, das die kalte Nacht der Knechtschaft durchleuchtet und durchwärmt.
Alle deutschen Soldaten, die mit dem Tode den Treueschwur auf Deutschland besiegelten, die haben im Osten und Westen durch ihr Blut und durch ihr Grab ein Stücklein deutschen Bodens gewonnen. Grade groß genug, dass einst darauf die Wiege eines deutschen Kindes zu stehen vermag. Vor der Welt haben sie unserem Volk, der deutschen Nation, Raum und Boden erkämpft und bezahlt mit dem höchsten Wert, den ein Menschenleben nur zu geben vermag.
Wir rufen den Toten unseres Volks entgegen:
Euer Opfer war nicht umsonst.
Ihr starbt, damit wir leben können!
Wir vergessen euch nicht!
Wir nehmen den Auftrag an!
Kreuz an Kreuz, Hügel an Hügel, Erde an Erde: ein weites deutsches Land, ein Land der Vernunft und der Freiheit; ein Land behütet, gesegnet und bewacht, erworben und geheiligt durch die Toten unseres Volkes.
Ein Erbe, das gepflegt werden will!
Ein Erbe, das geschützt werden will!
Ein Erbe, das noch über endlose Generationen weitergegeben werden will!
Wir sagen es den antideutschen Demagogen deutlich:
Es gibt kein Umsonst, solange deutsche Menschen, ungeachtet jeder Verfolgung, in Stunden und Tagen des Gedenkens an Größe und Opfer deutscher Helden ihre Seelen wandern lassen über Städte und Dörfer, über Wiesen und Felder, über Höhen und Weiten deutschen Landes bis hin zu den Stätten, wo unsere Ahnen ruhen. Es gibt kein Umsonst, solange die Jugend, auch wenn sie nur noch ein einziges kleines Ehrenmal vorfinden sollte, welches die Zerstörungswut des Systems überlebt hat, den Ahnen im kämpferischen Andenken die Hand reicht und ihnen verspricht, ihr Erbe mit Respekt zu behandeln. Es gibt kein Umsonst, solange die Freiheit der Nation als oberstes Gesetz über dem Fühlen und Handeln deutscher Menschen steht. Es gibt für uns im Hier und Jetzt kein Umsonst!
Und all die deutschen Streiter, damals wie heute, die, um Leben zu schaffen und zu erhalten, ihr eigenes aufopferten, liegen wie Meilensteine auf dem Weg, der in die Freiheit Deutschlands führt. Ein neues Deutschland, das die Märtyrer dieser Idee heiligspricht. Ein Volk, das eine Antwort auf seine Fragen nach dem Warum des Opfertodes fand. Denn wir Nationalrevolutionäre wissen es:
Es gibt kein Umsonst!
Wir rufen die Toten zurück in unsere Reihen
Ich rufe die Gefallenen des Heeres!
Die Gefallenen der Luftwaffe!
Die Gefallenen der Marine!
Ich rufe zurück in unsere Reihen die Gefallenen der Eliteverbände!
Die Gefallenen der europäischen Freiwilligen!
Die Ermordeten an der Heimatfront!
Ich rufe die in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Deutschen!
Die gefallenen Kämpfer der Freikorpsverbände!
und ich rufe zurück in unsere Reihen die Märtyrer der Bewegung!
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Tradition bewahren, niemals aufgeben, niemals die eigenen Prinzipien über Bord werfen! Sondern: Kämpfen, handeln, verteidigen! Seid der Hammer, niemals der Amboss! Die Ahnen machten es vor, und versuchten die Nachkommen vor Üblerem zu bewahren! Jedes mal: ein Mahnmal der Geschichte! Das ist Kultur-Kraft von Jahrtausenden! Danke an Euch, die Ihr immer wieder daran erinnert und Dieses pflegt!
Kameraden – allerbesten Dank für den Bericht.
In Treue fest zu Ahnen und Volk, Euer Furor.
Beste Heilsgrüße!