Wanderung rund um den Donnersberg

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Während die meisten deutschen Bürger auf ihren Volkstod im heimischen Bett warten, haben nationalrevolutionäre Aktivisten vom Stützpunkt Pfalz eine zweitägige Wanderung mit nächtlichem Biwak rund um den Donnersberg durchgeführt und konnten erneut etwas über die Wehrhaftigkeit unserer Vorfahren lernen. Die Route umfasste etwa 30 Kilometer sowie rund 900 Höhenmeter und stellte damit eine anspruchsvolle und sportliche Herausforderung dar. Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag auf der regionalen Geschichte, insbesondere der keltischen Besiedlung. In diesem Zusammenhang wurde der keltische Ringwall auf dem Donnersberg besichtigt, der als bedeutendes archäologisches Denkmal gilt. Diese Wallanlage war Bestandteil einer etwa 240 Hektar großen Keltensiedlung, die von etwa 130 bis 50 vor der Zeitenwende existierte.

 

 

Darüber hinaus wurde der sogenannte Adlerbogen besucht, ein Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, das im Kontext mit den damaligen Namen Generalfeldmarschall Helmuth v. Moltke und Reichskanzler Otto v. Bismarck verbunden ist und als ein Symbol der Reichsgründung von 1871 gilt.

Die Aktivisten ließen den ersten Tag gemütlich und in gesprächiger Runde am Lagerfeuer ausklingen.

Am zweiten Tag wurde die Wanderung planmäßig fortgesetzt und fand ihren würdigen Abschluss in einem gemeinsamen Gedenken am Kriegerehrenmal in Kirchheimbolanden, bei dem in ruhiger Atmosphäre innegehalten wurde.

 

 

Die Veranstaltung verband sportliche Aktivität mit historisch, politischer Bildung und bot zugleich Raum für Austausch und kameradschaftliches Miteinander.

 

Kontakt zum Stützpunkt Pfalz unter:

t.me/DerIIIWegPfalz

t.me/DerDritt3WegNRJPFALZ

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