BRD-Justiz schont Linksterroristen: Lina Engel bekommt vorzeitige Haftentlassung

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Sie war der Kopf der linksterroristischen „Hammerbande“: Lina Engel. Eine Organisation, die planmäßig volkstreue Andersdenkende auf brutalste Weise zusammengeschlagen hat. Engel selbst konnte mehrfache gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Urkundenfälschung und Nötigung nachgewiesen werden. Dennoch erhielt sie in einem skandalösen Urteil vor knapp drei Jahren eine Haftstrafe von nur fünf Jahren und drei Monaten. Doch nun wird klar, dass Engel wohl nicht einmal diese Strafe voll absitzen muss. Das Oberlandesgericht Dresden hat der Linksextremistin eine Haftentlassung nach zwei Dritteln der Haftzeit gewährt. Damit könnte Engel nun schon bald wieder auf freien Fuß kommen. DER III. WEG setzt sich für einen entschiedenen Kampf gegen Linksextremismus ein.

Mit Samthandschuhen angefasst: Eine Ikone des Linksextremismus

Lina Engel, brutale und skrupellose Schlägerin, ist eine Ikone des deutschen Linksextremismus. Ihr Name prangt auf unzähligen linken Graffitis und Aufklebern, bei zahlreichen Soli-Aktionen haben Antifabanden ihre Freilassung gefordert. Bekannt wurde sie als Kopf der sogenannten „Hammerbande“. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Linksextremisten, die mit äußerster Gewalt bis hin zum versuchten Mord gegen nichtlinke Andersdenkende vorgegangen ist. Bekannte Aktionen der „Hammerbande“ waren etwa Angriffe auf vermeintliche Nationalisten in Budapest oder der Angriff auf eine Thor-Steinar-Verkäuferin in Dortmund.

Bei zahlreichen Straftaten dieser Gruppe war Engel persönlich beteiligt. So attackierte die Gruppe 2019 im Leipziger Stadtteil Connewitz einen Bauarbeiter, weil dieser eine Mütze der Marke „Ansgar Aryan“ trug. Engel besprühte dabei einen Kollegen des Bauarbeiters mit Reizgas, um ihn von einem Eingreifen abzuhalten. Im gleichen Jahr war sie an einem Angriff auf das Lokal „Bull`s Eye“ in Eisenach beteiligt. Bei dem Angriff stürmten die Linksextremisten das Lokal, um Gäste teils mit Teleskopschlagstöcken anzugreifen. Engel fungierte hierbei als „Überblicksperson“, gab das Signal zur Flucht und sprühte Reizgas in das Lokal. Im Februar 2020 spähte sie Nationalisten aus, die an einem Trauermarsch in Magdeburg teilgenommen hatten. Diese Gruppe wurde kurz darauf an einem Bahnhof in Sachsen-Anhalt attackiert. Im November 2020 wurde Engel verhaftet und in U-Haft gebracht.

Doch Lina Engel wurde nur zu einer milden Strafte verurteilt: Fünf Jahre und drei Monate Haft setzte es vor dem Oberlandesgericht Dresden. Ein Urteil, das ein klares Beispiel für Kuscheljustiz gegenüber kriminelle Antifaschisten darstellte. Aber auch diese lächerlich geringe Strafe für serienmäßige Bandengewalt erscheint manchen befangenen Juristen offenbar noch zu hoch. Das Oberlandesgericht Dresden hat Engel nun eine vorzeitige Haftentlassung nach zwei Dritteln der Haftzeit gewährt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, weil der Generalbundesanwalt Beschwerde eingelegt hat. Dennoch ist dieser Richterspruch ein Skandal; belegt er doch, wie der Staat gefährlichen Antifaextremisten bewusst einen Freibrief ausstellt.

Das verwundert nicht in einem System, in dem Kommunistenbanden als vermeintlich „zivilcouragierte“ Antifaschisten glorifiziert werden. Während Antifastrukturen in anderen Ländern längst nur noch mit Terrorismus assoziiert werden, gibt es hierzulande nach wie vor Systempolitiker, die Linkskriminelle unterstützen. Es braucht daher fundamentale Veränderungen im Machtgefüge des Staates, um den Linksextremismus in Deutschland einzustampfen. Die nationalrevolutionäre Bewegung steht für den konsequenten Kampf gegen die rote Gefahr unter der Ausschöpfung sämtlicher Mittel der Rechtsprechung.

Werde auch Du in der nationalrevolutionären Bewegung aktiv, schütze Dich und Dein Umfeld präventiv vor möglichen antifaschistischen Übergriffen und hilf mit, unser Land vom roten Terror zu befreien!

1 Kommentar

  • Als Linksterrorist reicht es EINEN Gutachter in einem einzigen halbstündigen Gespräch zu täuschen und schon kommt man aus dem Knast. Das Lina „Engel“ enge Kontakte mit ihrer Szene pflegt und sich nicht vom Linksextremismus lossagt, spielt halt keine Rolle. Linksterrorismus wird hier geduldet. Ich wette, das nicht ein einziger Ermittler nach der Vulkangruppe fahndet. Aber wenn irgendwer „Schwuchtel“ genannt wurde, rückt die Hundertschaft aus.

    Simon P. 01.06.2026

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