Ostara-Wanderung des Stützpunktes München / Oberbayern

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Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben das Ostara-Fest mit einer Wanderung zelebriert. In den frühen Morgenstunden wanderten die Nationalrevolutionäre daher zu der Quelle Mariabrunn bei Röhrmoos. Der Legende nach soll hier ein Holzhauer von einem schweren Leiden geheilt worden sein, woraufhin der Dachauer Landpfleger Georg Teissinger eine Gnadenkapelle errichten ließ. Vor Ort ließen sich die Nationalisten anschließend zu einer gemeinschaftlichen Brotzeit nieder, ehe der Ausflug mit einem Besuch in einem regionalen Schwimmbad abgeschlossen wurde. Werde auch du Teil unserer Gemeinschaft!

 

Ostara: Brauchtumspflege

Das Ostara-Fest ist ein Brauch, der auf jahrhundertealtes germanisches Erbe zurückzuführen ist. An Ostara feiert man das Aufblühen des Lebens, den Wiederbeginn des Jahreskreislaufes. Unzählige Traditionen und Riten verbinden sich mit diesem Fest. Auch heute dient es uns als bewusstes Erleben unserer Kultur. Es nimmt daher einen festen Platz in unserem Kalender ein. In den vergangenen Jahren haben Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern das Ostara-Fest stets im Rahmen einer kleinen Zeremonie an einer Quelle in Schwaben begangen.

Auch in diesem Jahr sollte das Ostara-Fest in Gemeinschaft verbracht werden, jedoch mit einem anderen Ablauf. So stand dieses Jahr eine Wanderung im Mittelpunkt der Feier. Gemäß altem Brauchtum wurde hierzu mit einer Wanderung in den frühen Morgenstunden noch vor Sonnenaufgang begonnen. Zu nachtschlafender Stunde trafen sich daher die Aktivisten in einer Ortschaft im Landkreis Dachau. Von hier aus ging es über Feldwege zu einer Quelle, während langsam im Osten die Sonne auferstand. In der morgendlichen Ruhe konnte die Natur bewusst wahrgenommen werden, das Zwitschern der Vögel, die Rufe einer Eule. So bot die Wanderung die Möglichkeit einer besonders innigen Begegnung mit der heimischen Natur.

 

Die Legende von Mariabrunn

Zielort war die Wallfahrtskapelle Mariabrunn bei Röhrmoos. Hier befindet sich eine Heilwasserquelle. Die war auch der Anlass, Mariabrunn zum Ausflugsziel zu erwählen. Denn Wasser spielt eine besondere Rolle beim Ostara-Kult. Heiliges Wasser soll unter anderem Frauen mit Kinderwunsch die Möglichkeit geben, schneller schwanger zu werden, es soll Schönheit und Gesundheit verleihen. Von Gesundheit, genauer einer wundersamen Heilung, handelt auch die Legende von Mariabrunn.

Im Juli 1662 soll hier der Holzhauer Stephan Schlairböck aus Ampermoching Holz gehackt haben. Als er Durst verspürte, suchte und fand er eine Wasserquelle. Einer alten Chronik nach ward ihm nicht nur der Durst gestillt: „Nachdem er nun seinen Trunck getan, ist ihm der Bund an seinem in die 18 Jahre lang gehabten Leibschaden alsobald hinweggefallen“. Schlairböck betete und erzählte dem Dachauer Landpfleger Georg Teissinger von seiner Wunderheilung. Dieser errichtete auf eigene Kosten eine Kapelle. Das Mariabrunner Heilwasser wurde schnell sehr berühmt und zog viele prominente Wallfahrer an: So etwa König Max, Zar Alexander II. von Russland und Kaiserin Sisi von Österreich. Neben der Wallfahrtskirche mit Brunnen findet man hier auch eine Schlosswirtschaft und einen Edel- und Ritterlehensitz. Heute befindet sich der Gesamtbesitz in Privateigentum.

 

Vom Ich zum Wir

Die Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern nutzten den Frühlingsmorgen vor Ort zu einer gemeinsamen Mahlzeit. Getreu dem Leitsatz „Vom Ich zum Wir“ hatte jeder etwas zur Stärkung mitgebracht. So wurde in gelöster Runde gegessen, geredet und gelacht. Anschließend nutzten einige Aktivisten die Gelegenheit, um in einem nahen Schwimmbad noch einige Bahnen zu schwimmen und so einen weiteren sportlichen Höhepunkt in den Tageslauf einzuflechten.

Aktivitäten wie das Ostara-Fest dienen sowohl dem kulturellen Kampf, also der Pflege des kulturellen Erbes unseres Volkes, wie auch der gelebten Gemeinschaft. Sie stärken uns für den politischen Kampf und festigen unsere Banden. Werde auch du Teil unserer Gemeinschaft, schließe dich der nationalrevolutionären Bewegung an und nimm Kontakt auf!