Steuern, Abgaben und Inflation: Das Eigenheim bleibt für viele Deutsche nur ein Traum

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Die Wohneigentumsquote in Deutschland beträgt gerade einmal 44 Prozent. Damit besitzt in unserem Land nicht einmal jeder Zweite eigenes Wohneigentum. Im europäischen Vergleich liegt man damit weit abgeschlagen auf den hinteren Reihen. Im EU-Durchschnitt sind es bereits 70 Prozent. Schuld sind hohe Preise, getrieben mitunter durch die Inflation der letzten Jahre und ein Staat, der sich auch hier durch Steuern und Abgaben die Taschen am hart erarbeiteten Geld seiner Bürger voll macht.

In vielen osteuropäischen Ländern ist es schlicht normal, dass quasi jeder über eigenen Wohnraum verfügt. Eigenheimquoten von 90 bis 95 % sind hier keine Seltenheit. Zahlen, von denen man in Deutschland aktuell nur träumen kann. Zwar gibt eine große Mehrheit der Deutschen an, als Ziel irgendwann einmal eine Wohnung oder gar Haus sein Eigen nennen zu können, doch die Zeiten sind aktuell denkbar schlecht, um dies umzusetzen. Der Staat trägt seinen negativen Anteil dazu bei.

Als erstes müssen wir feststellen, dass Wohnraum knapp geworden ist in Deutschland, unabhängig davon, ob man sich nun etwas mieten möchte oder kaufen möchte. Illegale Masseneinwanderung von Millionen Fremden und eine unfähige Politik, die es seit Jahren nicht geregelt bekommt, die Rahmenbedingungen für den Bau neuen Wohnraums zu schaffen, sind die politischen Hauptgründe dafür. Zudem zieht es sehr viele Menschen aus den ländlichen Gegenden in die Großstädte. Das führt zu einem zusätzlich umkämpften Wohnungsmarkt, in dem Angebot und Nachfrage immer weiter auseinander klaffen und überall steigende Preise zu beobachten sind.

Ein Blick in die einschlägigen Immobilienportale reicht oftmals schon aus, um sich einen groben Überblick verschaffen zu können. Wer sich heute einen Altbau kaufen möchte, in einer ländlichen Gegend in Westdeutschland zum Beispiel, der landet ganz schnell bei Preisen von 400.000 Euro und aufwärts. Für die meisten, vor allem jungen Deutschen, eine kaum zu stemmbare Summe.

Mit dem Erwerb alleine ist es nämlich noch lange nicht getan. In so einen erworbenen Altbau muss man in der Regel noch einmal mehrere 100.000 Euro investieren, um diesen auf den neuesten Stand zu bringen. Abwasserrohre, Elektroleitungen, Dämmung und Heizung sind nur ein paar Dinge, die hier in der Regel ausgetauscht bzw. erneuert werden.

Hinzu kommt, dass neben dem regulären Kaufpreis noch einmal diverse Gebühren fällig werden. Während man sich bei der Wohneigentumsquote eher auf den letzten Rängen in Europa befindet, liegt Deutschland bei den Abgaben natürlich traditionell ganz weit vorne. Wer Wohneigentum erwerben möchte, der muss auf alle Fälle noch einmal 10 Prozent des Kaufpreises als Nebenkosten einkalkulieren. Der Makler, der Notar und der Staat in Form von Grunderwerbsteuer sind hier die größten Nutznießer. Früher betrug die Grunderwerbsteuer nur zwei Prozent des Kaufpreises, in NRW werden heutzutage z. B. 6,5 Prozent fällig. Zudem nimmt sich der Staat heraus, für den bereits erworbenen Grund jedes Jahr noch weiter eine so genannte Grundsteuer einzutreiben.

Verordnungen und Maßnahmen, um die Einhaltung ideologisch gesteckter „Klimaziele“ zu erreichen, sind natürlich auch mit realen Kosten und Unsicherheiten für die Eigentümer von Immobilien verbunden.

Ein weiterer Punkt sind die aktuell relativ hohen Zinsen. Wer heute einen Kredit abschließen möchte, kann ungefähr von einem Zinssatz von 3,5 Prozent p.a. ausgehen. Bei 400.000 Euro Kaufpreis plus Nebenkosten ergibt sich ohne Eigenkapital eine monatliche Belastung von knapp 1.300 Euro. Und das alles nur, um die Zinsen zu begleichen; in diesem Rechenbeispiel ist noch kein einziger Euro getilgt worden. Welche junge Familie soll sich so etwas heutzutage noch leisten können, gerade in Zeiten, in denen Preise inflationsgetrieben immer weiter steigen?

