Aktionstag in Oder-Spree durchgeführt

Beeskow, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder, Städte gelegen im Landkreis Oder-Spree haben alle eine negative Gemeinsamkeit: sie sind schon spürbar überfremdet. Weit über 20 Millionen Menschen mit einem sogenannten „Migrationshintergrund“ leben bereits in Deutschland, -zig tausende davon in Brandenburg. Wie viele es sind, weiß niemand, denn die offiziellen Statistiken sind geschönt. Der deutsche Pass ist längst zur Ramschware geworden und zahlreiche ausländische Gewalttäter und Sozialschmarotzer gelten damit offiziell als „Deutsche“. Die Folgen sind erheblich: tägliche Schwerstkriminalität, das Verdrängen von Deutschen aus immer mehr Lebensbereichen und schlussendlich das Sterben unserer Kultur und Tradition. Eine Politik, die mit unzähligen Milliarden Steuergeldern und zehntausenden Opfer, teilweise schwerster Kriminalität, bezahlt wird und uns gezielt zur Minderheit im eigenen Land werden lässt.

Nationalrevolutionäre Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ waren daher am vergangenen Wochenende in mehreren Städten gleichzeitig aktiv.

 

Verteilung in der Kreisstadt Beeskow

In Beeskow befindet sich nicht nur das Amt für Ausländerangelegenheiten und Integration, sondern der Landkreis Oder-Spree betreibt in kommunaler Trägerschaft die Flüchtlingsunterkunft „Am Fuchsberg“ im Saarower Ortsteil Petersdorf. Dazu wurden hunderte Asylforderer in die Wohnblöcke von Beeskow gesiedelt, sehr zum Leidwesen der Einheimischen.

 

 

Um den Anwohnern eine politische Alternative zu den Missständen aufzuzeigen, wurden tausende Informationsblätter großflächig in der Stadt verteilt.

 

Offene Grenzen in der kreisfreien Stadt Frankfurt/Oder

Die Grenzstadt, direkt an der Oder gelegen, hat schwer mit den Asylforderern, die mit Autos, Kleinbussen oder zu Fuß über Polen nach Brandenburg kommen, zu kämpfen. So befindet sich nicht nur ein „Refugee Hostel“ in der Stadt, sondern auch in den kommunalen Wohnungsunternehmen werden haufenweise Asylforderer untergebracht. Ganze Wohnblöcke sind davon betroffen, in denen Deutsche keine Rolle mehr spielen. Hier wurde in der Stadt ein vierstündiger Informationsstand durchgeführt, der von den Frankfurtern sehr gut angenommen wurde. Und wie soll es anders sein, war die Asylflut und die Überfremdung mit ihren negativen Folgen das Gesprächsthema Nummer 1 am Stand.

 

 

Gleichzeitig war ein Verteiltrupp mit einem Bollerwagen vor dem Einkaufscenter „Der Oderturm“ unterwegs, um auch hier das Gespräch mit unseren Landsleuten zu suchen. Das große Interesse durch Jugendliche an unserer Bewegung und die starke Nachfrage an Infomaterial aller Art hat einen guten Eindruck hinterlassen.

 

Volksaufklärung in Eisenhüttenstadt

Wirtschaftlicher Abstieg, Einwohnerrückgang und die zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylforderer des Landes Brandenburg  setzen Eisenhüttenstadt massiv zu. Die Stadt, bekannt durch die Stahlindustrie, macht heute einen trostlosen und verlorenen Eindruck. Um den Einheimischen wieder eine Alternative zum herrschenden Politiksystem in Potsdam aufzuzeigen, wurde auch hier ein Informationsstand durchgeführt.

 

 

Etliche positive Gespräche, die hohe Nachfrage nach Aufklebern vornehmlich unter Jugendlichen, sowie mehrere Spenden für unsere Partei sorgten insgesamt für einen erfolgreichen Infotag im Landkreis Oder-Spree und zeigten deutlich auf, dass unsere angesprochenen Themen bei den Menschen ankommen.

Unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung „Der III. Weg“ setzt sich auch in Brandenburg konsequent für eine völlige Erneuerung der bestehenden Verhältnisse ein. Wer seine Familie, Heimat und Freiheit, Kultur und Tradition erhalten möchte, muss sich klar positionieren und aktiv Teil der Wende sein.

Deutschland uns Deutschen – Brandenburg leistet Widerstand!

 

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