Durch den US-israelischen Angriffskrieg auf den Iran und die damit verbundenen Preissteigerungen im Energiesektor werden sämtliche nachgeordneten Industrien, Logistiker und Händler bald auch ihre Preise erheblich anziehen müssen. Aus der Folge der dadurch entstehenden Inflation werden die Notenbanken schon bald wieder über die Anhebungen der Leitzinsen nachdenken müssen, diese wirken sich natürlich direkt auf die Zinssätze für den Erwerb von Immobilien aus.

Während früher höhere Zinssätze und die Preise für Wohnraum in einem wechselseitigen Verhältnis standen, ist es heute nur noch eine Preisspirale nach oben. Früher führten höhere Zinsen zu einer niedrigeren Nachfrage und ließen damit die Preise für Immobilien fallen. Durch die Verknappung des Wohnraums und des ungebremsten Bedarfs an selbigem, bleiben die Preise aber trotz hoher Zinssätze weiter auf einem Höchststand. Diese Kombination rückt den Traum vom Eigenheim für viele in weite Ferne.

Der Staat verdient kräftig mit in dieser Konstellation; nicht nur an den oben genannten Steuern für den Erwerb und Unterhalt von Immobilien, sondern natürlich auch an den aktuell hohen Mietpreisen. Vermieter müssen ihre Einnahmen natürlich auch ganz regulär versteuern, und je höher die Mieten sind, umso höher auch die Einnahmen, die der Staat daraus generieren kann.

Unser Volk wird von den Herrschenden eigentlich nur noch als Melkkuh angesehen, die man bis auf den letzten Tropfen ausquetschen möchte. Die Umvolkung des eigenen Landes soll von den Deutschen auch noch selbst bezahlt werden. In keinem Land der Welt liegt ein Volk so in den Sklavenketten der staatlichen Ausbeuter, die das eigene Volk verachten, wie bei uns.

Unsere Partei und Bewegung DER III. WEG fordert ganz klar die gezielte Förderung von Wohneigentum für deutsche Familien, bestenfalls auf dem Land, um die Vermassung in den Städten wieder rückgängig zu machen. Die raffgierigen Besitzansprüche auf Steuereinnahmen von Seiten des Staates müssen endlich eingedämmt werden. Unnötige Bauvorschriften und Bevormundungen der Bürger für eine linksgrüne Klimapolitik müssen ersatzlos gestrichen werden.

Gemäß unserer Losung „Eigenheim statt Platte!“ fordern wir natürlich auch die Umkehr der vorangetriebenen Verstädterung in unserem Land hin zu einer Ausweitung des Wohnungsbaus in ländlichen Gebieten.

Um die Wohnraumsituation in unserem Land zu verbessern, bedarf es zu allererst der staatlichen Förderung, um den Wohnungsbau und die Wohnraumsanierung anzutreiben, sowie der Ausweisung aller nicht aufenthaltsberechtigten Ausländer aus unserem Land. Beide Maßnahmen würden relativ schnell zu einer preislichen Entspannung auf dem Wohnungsmarkt führen. Die Abschaffung hoher Nebenkosten beim Erwerb von Wohnraum muss staatliches Gebot werden. Wer Wohnraum erwirbt, darf vom Staat nicht mit der Schraubzwinge in Form von hohen Abgaben ausgequetscht werden.

Außerdem wollen wir gemäß unseres Konzepts der Raumorientierten Volkswirtschaft auch ein Ende der Zinsknechtschaft herbeiführen, in der sich viele heutige Wohneigentümer befinden, die über Jahrzehnte ihre Hypotheken zu überhöhten Zinsen abstottern müssen. Erst durch eine tiefgreifende Reform unseres Geldsystems, das ein umlaufgesichertes Währungssystem und die Vergabe zinsloser Darlehen für Häuslebauer ermöglicht, werden auch genügend junge Familien den Schritt wagen, um zu eigenem Wohneigentum zu gelangen, ohne bis zum Ende ihres Lebens in einer Schuldenspirale zu versinken.

Wenn auch Du Teil unserer nationalrevolutionären Bewegung werden willst und dazu beitragen möchtest, ein sozial gerechtes System für alle Deutschen zu schaffen, dann melde Dich schon bald bei einem DER III. WEG-Ansprechpartner in Deiner Region!